Mobile Musik-Workstation

Korg iM1 fürs iPad

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Als Korg 1988 die Workstation M1 auf den Markt brachte, kam im Synthesizer-Zeitalter ein neuer Wendepunkt auf. Aufgrund von onboard-Sequenzern, integrierten Effekten und diversen Klangformungsmöglichkeiten entwickelte sich die M1 schnell zu einem Bestseller, mit dem man komplette Songs schmieden konnte und der den Sound der späten 80er stark prägte!

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Sound&Recording 03/16 – DAW Controller Special 

In der Sound&Recording-Ausgabe 03/16 stehen DAW-Controller im Fokus. Wir haben Ableton Push 2, NI Maschine und Komplete Kontrol S, Bitwig Surface Pro, das iPad Pro als Controller für euch getestet. In der StudioszeneD erfahrt ihr, wie die AVID S3 das Mixing von “Astronaut” von Sido und Andreas Bourani beeinflusst hat. Außerdem durften wir einen Blick hinter die Kulissen von „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ werfen. Studio-Story: Dave O’Donnell produziert Keith Richards drittes Solo-Album Crosseyed Heart. Außerdem im Heft: Testberichte zu den UAD-2-Plug-ins Eventide H 910, AKG BX20 und Cinematique Instruments Ensemblia − Update 1.5. In De/constructed nimmt Henning Verlage The Chemical Brothers – Go auseinander.

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Nun taucht diese legendäre Workstation wieder auf – in Form einer iPad App von Korg mit dem leicht zu merkenden Namen iM1. Neben dem Ziel, das Feeling und den Sound des M1 zu imitieren, setzt Korg bei der Bedienung noch einen drauf, damit sowohl “Live-Performance” als auch “Musikproduktion” gut funktioniert.

Die Verwendung externer Geräte wie MIDI Controller und -Keyboards funktioniert problemlos, seht euch dazu einfach folgendes Video an:

  • 3300 interne Sounds (inklusive aller Erweiterungen)
  • 34 Effekte
  • MIDI: Program Change, Virtual MIDI, Bluetooth MIDI, Core MIDI
  • Smart-Keyboard
  • Kompatibel mit dem Korg Legacy Collection M1 Format *.m1all
  • Inter-App Audio, Audiobus 2

Insgesamt ist die iM1 eine ziemlich gute Imitation der Hardware aus den 80ern. Die Sounds stimmen und an Funktionen misst man nichts. Schade mag vielleicht sein, dass die Filter wie beim Original M1 nicht resonant sind, aber da ist man dem Klang eben treu geblieben. Korgs iPad-App iM1 ist für ca. 30€ im App Store erhältlich. Weitere Informationen erhältst du auf der Herstellerseite: http://www.korg.com/us/products/software/korg_im1_for_ipad/index.php

>> 13 Musikapps, die du unbedingt kennen solltest <<

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