Hybrides Arbeiten im Studio – Mischpult vs. In-The-Box

Model-Serie: Vielseitige Tools für Aufnahme, Mischung und Produktion

In dieser Talkrunde wird nicht darüber diskutiert, ob Analog mit Outboard und Mischpult oder Digital und rein in-the-box, den besseren Workflow und Sound bietet. Vielmehr stellen uns die beiden Toningenieure Friedemann Kootz (Studio Magazin) und Andreas Rauscher im Gespräch ihr Studio-Setup vor, beschreiben ihre Anwendungsbereiche und erläutern, warum für sie der digitale, der analoge oder auch der hybride Weg der zielführende ist. 

Hybrides Arbeiten im Studio – Mischpult vs. In-The-Box

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Andreas Rauscher:

Spezialisiert auf Musikmischungen von Live-Bands für TV und Broadcast, ist er seit über 20 Jahren von den Vorteilen der Digitaltechnik überzeugt. Auch im Studio setzt er voll auf Digital: “ich will nie wieder einen analogen Arbeitsplatz” – dieses Statement gibt es schon lange von ihm zu hören.
Mit seiner Firma audio-machinery GmbH aus Berlin, ist er mit seinem Team für viele nationale und internationale Kunden und Künstler die erste Wahl, wenn es um schnelle und professionelle Umsetzungen von komplexen tontechnischen Anforderungen geht.

Friedemann Kootz:

Spezialisiert auf Musikproduktion-, Mischung und Mastering im Studio, war er bereits in seiner Lehrzeit als Jugendlicher von den Vorzügen der Analogtechnik überzeugt. Auch im eigenen Studio setzt er voll auf Analog: “ich will nie wieder auf mein ADT-Mischpult und die Telefunken-Bandmaschine verzichten” – dieses Statement kennt man aus seinem Munde.
In seinem Studio bietet er diverse Dienstleistungen für nationale und internationale Künstler an, die den Wert hochwertiger Analogtechnik zu schätzen wissen und dafür auf die Vorteile von Total-Recall pfeifen.
Friedemann ist Redakteur beim renommierten Studio Magazin und führt in seiner Freizeit ein mittelständisches Unternehmen im Bereich professioneller Rundfunktechnik.

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