USB Audio Interface

Das richtige Audiointerface

Audio Interface in Schwarzweiß

Damit Audio in den Rechner rein und raus gehen kann, brauchst du ein Audiointerface. Fast jeder aktuelle PC hat „On-Board-Sound“, d.h. ein bereits auf der Hauptplatine integriertes Interface. Für gelegentliches Musikhören oder Youtube-Videos reicht das aus, zum Musikmachen taugt On-Board-Sound nicht. Und zwar aus mehreren Gründen: Erstens, die Klangqualität ist relativ bescheiden. Zweitens, die Geschwindigkeit, mit der Sound ein- und ausgegeben werden kann, ist relativ lahm. Der Fachchinese spricht hier von „Latenz“.

Wenn du mit virtuellen Klangerzeugern (Synthesizer, Sampler, Drum-Machines) oder virtuellen Gitarrenverstärkern arbeitest, brauchst du ein Interface mit geringer Latenz, das also mit unmerklicher Verzögerung Audio ausgibt. Denn wenn du auf eine Taste am Keyboard drückst oder in die Gitarrensaiten haust, dann soll der berechnete Sound ja ohne spürbare Verzögerung sofort zu hören sein. Sonst leiden das Timing und der Groove.

Hier findest du die Top 5 Audio-Interfaces von unserem Cheftester Dr. Andreas Hau.

Wo das Audiointerface kaufen – die wichtigsten Informationen?

Interfaces zum Musikmachen findest du nicht im Elektromarkt, sondern nur im Musikalienhandel. Es gibt interne und externe. Externe Audio Interfaces werden über USB oder Thunderbolt angebunden. Interne Audio Interfaces kommen als PCI- oder PCI-Express-Steckkarte; sie werden also in den Rechner eingebaut. Das geht natürlich nur bei stationären Rechnern; für Notebooks/Laptops/Netbooks kommen solche internen Audio Interfaces nicht in Frage.

Der große Vorteil von internen Audio Interfaces liegt in der sehr direkten Anbindung an das Computersystem: PCI- und PCI-Express-Audiointerfaces sind sehr flott unterwegs und bieten in der Regel kürzere Latenzen als externe Lösungen.

Audiointerface Ausstattung

Natürlich unterscheiden sich Audiointerfaces auch darin, wie viele Ein- und Ausgänge sie haben. Wenn man alleine oder zu zweit arbeitet, reicht in der Regel ein Stereo-Ein- und Ausgang. Mehr Inputs und Outputs brauchst du vor allem dann, wenn du mit der ganzen Band gemeinsam Songs einspielen möchtest.

Anschlüsse für Audio gibt es in digitaler und analoger Form. An analogen Eingängen kannst du Klangerzeuger direkt anschließen. Digitale Anschlüsse sind für den Anschluss von (hochwertigen) externen AD- bzw. DA-Wandlern gedacht.

Ausschnitt Audiointerface

Viele Audiointerfaces sind zusätzlich mit MIDI-Anschlüssen ausgestattet, diese werden benötigt um Tasteninstrumente anzuschließen. Zwar besitzen viele neuere Einspieltastaturen und Keyboards inzwischen USB-Anschlüsse, dennoch kann man in der Praxis nur selten auf MIDI-Anschlüsse verzichten, insbesondere wenn auch ältere Tasteninstrumente integriert werden sollen.

Exkurs: Digitale Audioanschlüsse – die wichtigsten Informationen

Digitale Audioanschlüsse sind für ein Einsteiger-Setup nicht unbedingt erforderlich, sind aber an etwas besser ausgestatten Interfaces fast immer vorhanden. Man unterscheidet zwischen:

S/P-DIF – eine zweikanalige digitale Schnittstelle, die entweder über koaxiales Kabel (ähnlich wie Antennenkabel, aber mit Cinch-Stecker) übertragen wird (S/P-DIF elektrisch) oder über ein TOSLINK-Lichtleiterkabel (S/P-DIF optisch).

ADAT – eine achtkanalige digital Audio-Schnittstelle. Sie verwendet dieselben TOSLINK-Lichtleiterkabel wie S/P-DIF optisch.

An einigen Geräten können die optischen Digitalaudio-Anschlüsse wahlweise im S/P-DIF oder im ADAT-Modus verwendet werden.

Profi-Audiointerfaces sind mit AES/EBU-Anschlüssen für Audio ausgestattet. Technisch ist AES/EBU der elektrischen S/P-DIF-Variante sehr ähnlich; die Steckverbinder sind aber keine wackeligen Cinch-Buchsen, sondern professionelle XLR-Buchsen.

Noch genauere Angaben findet Ihr bei den jeweiligen Herstellern, wie motu, rme,

behringer oder focusrite

Worauf achten?

Sehr praktisch für den Einstieg sind Audio Interfaces, die Mikrofoneingänge und mindestens einen Kopfhöreranschluss bieten.

Wenn du E-Bass oder E-Gitarre aufnehmen möchtest, solltest du außerdem auf einen Instrumenteneingang achten (oft mit „Hi-Z“ bezeichnet). Wenn du einen E-Bass oder eine Gitarre in einen solchen Instrument Input stöpselst, klingt’s nämlich viel knackiger und brillanter als an einem normalen Line-Eingang.

Extrem wichtig für stressfreies Arbeiten sind schnelle und stabile Treiber – Informationen dazu hat der Händler, studiere Testberichte und erkundige dich in Internetforen.

Achte auf leichte Bedienung. Sehr angenehm sind Geräte mit richtigen Reglern, an denen du eine Mischung aus Computersignal und Eingangssignal einstellen kannst. Zum Einspielen von Instrumenten oder um Gesang zu einem Stück aufzunehmen, musst du ja einerseits dich selbst und andererseits die bereits aufgenommenen Spuren hören, um dich daran zu orientieren. Fast immer kann man eine solche Monitoring-Mischung auch über den Software-Mischer des Audiointerfaces einstellen, aber ein echter Regler zum Anfassen ist viel intuitiver.

Tipp: Lass dir vom Verkäufer zeigen, wie man eine Monitoring-Mischung erstellt. Wenn das zu kompliziert aussieht, kauf ein anderes Audiointerface, bei dem das leichter von der Hand geht.

21 Kommentare zu “Das richtige Audiointerface”
  1. Hi, sehr guter Bericht!
    Ich hab momentan ein Usb-keyboard Akai Mpk 25 direkt mit USB an meinem Laptop. Kann wer preisgünstige und Latenz geringe Audio Interfaces empfehlen, die ich dazwischen schalten kann?
    Danke im Voraus!
    Falko

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    • Wieso möchtest du ein USB-audio-Interface zwischen ein USB-key und einen USB-Anschluss stecken? Das allein macht keinen Sinn. Die Frage ist eher welche und wie viele weitere Instrumente du noch anschliessen willst?

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      • Das ist mal wieder gefährliches Halbwissen. Ein Audiointerface braucht einfach jeder der am Rechner Musik machen möchte. Auch wer nur ein Midikeyboard hat braucht brauchbare Audiotreiber um halbwegs Latenzfrei einspielen zu können. Allein deshalb schon. ZB. Focusride Scarlett oder Steinberg U22. Die sind gut und relativ günstig. Ca.100.-euro. Noch oben gibt´s natürlich keine Grenzen. Aber wer kein Multitracking mit mehreren Spuren gleichzeitig macht, der ist mit diesen Beispielen schon gut beraten. Gruß, Andi.( BeatPulsar ).

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        • Blöde Anfänger Frage: Wie kann ich meinen Akai MPK mini mit dem Interface verbinden? Das Interface wird per USB mit dem PC verbunden, hat aber selbst doch nur z.B. Midi bzw. Mikrofon oder Gitarren Anschlüsse. Wie kann ich denn dann das USB-Kabel vom keyboard anschließen? Braucht mann da so etwas wie einen Adapter?
          Immerhin hat der MPK mini ja nur ein USB kabel und sonst nichts. Ich möchte mir gerne ein Interface kaufen, aber ich verstehe nicht wie ich es mit dem Kontroller benutzen kann..

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          • So blöd ist die Frage zwar nicht, zeigt aber, dass Du Dich mit der Materie noch nicht wirklich beschäftigt hast. Deinen AKAI kannst Du mit keinem Interface verbinden, denn ein Audio-Interface ist kein Soundmodul, sondern im Prinzip ein Digital/Analog-Wandler, der vom PC die Daten geliefert bekommt. Mit dem AKAI sagst Du z.B. der Sequenzer-Software wie Cubase, welche Töne gespielt werden sollen, und die Software gibt diese Info über ein virtuelles Instrument an den Audio-Treiber, und dieser dann an das Interface weiter. Das Interface wandelt diese Daten dann in ein analoges Audio-Signal um. Das ist jetzt eine sehr vereinfachte Darstellung eines unglaublich komplexen Vorganges, aber ich hoffe, ich konnte ein wenig Licht ins Dunkel bringen.

  2. Hallo zusammen

    Ich wollte fragen wie ich am besten ein Grossmembran Mikro an meiner Soundkarte anschliesse (Soundblaster ZxR). Über optischen Eingang oder 6.5 mm Klinke oder doch besser per USB?! Ich kann mich eben nicht entschieden zwischen dem Rode Podcaster welches ich per USB oder optisch anschliessen könnte, dem Rode Procaster oder dem Audiotechnica AT2050 welche ich bei beiden nicht weiss ob man es überhaupt anders ausser mit XLR anschliessen kann. Könnt ihr mir da was empfehlen bzw. allgemein Tipps geben was am besten an den jeweiligen Anschlüssen funktioniert?

    Danke und Grüsse
    Toby

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  3. Okay. Ich habe jetzt auch mal ne richtige Anfängerfrage. Mein Setup besteht aus zwei externen Geräten, die ich über Midi ansteuere und ein paar Vsti’s.
    Ich habe aber beim recording aber immer eine Latenz. Wie kann ich die am Besten minimieren? Vor allem in Hinsicht darauf, dass ein weiteres Gerät hinzukommen wird, dass ich in die Schleife hängen muss.
    Danke euch im Voraus 😉

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    • Joachim

      Die Latenz hängt von vielen Faktoren ab, wovon die drei entscheidendsten die Leistung des Computers, das Audio-Interface und die verwendete DAW sind. Besonders die DAW kann die Latenz massiv beeinflussen: je kleiner, desto weniger Latenz. Große, mächtige DAWs können da schon mal auf 20ms kommen, wohingegen kleine wie z.B. Reaper im sonst gleichen Setup nur ein Viertel davon “produzieren”. Außerdem würde ich während der Aufnahme auf nicht unbedingt notwendige Plugins (VSTs, VSTis usw.) verzichten. Die können auch später – also nach der Aufnahme – hinzugefügt werden.

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      • Man sollte noch erwähnen, das in jeder DAW die Latenzen anhand der Buffergrößen in den Audioeinstellungen verringert werden können und dies nicht alleine mit großer oder kleiner DAW zu tun hat. Egal ob Reaper, Pro Tools, Cubase, Logic usw. kann ich anhand der Buffer z.B. 256 oder sogar 128 Samples auf sehr geringe Latenzen kommen.

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  4. o0Julia0o

    Onboard-Soundchips haben doch auch eine super geringe Latenz, da sie ja direkt auf dem Board sehr kurze Wege haben zum Bussystem des PC`s.

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    • Andres Mueller

      Die Qualität der Soundausgabe betrifft eigentlich die Kombination von Hardware und Treiber. Wichtig sind zudem die vorhandenen Anschlüsse (Ein/Ausgänge, inklusive MIDI)
      Es trifft zu das es professionelle Soundkarten gibt welche einen internen Steckplatz belegen, es gibt zudem Motherboards mit relativ guten Soundchips und passendem ASIO -Treiber mit niedriger Latenz.

      Gute interne Soundchips eines Motherboards können manchmal auch fast unschlagbar preiswerte Vorteile bringen. Wenn man nämlich nach den fertigen Aufnahmen in einer DAW einen Surround-Mix machen will, so kann man dazu die heimische Surround-Anlage verwenden. Die Soundkarte steuert man dann zum Beispiel mit dem frei auf dem Netz erhältlichen Treiber Asio4all an. Neben einem externen Audiointerface lege ich deshalb Wert auf einen Computer der auch über eine gute interne Surroundkarte verfügt.
      Externe Audiointerface mit Surroundfähigkeit sind teuer und selten, auch sind nicht alle DAW für solche Mehrkanalausgaben/Mixe geeignet. Aber Mehrkanal-Mixe werden vermutlich immer wichtiger werden, weil sowohl Apple als auch Microsoft im neuen Betriebssystem neuerdings Headphone Surround unterstützt. Es gibt eben immer mehr mobile Geräte, dazu passen diese neuen “3D” -Formate sehr gut.
      Diese Formate werden zwar kodiert in Stereo übertragen, aber die Herstellung der Sounds in der DAW erfolgt am Besten über Mehrkanal-Surround, zum Beispiel in 5.1. Danach kann man die Mischung mit einem geeigneten Plugin umrechnen in Stereo ( 3D/Dolby Atmos Headphone oder Binaural Umrechnung)

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  5. Ich brauche auch einmal ein paar Tips .. Folgendes.. ich lege unglaublich gerne auf und das mit Technics 1210 und würde gerne mit laptop und ner Software arbeiten, am liebsten alles in allem über eine Mixer, habe mir nun den Denon 1600 ausgesucht und denke das ist die sympathischeste Lösung, da nur wenig Kabel und Denon ja schon eine institution ist, die seit Kindesbeinen bekannt ist für Qualität.
    Wie könnte Variante B aussehen? Einen Analogmixer und ein irgendwas dazwischen, um meinen Laptop über das Mischpult laufen zu lassen? habt ihr da Tips für mich?? Besitz einen Lenovo X230T mit Expresskartensteckplatz und 2 x 1210 MK2 ..

    Danke im Vorraus

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    • Kalle

      Hey Rene!
      Du bräuchtest (wenn ich richtig verstanden habe, was du vor hast) eine Lösung mit Timecode-Vinyl. Damit kannst du die Titel die du auf deinem Laptop gespeichert hast so mit deinen Technics spielen, als wären es echte Platten, kannst aber auch gleichzeitig echte Schallplatten in dein Set mit einbinden.
      Bekannte Vertreter dafür sind zB. Traktor von Native Instruments, oder Scratch von Serato. Das ganze besteht aus einer Abspiel-Software für deine Titel (mit 2 oder mehr virtuellen Decks, je nachdem wieviele Titel du zeitgleich spielen möchtest), einem Audio-Interface, welches zwischen Laptop und Mischpult geschaltet wird und Timecode-CDs oder Timecode-Vinyls.
      Auf den Timecode-Medien befindet sich ein langer Pfeifton, anhand dieses Tons erkennt die Software, ob die Platte vorwärs, rückwärts, oder auch wie schnell sie läuft, und passt dementsprechend das Audiosignal aus der Software an.
      Das tolle an deinem Mischpult ist nun, dass ein solches Interface bereits integriert ist. Du müsstest dir also nur die Software deiner Wahl und das dazu passende Timecode-Vinyl zulegen, deinen Mixer per USB mit deinem Laptop verbinden und könntest nachdem du alles eingerichtet hast ohne zusätzliches Mischpult und ohne großes Kabelwirrwarr echtes Vinyl und Mucke von deinem Laptop gleichzeitig spielen.

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  6. Matthias

    Schöner knapper Bericht, dennoch habe ich noch eine Frage: Welche Anschlussvariante macht heut zu Tage am meisten Sinn (PC)? Vor ein paar Jahren wurde ja ständig zu Firewire geraten, da dieser bessere Übertragungswerte als USB 2.0 bot. Jetzt habe ich gelesen, dass dieses Verhältnis nicht mehr aktuell ist, weil die USB Geräte auch ausreichende Ergebnisse liefern. Zudem gibt es ja mittlerweile sogar USB 3.0 Geräte.
    Ich möchte in erste Linie Drums aufnehmen, also brauche ich meist 7-8 Mikrofonkanäle. Zu welcher Schnittstelle würdet ihr mir raten?
    Danke schonmal im voraus!

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    • Hallo Matthias,

      also wenn du Drums aufnehmen willst und keinen Mac hast ist dort wohl die Standard Schnittstelle USB (Mittlerweile 3.0) dies würde ich wählen, da mit dieser Technik und entsprechendem Interface sehr geringe Latenzzeiten erreicht werden können. Am Mac ist dies aktuell die Thunderbolt Schnitstelle wo es z.B. von Zoom, Apogee oder UA Audio Interfaces mit sehr geringen Latenzen gibt.

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  7. Hallo,
    eine Frage in die Runde.
    Ich hab Interface von TASCAM, welches schon ca 10 Jahre alt ist. An meinem alten Laptop hat es mit Cubase auch super funktioniert. Nun habe ich seit 4 Jahren einen neuen Laptop und hab letzte Woche erstemal versucht mit dem aufzunehmen. Die aufgenommenen Spuren habe immer eine art “Phaser” Klang und halten nicht die Lautstärke. Kann mir jemand sagen, woran das liegt und ob ich da noch was machen kann? Vielen Dank.

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    • Ich fürchte, dass du dir ein neues IF kaufen musst! Ich hatte einer Freundin auch ein inzwischen altes Tascam IF geschenkt (sie ist Musikerin). Nun ist sie seit einiger Zeit auf Win 7 umgestiegen und das Teil geht einfach nicht mehr. Deine Beschreibung vom “Phaser” Klang deutet auf Latenzprobleme hin. Du gibst auch sehr wenig Info bezüglich Laptop und Betriebssystem. Da ich u. a. Jahrzehnte alter PC Techniker bin, kann ich nur sagen, hier über dieses Forum dürfte keine Lösung anzubieten sein. Es gibt eine Fülle von möglichen Ursachen, die man so ins “Blaue” hinein nicht abhandeln kann. Grundsätzlich bevorzuge ich persönlich IF von RME als PCIe interne Karte. Das ist leider bei einem Laptop so nicht möglich. Es kommt natürlich auch auf dein Anforderungsprofil an. Vielleicht ist es für dich machbar zu Thomann mit dem Laptop zu fahren und dich Vorort beraten zu lassen. Der Laden ist einfach wirklich das “Zuhause” für Musiker – kompetente Menschen und die größtmögliche Produktauswahl.

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  8. Interessanter Artikel bei dem so viele neue Fragen auftauchen, dass man schon ein Forum daraus machen könnte. Ich arbeite seit einer Weile mit MacBookPro, Logic Pro X und Focusrite Clarett 2 (Thunderbolt). Allerdings vermisse ich ein paar Sounds, die ich noch auf alte Roland JV1080 und Emu-Expandern habe. Wie kann ich diese alten Geräte in mein aktuelles Setup optimal integrieren?

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  9. Hi Leute,
    ich lese hier gespannt mit, denn auch ich habe angefangen etwas Musik zu machen. Ich fange natürlich klein an und kenne mich so gar nicht wirklich aus. Aber ein Problem habe ich und es würde mich interessieren was ihr mir da raten könnt. Ich habe mein Digitalpiano wie gewohnt per Midi/Usb mit Laptop verbunden. Ich arbeite mit der Musiksoftware von Magix Music Maker Premium. Jedenfalls….. was funktioniert ist, ich kann etwas Spielen, aufnehmen und wiedergeben. Leider jedoch ist die Wiedergabe nur mit den vorhandenen Softwareinstrumenten von Magix möglich. Meine Frage ist, wie gehe ich vor, oder was benötige ich, wenn ich jetzt z.B. ein Masterkeyboard mit eigenen Synthklängen besitze, und möchte genau diese ins Programm bei Aufnahme einspeisen. Ist das überhaupt möglich? Muss ich ebenfalls statt nur MIDI noch Audio verbinden? Ich habe keine Ahnung. Bitte um Hilfe…. Vielen Dank im Vorraus und viele Grüße

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  10. Moin Leute, sehr spannendes Topic hier!
    Verstehe zwar fast nur Bahnhof, bin aber lernfähig und glaube hier genau richtig 🙂 Vielleicht kann mir ja jemand bei meinem “Problem” mit Rat und Tat zur Seite stehen…

    Ich habe mich zum Kauf eines Laptops entschieden, da eine Desktopvariante aus beruflichen Gründen keine Option ist. Nun die Frage, ob sich hier jemand mit den Onboard-Audiochips auf den neuen Intelboards auskennt. Ganz speziell soll das neue Gerät ein Barebone des Herstellers Clevo sein, ein sog. Desktop-Replacement mit neuem Intel Z370 Chipset. Sowie ich bisher recherchieren konnte, sind die meisten Laptops darauf spezialisiert, “guten” Headphone-Sound wiederzugeben, was mich allerdings weniger interessiert. Das Gerät besitzt ein Board mit neuer Intel® Smart Sound Technology mit integriertem Digitalsignal-Prozessors (DSP) für Audio-Offload- und Audio/Sprach-Funktionen, einen 2-in-1 Audio Kopfhörerausgang + S/PDIF optisch, sowie einen nicht näher beschriebenen Audioeingang und Ausgang.

    Es tut mir leid, dass ich all diese Spezifikationen hier “in den Raum werfe”, allerdings erschließt sich einem Laien wie mir in keinster Weise, ob ich aus diesem Modell mit dieser Hardware guten bis sehr guten Sound per Anschluss an ein externes Gerät erhalte (zb. Verstärker, CDJ, etc.)

    Hier vielleicht mal ein Beispiellink für das Modell https://www.mysn.de/xmg-ultimate-gaming-laptops/xmg-ultra-17-l17

    Vielen Dank, Ihr Profis! 🙂

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  11. Hey,
    echt cooler Beitrag, vorallem für Leute die neu in der Materie stecken, wie ich einer davon bin. Und zwar habe ich das vorhaben 1 Mirko(Xlr oder Klinke) benötigt aber 48v und ein Instrument wie Akustik(mit tonabnehmer) oder E-Bass abnehmen und einspielen, zusätzlich würde ich aber auch gerne mein e-Piano als midi Keyboard auch über das Interface mit dem Desktop Pc über Usb verbinden … Nun die Frage ob sich das Lohnt alles über ein Interface laufen zu lassen oder ob sich das überhaupt lohnt mein E-Piano über Midi an den Pc anzuschließen(da ich eine schlechte soundkarte habe) bzw. Ich lieber ein Extra Midi Inteface benutzen sollte… Falls ja, gäbe es Produktempfehlungen(bezogen auf alle fragen)

    P.s.: Sry falls irgendwas im Artikel eine der fragen schon beantwortet wurde und ich das nicht so wirklich realisiert haben sollte.

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