Produkt: Sound & Recording 05/2020
Sound & Recording 05/2020
IM TEST: Synth-Werk SW-3P-2020 - Modularsystem, Zoom H8 – Mehrspur-Mobilrekorder & Super 6 – Polyfoner Hybridsynthesizer +++ STORY: Henry and the Waiter – Produziert und vermarktet in Eigenregie +++ PRAXIS: Mixing-Tutorial – Master-Bus-EQ +++
Recording-Tipps

Musik aufnehmen: So funktioniert Homerecording!

Du möchtest deine Songs am Rechner aufnehmen und fragst dich, was du dafür brauchst? Hier geben wir dir eine Übersicht an Hard- und Software, die du für den Start im Homerecording brauchst!

Set für Homerecording. Das brauch man zum Musik aufnehmen
Homerecording-Tools (Bild: Dr. Andreas Hau)

Inhaltsverzeichnis:

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Musikproduktion in 3D-Audio für Kopfhörer – Hans-Martin Buff – Wochenrückblick #47

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Welche Tools benötige ich für`s Homerecording?

Audio-Interface

Einen Computer hat heute praktisch jeder, und das ist tatsächlich schon die halbe Miete! Ob Mac oder PC ist relativ egal. Nehmt, was euch lieber ist, oder das, was eure Freunde verwenden. Das erspart unnötige Systemdiskussionen und ihr habt Leute an der Hand, die euch bei Problemen vielleicht weiterhelfen können. Ist der Computer nicht älter als etwa fünf Jahre, sollte er für Audio-Recording ausreichend schnell sein.

Damit in den Rechner Sound rein- und rausgehen kann, braucht ihr ein passables Audio-Interface. Eine Soundkarte bzw. On-Board-Anschlüsse haben die meisten Computer. Zum Musikhören reicht das auch, zum Musikmachen leider nicht. Und zwar aus mehreren Gründen: Die Klangqualität ist mitunter eher bescheiden, vor allem aber ist die Geschwindigkeit, mit der Sound ein- und ausgegeben wird, schnarchig lahm.

MOTU 8A
Das MOTU 8A ist ein kompaktes Audio-Interface im schlichten Look. (Bild: Dr. Andres Hau)

Der Fachidiot redet hier von „Latenz“. Wenn ihr mit softwarebasierten Klangerzeugern (Synthesizer, Sampler, Drum-Machines) oder virtuellen Gitarrenverstärkern arbeiten wollt, braucht ihr ein Audio-Interface, das den berechneten Sound blitzschnell ausgibt, und nicht erst nach einer halben Sekunde oder so.

Ein Audio-Interface für Musiker muss also eine sehr kurze Latenz haben, d. h. den Sound ohne spürbare Verzögerung ausgeben. Denn wenn ihr auf eine Taste am Keyboard drückt oder in die Gitarrensaiten haut, und der Sound, den der virtuelle Synthesizer bzw. Gitarrenverstärker berechnet hat, erst mit einem merklichen Versatz ertönt, dann leidet euer Timing; so könnt ihr unmöglich grooven. Also ganz wichtig: kurze Latenz!

Audio-Interfaces zum Musikmachen findet ihr nicht bei Saturn & Media Markt, sondern nur im Musikalienhandel. Es gibt Audio-Interfaces mit verschiedenen Schnittstellen, die jeweils gewisse Vor- und Nachteile mit sich bringen:

USB

Günstig und an jedem Computer verfügbar. Die meisten Audio-Interfaces arbeiten immer noch mit USB 2.0, denn das ist quasi der kleinste gemeinsame Nenner. USB 3.0 bietet deutlich mehr Datendurchsatz, d. h. es lassen sich mehr Kanäle gleichzeitig übertragen. In Sachen Latenz ist USB 3.0 aber kaum besser als USB 2.0. Dank cleverer programmierter Treiber erreichen die meisten USB-Audio-Interfaces dennoch praxisgerechte Latenzen.

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Thunderbolt

Diese Schnittstelle hat (fast) jeder Mac, bislang (Stand 2019) aber nur die wenigsten Windows-PCs. Eigentlich schade, denn Thunderbolt funktioniert inzwischen auch unter Windows sehr gut. Thunderbolt ist technisch überragend: schnell wie der Blitz und extrem vielseitig. Allerdings ist Thunderbolt teuer. Thunderbolt-Audio-Interfaces kommen fast ausnahmslos ohne Kabel – das man also separat erwerben muss, für ca. 40 Euro! Oft benötigt man zusätzlich einen Adapter (ab 60 Euro), denn Thunderbolt 3 benutzt andere Steckverbinder als Thunderbolt 1 bzw. 2. Auch sind die Geräte selbst meist deutlich teurer als entsprechende USB-Geräte. Das gilt auch für Audio-Interfaces.

Universal Audio Apollo-Twin Thunderbolt Audiointerface
Universal Audio Apollo-Twin Thunderbolt Audiointerface (Bild: Dr. Andreas Hau)

FireWire

Eigentlich eine gute Schnittstelle, die sogar im Hinblick auf Audio/Video-Anwendungen entworfen wurde. Faktisch ist FireWire aber tot, weil seit Jahren keine Rechner mehr auf den Markt kommen, die einen FireWire-Port besitzen. FireWire-Audio-Interfaces, die es noch vereinzelt im Handel gibt, sollte man daher nicht mehr kaufen.

PCIe

Nur noch selten findet man Audio-Interfaces als PCIe-Steckkarte zum Einbau in den Rechner. PCIe bietet eine sehr schnelle Anbindung mit hohem Datendurchsatz und kurzen Zugriffszeiten. Allerdings lassen sich solche Karten nur in stationäre Rechner einbauen, nicht in Laptops. Heute findet man PCIe-Karten primär im professionellen Bereich, aber selbst dort immer seltener. Zu den wenigen PCIe-Audio-Interfaces für Heimanwender gehört die MAYA44 eX von ESI.

Fazit: Entscheidet euch im Zweifelsfall für ein Audio-Interface mit USB-Schnittstelle. Die bieten das beste Preisleistungsverhältnis, und meist sind die Treiber ausreichend schnell.

Mehr zum Thema Audio-Interface findest du hier.

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Audio Interface Ausstattung

Ansonsten unterscheiden sich verschiedene Interfaces auch darin, wie viele Ein- und Ausgänge sie bieten. Wenn ihr alleine oder zu zweit arbeitet, genügen ein Stereoeingang und ein Stereoausgang. Mehr braucht ihr eigentlich nur, wenn ihr mit der ganzen Band gemeinsam Songs einspielen wollt.

Empfehlenswert für den Einstieg sind Audio-Interfaces, die Mikrofoneingänge und einen Kopfhöreranschluss bieten. Wenn ihr E-Bass oder E-Gitarre aufnehmen wollt, solltet ihr außerdem auf einen Instrumenteneingang achten (häufig mit „Hi-Z“ beschriftet). Wenn ihr da einen Bass oder eine Gitarre einstöpselt, klingt’s nämlich viel knackiger als an einem normalen Line-Eingang.

Äußerst angenehm im Handling sind Modelle mit einem Mix-Regler, der es erlaubt, buchstäblich im Handumdrehen eine Monitoring-Mischung anzulegen, indem ihr zwischen dem Eingangssignal und dem Computersignal überblendet.

Denn um weitere Spuren zu einem angefangenen Song aufzunehmen, müsst ihr ja einerseits euch selbst hören und andererseits die bereits aufgenommenen Spuren, an denen ihr euch orientiert. Fast immer kann man eine solche Monitoring-Mischung auch über den Software-Mischer des Audio-Interfaces einstellen, aber ein richtiger Knopf zum Anfassen ist intuitiver. Tipp: Lasst euch vom Verkäufer zeigen, wie man eine Monitoring-Mischung erstellt. Wenn das zu kompliziert aussieht, kauft ein anderes Audio-Interface, bei dem das leichter von der Hand geht.

Homerecorder
So sah Homerecording vor 20 Jahren aus: jämmerliche vier Spuren, lausige Klangqualität. Nur das Shure SM58 Mikro hat sich bis heute gehalten.

Eine unverzichtbare Komponente – es sei denn, ihr macht rein elektronische Musik – ist das Mikrofon. Wenn ihr bereits ein einfaches Bühnenmikro wie z.B. das Shure SM58 besitzt, reicht das für die ersten Schritte. Bessere Klangqualität bieten Kondensatormikrofone, denn sie arbeiten mit einer dünneren, leichteren Membran, die den Schallschwingungen präziser folgen kann. Kondensatormikrofone haben eine interne Schaltung, die Strom benötigt. Den liefert der Mikrofoneingang über die sogenannte Phantomspeisung. Heute ist nahezu jeder Mikrofoneingang mit Phantomspeisung ausgestattet. Um sie zu aktivieren, müsst ihr lediglich den entsprechenden Schalter drücken, der meist mit P48 oder +48V beschriftet ist. Gewöhnliche dynamische Mikrofone (wie z.B. das Shure SM58) benötigen keine Speisespannung. Was passiert aber, wenn man versehentlich die Phantomspeisung aktiviert, wenn ein dynamisches Mikrofon angeschlossen ist? Nichts! Das dynamische Mikrofon arbeitet unbeeindruckt weiter. Und genau deshalb redet man von „Phantomspeisung“: Die Spannung ist für das dynamische Mikrofon „unsichtbar“! Clever!

 

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Mikro, Kopfhörer & Boxen zum Musikaufnehmen

Ansonsten benötigt ihr natürlich noch einen Kopfhörer, und zwar einen geschlossenen oder allenfalls einen halboffenen. Offene Kopfhörer isolieren zu wenig nach außen; da bekommt ihr dauernd nervende Nebengeräusche auf die Spuren, weil das plärrende Kopfhörersignal auf das Mikrofon überspricht. Und falls der Kopfhörer dem Mikrofon zu nahe kommt, führt dieses Übersprechen sogar zu einer grässlich pfeifenden Rückkopplung – unangenehm und ganz schlecht fürs Gehör!

Während der Kopfhörer vor allem zum Einspielen der Spuren verwendet wird, benutzt man zum Mischen vorzugsweise Lautsprecher. Für den Anfang tut’s eine Hi-Fi-Anlage, sofern vorhanden. Profis benutzen spezielle Abhörmonitore, d.h. besonders neutral klingende Lautsprecherboxen. Fast immer sind das Aktivlautsprecher, d. h. die Endstufen sind ins Lautsprechergehäuse mit eingebaut.

Die billigsten brauchbaren Studio-Monitorboxen kosten etwa 200 Euro pro Paar. Richtig gute eher ab 500 Euro pro Stück. Wie gesagt, handelt es sich fast immer um Aktivboxen mit eingebautem Verstärker; einen Lautstärkeregler haben sie in der Regel aber nicht. Praktisch ist daher, wenn euer Audio-Interface einen Volume-Regler für die Line-Ausgänge hat. Ansonsten bräuchtet ihr nämlich noch einen Monitor Controller, d.h. ein Kistchen für die Lautstärkeregelung (und andere Funktionen), das zusätzlich Geld kosten würde.

(Bild: Archiv)

Mehr zum Thema Studiomonitor findest du hier.

Auf über Kopfhörer kann man einen ersten Mix machen. Hier empfehlen sich eher offene Kopfhörer, da diese meistens einen lineareren Frequenzgang haben als geschlossene. Da gibt es schon gute ab der 100 Euro Grenze. Ein weiterer Vorteil von Kopfhörern: sie sind schnell eingepackt, falls bei Freunden oder im Proberaum etwas aufgenommen werden soll.

Mehr zum Thema Kopfhörern findest du hier.

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Die Software: DAW 

Eine ganz wichtige Komponente fehlt noch: die Software. Witzigerweise bekommt ihr die quasi umsonst und nicht etwa aus den dunklen Ecken des Internets, sondern ganz legal! Den meisten Audio-Interfaces liegt nämlich eine abgespeckte Version einer Recording-Software bei. Profis nennen solche Programme übrigens „Audiosequenzer“ oder „DAW-Software“ (DAW = Digital Audio Workstation).

Häufig beigelegt ist Steinberg Cubase LE. Cubase ist in Deutschland wahrscheinlich immer noch die am meisten verwendete DAW – zumindest wenn es um Recording von “echten” Instrumenten geht. Die Vollversion kostet einige Hunderter; dennoch bietet die LE-Version bereits alles, was ihr für einen guten Start braucht. Vor 30 Jahren hätte so eine Ausstattung glatt ein sechsstelliges Sümmchen verschlungen…

Anderen Audio-Interfaces liegt Ableton Live Lite bei – ebenfalls ein sehr gutes Programm! Die Vollversion ist vor allem im Bereich der elektronischen Musik (EDM, Electro-Pop) sehr beliebt.

Gratis bekommen kann man außerdem Studio One Prime – eine moderne DAW-Software von Presonus. Auch die in professionellen Studios weit verbreitete Software Pro Tools von Avid gibt es in einer abgespeckten Gratis-Version als Pro Tools First.

Außerdem ist Audacity eine beliebte Freeware, die für die ersten Schritte absolut ausreichend ist.

Eine Audiospur in Audacity
So sieht eine Audiodatei aus, die du in Audacity importiert hast.

Es lohnt sich diese Angebote zu nutzen. Schaut einfach mal, welche Recording-Software zu eurer Idee vom Musikmachen am besten passt!

Mehr zum Thema DAW findest du hier.

Im Prinzip war’s das schon fast. Ein Mikrofon-Kabel (auch XLR-Kabel genannt) ist noch unverzichtbar und auch ein Mikrofonstativ ist in den meisten Fällen empfehlenswert, damit der Anstand zum Instrument möglichst immer gleich bleibt während der Aufnahme und man auch keinen Bewegungsgeräusche durch das in-der-Hand-halten auf das Mikrofon überträgt.

Stand: September 2019

Produkt: Sound & Recording 05/2020
Sound & Recording 05/2020
IM TEST: Synth-Werk SW-3P-2020 - Modularsystem, Zoom H8 – Mehrspur-Mobilrekorder & Super 6 – Polyfoner Hybridsynthesizer +++ STORY: Henry and the Waiter – Produziert und vermarktet in Eigenregie +++ PRAXIS: Mixing-Tutorial – Master-Bus-EQ +++

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Diese Seite hat mir wahnsinnig geholfen, danke! Ich weiß nicht woher ich diese Informationen sonst bekommen hätte.

    Auf diesen Kommentar antworten
  2. Leolehmler@gmail.com

    VielenDank

    DER TEXT IST EIN WERTVOLLER ERFAHRUNGSBERICHT, der hoffentlich jungen Leuten einen Eindruck vermittelt wird wieviel. Mühe es einmal gekostet hat
    eigene Musik zu produzieren..

    Vermittelt. Gut zwischen den Generationen. Ich werde Die Adresse weiterempfehlen
    Leo. 65. Jahre

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  3. Sehr hilfreicher Kommentar um sich für seine erste Recording Session vorzubereiten! Vielen Dank für die guten Tips, und schön zu hören wie viel leichter wir jungen Leute heutzutage alles haben 🙂
    LG Malte

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  4. Super Hilfe. Danke! Könnte mir noch jemand sagen, um welches Interface es sich oben auf dem Foto/Bild handelt? Ich hab’s vom Aussehen her leider nicht finden können. Vielen Dank. LG Friederike

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    1. Hallo Friederike,
      bevor du einfach das Interface nachkaufst, empfehlen wir die schnelle Lektüre dieser Seite. https://www.soundandrecording.de/tutorials/das-richtige-audiointerface/
      Das Interface auf dem Bild ist auch nicht mehr das aktuellste. Da gibt es inzwischen Preis-Leistung-mäßig bessere.
      LG aus der Redaktion

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  5. Danke digga Brosch sich für Schüler Alder

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  6. coole Erklärung fia Nockapatzl 🙂 danke hat mir auch geholfen 🙂

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  7. Hi, alles schön und gut, aber ich habe eine Frage und zwar brauche ich das Equipment nicht zum Musik aufnehmen sondern um Lesungen aufzunehmen. Was genau brauche ich dafür? Ich wäre dir total dankbar, wenn du mir diese Frage beantworten würdest.

    LG Melike

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    1. Kondesatormic, Spinne, Mikroständer, Poppfilter, Audiointerface, PC, Software…gibts exklusive PC ab ca. 300€

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  8. Hallo,
    Es muss nicht immer Neu sein, es gibt inzwischen Gebrauchthändler die bieten gebrauchtes Equipment mit Garantie an.
    Damit habe ich bisher sehr gute Erfahrungen gemacht.

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    1. Darauf stehe ich – kannst mir welche empfehlen ?

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  9. Gibt es eigentlich einen empfehlenswerten drum computer (gern auch eiben aus den späten 80ern )der auch gesang aufnehmen kann ?

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  10. Hi, ich möchte Instumentalmusik einspielen und darauf singen. Welches Format muss die Datei haben?

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  11. Weiß jemand, welchen Studio Desk /Tisch Dr. Andreas Hau verwendet? Sind extrem praktisch aus.

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    1. Hallo

      das ist eine einfache Buchenholzplatte, gibt’s im Baumarkt. Darauf stehen links und rechts 6-HE-Racks, ebenfalls Buche, vom Music Store. Die Racks dienen gleichzeitig als Ständer für die Boxen (mit Schaumstoff-Entkoppler). Der 34-Zoll-Breitbild-Monitor (LG) ist mit einem stabilen Monitorarm montiert und steht schräg, quasi wie ein riesiger Laptop-Screen. Dass der Monitor so tief montiert ist, liegt (auch) daran, dass darüber noch ein zweiter 34-Zoll-Breitbild-Monitor montiert ist (gerade, auf Augenhöhe). So habe ich Spurenansicht und Mixer auf separaten Screens. Für Foto- und Video-Editing ist das Setup ebenso praktisch.

      Mit Gruß aus der Redaktion und natürlich von Dr. Andreas Hau. 🙂

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  12. Was ist mit usb Kopfhörer kann man die auch benutzen,also damit der Sänger Rapper den Beat hören Lg.

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    1. Solange du das Signal irgendwie über Bluetooth übermittelt bekommst, sollte das auch funktionieren.

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  13. Danke, ich habe einen alten USB-Plattenspieler und wollte eine LP anhören und abspeichern. Danke für die Idee “Audacity” als Aufnahme-Programm zu nutzen. Funktoniert prächtig und man kann was man nicht benötigt weg-schneiden

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  14. Hi, im Abschnitt “Mikro, Kopfhörer & Boxen zum Musikaufnehmen” sagst du leider gar nichts zu Mikros. Deswegen hatte mich Google aber hier her geschickt. Vielleicht legst du das noch nach, der Rest des Artikels ist hervorragend!

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  15. Kann mir irgendjemand bitte sagen was mir der Spass kosten würde ich wäre total dankbar

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