Der Hörtest für deine Ohren

Wie alt sind deine Ohren?

Im Laufe des Älterwerdens lässt die Funktionalität des Gehörs nach und die Grenzen des Hörspektrums werden kleiner. Das betrifft vor allem die hohen Frequenzen. Welche Frequenzen kannst du noch wahrnehmen? 

Anzeige

(Am besten mit Kopfhörern und in HD anhören)

Und wo hat’s aufgehört? Bis ca. 8000 Hz solltest du es problemlos geschafft haben. Bei 13.000 Hz bist du vermutlich unter 50 Jahre alt. 15.000 Hz nehmen zum großen Teil nur noch Menschen unter 35 wahr und bei 19.000 Hz bist du wahrscheinlich unter 20, wahrscheinlich sogar unter 15 Jahre alt oder die Psychoakustik spielt dir einen Streich und du bildest dir das Pfeifen nur ein. Hier hilft ein Stoppen und Starten der Wiedergabe, um einen Unterschied zu bemerken.

Studioszene 2020: Das Programm der Master Classes steht!

Auf der Studioszene 2020  erwarten den Besucher hochkarätige Master Classes mit den erfahrenen Produzenten Ralf Mayer (Mark Forster, Clueso), Moses Schneider (Beatsteaks, AnnenMayKantereit) , Wolfgang Stach (Jupiter Jones, Bosse), Peter Schmidt (Depeche Mode, Udo Lindenberg) u.v.m. In ihren exklusiven Workshops geben sie einen umfangreichen Einblick in die Produktion eines Albums, der Arbeit mit dem Künstler und die Musikindustrie.

Weitere Infos und Tickets zur Studioszene findest du hier: www.studioszene.de

>> Studio Kopfhörer: Die Empfehlungen der Redaktion <<


So funktioniert Stem-Mastering – Roy Recklies – Wochenrückblick #44

Hier kannst du unseren Podcast abonnieren:

RSS Spotify| Apple Podcasts | Deezer Overcast.fm | YouTube 

Hier findest du alle Podcasts in der Übersicht!


 

Warum ist das so?

Im Innenohr des Gehörgangs liegt die sogenannte Hörschnecke, auf der ganz viele kleine Haarzellen vorhanden sind. Diese Haarzellen erfassen die unterschiedlichen Frequenzen und leiten sie ans Gehirn weiter. Lärm und laute Geräusche können die Haarzellen schädigen. Warum im Alter besonders die hohen Frequenzen leiden, liegt daran, dass die Haarzellen, die bei den hohen Frequenzen stimuliert werden, am Anfang der Hörschnecke liegen und am Ende der Schnecke die Haarzellen für die tiefsten Frequenzen liegen. Da jede Welle den Anfang passieren muss, bedeutet das für diese Haarzellen auch eine höhere Belastung. Tja, und das Gehör regeneriert sich im Laufe des Lebens im Vergleich zu anderen Organen eben nicht.

Studioszene 2020 Referenten

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Bin 27 und bis zum Ende alles gehört… Ausnahmen bestätigen die Regeln… Dann bin als Produzent wahrscheinlich wirklich gut aufgehoben… 🙂
    (Habe es über Handy, mit InEar-Kopfhörern auf Lautstärke 10/30 gehört aber musste es teilweise auf 7 runter schrauben, weil es mir zu laut wahr)

    Auf diesen Kommentar antworten
    1. Wahrscheinlich hast du die Verzerrungen deines systems gehört – In-Ear-Kopfhörer können Frequenzen oberhalb von 10 kHz nur sehr schlecht wiedergeben, kaum ein In-Ear-Kopfhörer kommt über 16 kHz hinaus.

      Die Herstellerangaben sind da irreführend, da sie nicht das tatsächliche Verhalten der Lautsprecher im Ohr wiederspiegeln.
      Ich hab im Labor sehr viele Kopfhörer gemessen, auch die sehr teuren schaffen das nicht.

      Auf diesen Kommentar antworten
    2. Du bist Batman gibs zu!!

      Auf diesen Kommentar antworten
    3. Da Aufnahmen bei Youtube komprimiert sind nach dem Hochladen und oberhalb von 16khz alles angeschnitten ist, hört hier jeder nicht mehr als seine eigene Einbildung.

      Auf diesen Kommentar antworten
      1. Das (letzte Antwort vor meiner) ist falsch. Mit der App “Spectroid” kann man sehen, dass die Frequenz bis 20.000 Hz durchgeht und somit auch aus dem PC durch die Luft ins Handy wandert. Sie ist also bis zum Ende hin vorhanden.

        Auf diesen Kommentar antworten
        1. Stimmt, ich habe ihn auch bis 20.000 gehört und bin 68 Jahre alt 😜

          Auf diesen Kommentar antworten
      2. Danke für den Hinweis. Deshalb ist bei mir bei 15500Hz schluss und selbst wenn nicht, ist das mit meinen 41 Jahren immer noch ein Wert mit dem ich zufrieden sein kann.

        Auf diesen Kommentar antworten
    4. Geht mir übrigens genauso, habe es auch bis zum Ende gehört und müsste die Lautstärke auch runterschrauben.Bin übrigens 68 Jahre alt😜👍

      Auf diesen Kommentar antworten
  2. Wer behauptet er hätte etwas über 17 kHz hört lügt. Ich hab mir das Video in FInal Cut angeschaut – da wird ab 17 kHz bis 18 kHz ausgefadet, ab 18 kHz ist der Pegel auf NULL. Sehr aussagekräftig…

    Auf diesen Kommentar antworten
    1. Ich hab trotzdem bis von 20 Hz bis 17.200 gehört, ab dann hört sich das für mich an als ob es urplötzlich abgeschnitten wird. Nicht gleich als Lügner bezeichnen.

      Auf diesen Kommentar antworten
      1. Sau witzig, bei mir auch! 😀
        Als ob die Aufnahme stoppen würde, ziemlich genau 17200 und weg.
        Bin 36.

        Auf diesen Kommentar antworten
        1. Komme auch auf ziemlich genau auf 17,2kHz, hab ein aktuelles 300 Euro Headset an, also wird das Gerät wohl mit den Frequenzen klar kommen. Genau da ist ein Cut drin und es hört auf.

          Auf diesen Kommentar antworten
    2. Youtube Ton halt, die komprimieren ja Zeug weg. Ab 720p wird die Audioqualität noch mal erhöht, evtl. liegts daran das der eine noch was hört und der andere sieht das nix mehr im Audio ist.

      Auf diesen Kommentar antworten
    3. Du bist ja ein echter Klugscheisser…:-D es gibt einige Menschen, die genau DAS können! ich kann von 10 hz- WEIT ÜBER 24.000 Hz hören da hat man die ganze Zeit nur ein megahochfrequenten Ton…..DAS TUT ECHT WEH! ….-DAS IST ABER KEIN SEGEN-SONDERN EHER EIN FLUCH!

      Auf diesen Kommentar antworten
      1. Kenne ich 😂Ich bin 14 und habe so extrem feine Ohren,dass ich wenn es komplett ruhig ist manchmal Strom fließen hören kann… Ich kann deswegen mein Handy nicht mehr an Bett aufladen und das Fernsehgucken ist auch ultra nervig weil ich die ganze Zeit hohe Töne vom Fernseher höre (kann meine Mutter mit 49 übrigens auch noch)

        Auf diesen Kommentar antworten
  3. ca 16.000. Als 22 Jähriger schon ein bisschen beängstigend, wenn man nur noch in die Kategorie ‘Unter 35 Jahre’ geordnet werden kann 😀 :/

    Auf diesen Kommentar antworten
    1. 13Jahre bin bis 13kHz gekommen

      Auf diesen Kommentar antworten
    2. Vielleicht hat euer Kopfhörer es auch einfach nicht geschafft…

      Auf diesen Kommentar antworten
  4. Sehr klug den spannendsten Teil am schnellsten laufen zu lassen

    Auf diesen Kommentar antworten
    1. Läuft alles gleich schnell.

      Auf diesen Kommentar antworten
  5. Bin 67 Jahre alt und konnte bis knapp über 11000 Hz den Ton hören. Habe früher Rockmusik gemacht und mache noch ab und an Homerecording über Kopfhörer, ziemlich laut 😉

    Auf diesen Kommentar antworten
  6. linkes Ohr bis 10600 gehört, rechtes Ohr bis 18000 gehört und das will was heißen, bin 72 J.

    Auf diesen Kommentar antworten
    1. Das glaube ich dir gut und gerne. Ich bin 57 Jahre und höre noch 19 000 Hertz auf beiden Ohren. Habe den Test aber nicht hier gemacht.
      Es ist dümmlicher Blödsinn, was oben geschrieben steht, dass wer in höherem Alter noch alle Frequenzen hört, es sich nur einbildet. Einbildung ist die Standardausrede von Leuten, die keine Ahnung haben. Meine 19 000 sind jedenfalls bewiesen.

      Auf diesen Kommentar antworten
  7. hab bis zum ende alles gehört. was soll dieses phasing/flanging ganz am ende? liegt das an den frequenzen??

    Auf diesen Kommentar antworten
    1. Schlechte Kompression der audiodaten.

      Auf diesen Kommentar antworten
  8. hab bis zum ende alles gehört. was soll dieses phasing/flanging ganz am ende? liegt das an den frequenzen?

    Auf diesen Kommentar antworten
    1. Das Phasing ist Intermodulation. Das bedeutet du hast entweden sehr schlechte Kopfhörer oder zu laut gehört. Dadurch entstehen tiefere Frequenzen. Darum hörst du auch was bis zum Schluss!

      Auf diesen Kommentar antworten
  9. Oje, Oje oje Liebe Redaktion, was soll das? Ein perfektes Thema für selbsternannte Gurus und Narzissten.

    Wir befinden uns nämlich hier im Internet, dem Bereich der Perfektlinge und Supermänner. Hier tummeln sich die begabtesten und die allerbesten der besten. Im Gegensatz zu Ihnen ist Gott eine Niete. Die sind so gut, dass sie bereits schon so viel Geld verdient haben und es nicht mehr nötig haben zu arbeiten. Die haben dann viel Freizeit und können nun voll und ganz den ganzen Tag ihre außerordentlichen Begabungen in allen Bereichen im Internet mitteilen.

    Diese Begabungen sind (wie immer) natürlich komplett selbstimmunisierend (und keinem Gegenbeweis zugänglich): wer dagegen trotzdem irgendetwas einzuwenden hat, wird abgewertet zum bloßem Neider, der eben nix drauf hat aber auch gern so wäre die die selbsternannten Supermänner.

    Auf diesen Kommentar antworten
    1. Du bist ein Spinner, nur weil du schlecht hörst sind die, die dur sagen das du geschummelt hast, keine schlechten Leute

      Auf diesen Kommentar antworten
  10. very strange … lost it at 11.800, tone came audible again at 14.600 to approx.17.000 – is that even possible? is there something like ‘undertones’ (vg ‘overtones’)? btw I’m 60 years old – anyone explanation (kann auch in Deutsch)?

    Auf diesen Kommentar antworten
    1. yes, hearing loss is possible at any frequency range.

      Auf diesen Kommentar antworten
  11. Schade, dass die Pegelung White Noise Flat und nicht Pink Noise Flat, wie es der natürlichen Hörphysiologie entsprechen würde gemacht wurde. Dazu müsste der Pegel (hier minus 6dBFS) entsprechend der Pink-Noise-Kurve sukkzessive reduziert werden. In der Tat steigt der Ton bei ca. 17436Hz komplett aus (auf professionellem Meter gemessen). Wer darüber hört, hat eine gute Einbildung oder einen Tinitus.

    Auf diesen Kommentar antworten
  12. about 16.300. Good to know. I’m 47.

    Auf diesen Kommentar antworten
  13. bei 11.000 war es fast zu ende. bin 63.

    Auf diesen Kommentar antworten
  14. Bin 50, Schlagzeuger und Klavierstimmer und hab’s bis ca. 13.000 geschafft. Ich kann allen Kollegen nur empfehlen, so oft wie möglich Gehörschutz (..natürlich nur den Guten, mit den 3 Filtern 😉 und/oder (geschlossene) Kopfhörer (natürlich NICHT brutal laut!!) beim Musizieren oder auf Konzerten zu benutzen!!! Dann halten die Ohren länger.

    Auf diesen Kommentar antworten
  15. 11.848 habe aber meine PA Boxen voll aufgedreht! 😉

    Auf diesen Kommentar antworten
  16. 29 Jahre / 15 Jahre DJ / bis 17.300 Hz, über Apple Earpods.

    Auf diesen Kommentar antworten
  17. …ist das nicht in erster Linie mal vom Frequenzgang der Kopfhörer oder Boxen abhängig??? Wenn die nur von 40-12.000Hz erzeugen können, muss man sich nicht wundern, wenn man nix hört )))

    Auf diesen Kommentar antworten
  18. 49 Jahre – Linkes Ohr: 16000 – Rechtes Ohr 15500

    Auf diesen Kommentar antworten
  19. 49 Jahre, seit 30 Jahren Rockgitarrist, kam auf über 30 Jahre alte Canton-Boxen und midde Build-In Soundcard vom Aldi-NB bis knapp 15.000. Kann ich gut mit leben, hätte ich mir schlimmer vorgestellt. :0)

    Auf diesen Kommentar antworten
  20. Interessant, habe mit dem Test auch meine Pc-Boxen “getestet. Ab 50 Herz geht es korrekt los, endet bei ca. 13 KHZ und fängt bei 16 KHZ wieder an. Dazwischen war Totenstille, Danach höre ich ein sehr hohes Piepen… Bin erstaunt, nach 40 Jahren Livemusik :-). Die Boxen sind jedenfalls besser als ich dachte.

    Auf diesen Kommentar antworten
  21. 14.560, HD, 56 , Audio producer und im Gehörgeräten-Geschäft tätig gewesen… AKG 702 Kopfhörer ( Vom Gehörtest Verband empfohlen) über UAD Apollo. Dieser Test ist NICHT aussagekräftig und die Youtube version ( Konvertierung durch Youtube in HD) hat ab ca 16.000 dan wieder eine Cross-sample DIFF mit nach unten gehenden Obertöne. Für wirkliche Gehörtests wird masking verwendet und Pink noise. Nicht einen Sine Sweep. Nett gemacht aber wirklich sehr unzuverlässig. Bitte traut diesem Test nicht zu euch wirklich was zu “beweisen” über eure Fähigkeit etwas zu hören. Er ist auf zu viel verschiedenen Geräten unterschiedlich zu bewerten.

    Auf diesen Kommentar antworten
  22. Bin 59 und kam bis 14.000 Hz. Also haben 30 Jahre Bandhistorie keine größeren Schäden hinterlassen.

    Auf diesen Kommentar antworten
    1. So ist es bei mir auch, 58 Jahre, 45 Jahre Musik und höre 13500 Hz auf beiden Seiten das ist also nicht das Problem. Aber eine Hochtonsenke habe ich schon aber irgendwie gleicht das Gehirn das aus wie auch immer…

      Auf diesen Kommentar antworten
  23. Der Test ist leider nicht sehr Wissenschaftlich. Die Lautstärke wird in den verschiedenen Frequenzbereich unterschiedlich wahrgenommen. “Fletcher & Munson” – Kurven gleicher Lautstärke ist hier das Schlagwort. Von daher hört wohl jeder sehr hoch, wenn er die Boxen oder Kopfhörer bis zum Anschlag aufreisst. Zudem höre ich vor allen in den hohen Frequenzen sehr starke Intermodulationen, die in tiefere Frequenzbereiche gehen, diese machen den Hörtest unbrauchbar. Wenn schon unwissenschaftlich, dann bitte eine angenehme Hörlautstärke im Bereich um die 1000Hz einstellen und erst dann den Test machen “OHNE” die Abhörlautstärke zu verändern! Das führt wohl zu “realeren” Ergebnissen!

    Auf diesen Kommentar antworten
  24. Ausschließlich ein Test bei einem guten Ohrenarzt kann da belastbare Ergebnisse erzielen. Dies ist eine nette Spielerei, die unter anderem auch von der Qualität/Wiedergabeverhalten der Kopfhörer/Monitore abhängt.

    Auf diesen Kommentar antworten
  25. 55, Langzeitmusiker, bis 13 kHz
    Schreckt’s mich? Nö…

    Auf diesen Kommentar antworten
  26. Bei 10000 war ich weg. Und ich bin 45…

    Auf diesen Kommentar antworten
  27. … Man sollte sich natürlich auch klar darüber sein, dass zwischen 30 und 10000 Hz über acht Oktaven liegen, zwischen 10k und 20k hingegen genau eine… :0)

    Auf diesen Kommentar antworten
  28. Bin 38, mit Kopfhörer konnte ich alles problemlos hören. Aber mit den Boxen, die im Laptop verbaut sind, habe ich erst ab etwa 150Hz was gehört und zwischen etwa 14kHZ und 16,5kHz habe ich nichts gehört. Wahrscheinlich sind die Boxen nicht die besten?!

    Auf diesen Kommentar antworten
    1. Sehr wahrscheinlich. 🙂

      Auf diesen Kommentar antworten
  29. Wenn ich ein korrekt eingestelltes Hörgerät trage, muss ich dann alle gehörten Frequenzen in etwa gleich laut hören?

    Auf diesen Kommentar antworten
    1. Hallo Hans,
      mit Hörgeräten kenne ich mich nicht aus. Allerdings ist es so, dass wir Menschen in etwa zwischen dem Frequenzspektrum von 200 – 5000 Hz am besten und deutlichsten hören – das ist in etwa der Bereich der menschlichen Sprache. In der Praxis bedeutet das, dass die Frequenzen darüber und darunter subjektiv leiser wahrgenommen werden. Ich würde mich also wundern, wenn das mit einem Hörgerät anders sein sollte.
      Eine genauere Antwort kann sicher ein Hörgeräteakustiker noch geben.
      LG

      Auf diesen Kommentar antworten
  30. 46 Jahre von 30 Hz bis 13100 Hz
    Alte Walkman Ohrstöpsel.
    zwischendrin mußte ich es leiser drehen.
    Am Ende habe ich es ein weinig lauter gemacht, um es noch zu hören.

    Auf diesen Kommentar antworten
  31. Hallo 🙂

    ich höre von 37 Hz bis 16.100 Hz – ich bin 39 Jahre alt und arbeite beim Radio (ist dann wohl auch okay so).

    Gehört auf Bose-Computerboxen.

    Auf diesen Kommentar antworten
  32. hmm ich bin 36 jahre und höre in dem test bis 17000

    es lässt sich aber nicht sagen ob die kompression von youtube das überhaupt ausgibt
    oder ob die kopfhöhrer das schaffen

    der ton hier soll über 40 k liegen aber er ist eindeutig für mich zu hören
    ich denke andere hören ihn auch ?
    http://thesciencebeat.pbworks.com/f/20060610_RINGTONE.mp3

    Auf diesen Kommentar antworten
  33. Ich bin ein Musiker und benutze viel Kopfhörer. Ich habe gedacht, dass meine Ohren gut funktionieren und deshalb noch jung. Nachdem ich das Video angeschaut habe, bin ich jetzt in Panik. Vielen Dank für den Beitrag! Ich werde sofort zum Arzt gehen, um ein Hörtest zu machen.

    Auf diesen Kommentar antworten
  34. Das Video ist sehr seltsam. Ab 10.000 ist fast nichts mehr hörbar. Auf anderen Testseiten, die nicht mit YT arbeiten, kann ich aber bis zu 19.000 Hz hören. Keine Ahnung, was davon zu halten ist.

    Auf diesen Kommentar antworten
  35. Das ist ja schön dann kann ich ja noch sehr zufrieden sein. Habe jetzt Heute einige… Tests am PC gemacht um mich nicht selbst zu betrügen^^ (verschiedene Videos und Seiten) und kam immer bis Durchschnittlich 17.000Hz diesen hier habe ich Nachts im stillen gemacht und nach 5 Durchläufen immer etwa auf 17.100 – 17.300Hz
    Ich habe aber auch eine Dedizierte teure (DAC)und hochwerttige Soundkarte dazu gute bis gehobene Oberklasse Over-Ear Kopfhörer.
    Ich bin 30 (fast 31) Männlich und Arbeite als Straßenbauer.
    Davon ab wird bei der Jährlichen untersuchen von der Arbeit und auch Privat immer gelobt wie gut meine Ohren !noch! sind. …Ich freu Mich!
    Sollen die Kollegen mal ruhig weiter lachen das ich IMMER meinen Over ear Gehörschutz bei mir trage^^!

    Auf diesen Kommentar antworten
  36. Lustig, auf meinen Kopfhörer bis 16.000 hz, dann ausgestreckt und am Handy bis zum Schluss gehört.

    Auf diesen Kommentar antworten
  37. bis 10.000 bei 55 Jahren ….. gut im Rennen

    Auf diesen Kommentar antworten
  38. bei einem anderen Test, nicht diesem hier, habe ich 24.000 Hz gehört, und das mit 33…

    Auf diesen Kommentar antworten
  39. 9.500 im Alter von 53.

    Auf diesen Kommentar antworten
  40. Bin 55 und habe mit meiner recht guten Stereo-Anlage bei höher gedrehter Lautstärke bis 13.000 geschafft. Ab da konnte ich nicht mehr unterscheiden, was mein eigenes Ohrenpfeifen ist und was irgendein Ton aus dem Lautsprecher. Die 20Hz habe ich allerdings gut hören können.

    Auf diesen Kommentar antworten
  41. Ich bin 38 und habe bis knapp 15.000 Hz gehört, durchschnittlich also. Interessant zwar, aber für’s Musik machen für mich doch eher zweitrangig. Ein gut geschultes Gehör was z.B. Intervalle angeht hab ich nämlich nicht, das wäre mir lieber 🙂

    Auf diesen Kommentar antworten
  42. ja also das ja Fantastisch, fühlmich wie damals 1943, genial. Mensch hab ich nh Schreck gekriegt als Cermit der Frosch vor meinem Fenster stand…Ahh hlfe da is ja mine Deutschlehrerin schnell ins Ausland absetzen…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………..

    Auf diesen Kommentar antworten
  43. Mit 50 Jahren in ear, in Straßenbahn 23Hz bis Knapp vor 15000 Hz konnte in meiner Jugend allerdings noch 22KHz wahrnehmen.

    Auf diesen Kommentar antworten
  44. 15500 Hz am Laptop mit Beyerdynamic DT990Pro bei 40 Jahren

    Auf diesen Kommentar antworten
  45. Ich höre bis 15800 mit 30. Ist das noch okay?

    Auf diesen Kommentar antworten
  46. 36 Jahre alt und höre noch 18.000 mit Starten und Stoppen

    Auf diesen Kommentar antworten
  47. Oh je: ich bin 40 und habe nur bis 7.000 gehört. Vielleicht sollte ich das mal abchecken lassen. Ich habe mit meiner Mutter kürzlich für sie ein Hörgerät gekauft. Ich wusste nicht, dass ich auch eines benötigt hätte! Im Alltag merke ich keine Einschränkungen. Kann es an den vielen Technopartys gelegen haben?

    Auf diesen Kommentar antworten
    1. Bei 7.000 ist bei mir auch Schluss, sogar mit Hörgeräten. Das Leben geht trotzdem weiter 😉

      Auf diesen Kommentar antworten
  48. Mit meinem neuen DT770Pro 250Ohm (linearer Studiokopfhörer) an einem galaxy s7 höre ich bis ca. 13kHz.Sanachnist wahrscheinlich mein Tinnitus lauter 😉 Dabei wandert der Ton zwischen 8 und 9kHz nach links (?!?), ab 9kHz wieder zurück,wird dann leiser und wieder lauter ab 1kHz bis 8kHz musste ich leiser machen,weil der Ton nervig laut war.
    Ich denke,der Test hat keine Aussagekraft über das eigene Hörvermögen. Man kann vielleicht das Verhältnis der wahrgenommenen Töne zueinder vergleichen,aber alles andere ist Zauberpulver.

    Für eine ernsthafte Beurteilung braucht man einen festgelegten Pegel und einen Referenzkopfhörer,der wirklich linear ist. Schon allein die verschiedenen Charakteristiken der verwendeten Kopfhörer oder Lautsprecher lassen überhaupt keine Rückschlüsse auf das eigene Hörvermögen zu. Bei 85dB höre ich auch Töne,die bei Zimmerlautstärke untergehen.

    Auf diesen Kommentar antworten
  49. Bin 55 (Musiker) und habe es über meine Studiomonitore probiert.
    17300 mit Start/Stop möglich … war sehr (positiv) überrascht 🙂

    Auf diesen Kommentar antworten
  50. Bei moderater Lautstärke nehme ich noch bis 15500Hz wahr.
    Dreh ich etwas lauter kann ich den Ton noch recht deutlich bis 16800 wahrnehmen, aber denn geht´s über in Aliasinggeräusche, die in dem Video sind.

    Video in höchster Auflösung und auch niedrigere Auflösung probiert.
    Abgespielt auf einem Focusrite Clarett 4pre und Shure SRH840, frequenzoptimiert mit Sonarworks Reference

    Auf diesen Kommentar antworten
  51. Bei 126 Hertz hörte ich den Brummton auf mejnen Mac

    Auf diesen Kommentar antworten
    1. Das ist aber eine ziemlich schlechtes Zeichen für dein Computerli, ich dachte ich habe ein billiges equipment und sagte mir bei 40Hz wirds wohl einsetzen, exakt bei 40Hz setzte es ein. Wirklich billig billig, ein ACER notebook und zum düdeln ein Logitech subwoofer (klein aber fein) und statt der original plastik Schüsseln welche keinerlei Höhen haben (selbst ich halb Tauber habe das noch gemerkt) ein paar alte Sony SRS bei welchen ich den falschen Bassreflex zugestopft habe, falsch weil es einfach ein Loch in der Box ist statt eine korrekte Bassreflex-Röhre mit zumindest berechneter Länge damit es nicht zu Signalauslöschung kommt. Aber immerhin 40Hz das hat mich selbst überrascht (das ist was läuft wenn ich bei meiner Mutter bin, zuhause gleiches Notebook, kein web da zu arm und ein paar alte panasonic welche von einem billigst 5.1 system angesteuert werden (aber bloss fake 2.1, ich hasse das surround wischi-waschi, bestes Beispiel “Bücheronkel” welcher gerade einen clip veröffentlicht hat auf dem der linke kanal fehlt, er meinte “ich kann nichts festellen auf meiner 7.1 Anlage” – “tja eben darum mein Freund weil es 7.1 wischi-waschi von einem “one-chip wonder” ist. Mono ist besser als dieses wischi-waschi surround Zeug, tiefe ist eine Illusion welche durch die Klangfarbe entsteht und allein damit kann ich einen Ton hinter dir, ganz fern von dir oder genau in deinem Ohr erscheinen lassen, dazu braucht es kein surround wixi-waxi das kann diese Tiefe gar nicht bieten weil es eben wischi-waschi ist, unpräzise und verwaschen, alles andere als Signaltreu. Es mag gut oder brauchbar sein für Filme aber es tötet Stereo). Der subwoofer (der billigst surround Anlage) ist recht brauchbar und einen Verstärker benötige ich ja auch, mein ganzes altes Zeug was und wie gut das immer warf oder nicht war ging flöten mit meiner Scheidung). Ein kappen bei 100Hz geht ja gar nicht 🙂 mach das mal mit einem einigermassen guten Equipment und einem Stück Musik und einer geeigneten Software, du wirst überrascht sein wieviel von der Musik verloren geht durch das wegfallen der Frequenzen unter 100 Hz. Vereinfacht gesagt dein Mac würde meinen subwoofer gar nicht mehr erregen, oder bloss so komisch sumpfig. Der Bass transportiert den sound in den Raum.

      Auf diesen Kommentar antworten
    2. Entschuldigt mich aber das muss noch raus.
      Zu dem recht weit verbreiteten Logitsch 2.1 system welche wohl an manchem Computer hängen wird.
      Der Frequenzgang der zwei Satelliten ist so Miserabel dass ich nicht mal das statische Rauschen eines 8bit Audio wahrnehmen kann, und das will was heissen ich vermute mal sie kommen nicht über 10kHz da ich ja genau bis dorthuin höre und wenn ichj das also noch festellen kann dann werden die Lautsprecher bei < 10kHz enden, 8, 7, 6? keine Ahnung aber es muss weit darunter liegen es ist als wäre da ein Rauschfilter welcher das komplette Rauschen filtert. Weniger als 6kHz behaupte ich mal denn wenn ich einen sound mit 11025 Hz sample dann habe ich einen Frequenzgang bis etwa 5500 Hz, wenn ich das statische Rauschen eines solchen files nicht höre dann muss es wohl darunter liegen. Ich werds morgen mal ausprobieren und dann sehe ich ja wo sie enden. Nun immerhin ist das praktisch fürs Gamen, oder wars mal (füher waren die SFX üblicherweise 8bit mono @ 11025Hz).
      Und jetzt kommt der clou, und nun will man uns weiss machen wir benötigen was? 24bit @ 400kHz und was abgebrochenes samplefrequenz? Da lachen ja die Hühner. Denn wenn das "one-chip wonder" und die wischi-waschi surround das gar nicht wiedergeben können und genausoschlecht klingen wie wenn das file 8bit @ 11kHz gesampled ist dann na ja dann ist das eben wirklich und wirklich bloss ein Verkaufsargument um euch das Geld aus der Tasche zu ziehen.
      Gut es wird nicht bei allen so dramatisch schlecht sein wie mit meinen Logitech Böxli, aber es gibt mal eine Richtung vor wie darüber zu denken ist.

      Als ich las "HQ" dachte ich "steckt euch das dorthin wo die Sonne nie scheint". Nicht das ich die Leute hier kritisieren will sondern das Label "HQ" was wertloser ist als ein plattgetretener Kaugummi, ausser es würde bedeuten "horrible quality".

      Und fragt den halb-blinden auch nie nach dem was er von 4k Auflösung hält. "Kann man nicht mal mit der Lupe erkennen" so ein französischer Ing.
      Natürlich lügt er wie gedruckt und will bloss verkaufen 🙂

      Auf diesen Kommentar antworten
  52. Warum die Angeberei? Ein Hörtest der SUVA würde euch etwas anderes erzählen und da nützt dann eure Angeberei nichts die Leute könnt ihr nicht verkackeiern. Also bei mir endets bei ziemlich genau 10kHz, bin 54 und das passt schon. Das übelste wenn auch gar nicht spürbar sind die “löcher” ich habe massive löcher im Frequnzgang, mal ist der Ton da mal nicht mal links mehr mal rechts mehr, das liegt schlussendlich an meiner Arbeit als Monteur und dem Fakt das ich nicht gerade fleissig im Tragen von Gehörschutz war.
    Und dann liest man hier so lächerliche Sachen wie “über 24kHz”, das du einen Tinitus hast das glaube ich dir schon aber das lässt dich nicht höhere Frequenzen hören als es anatomisch möglich ist, umgekehrt ist’s du hast den Tinitus weil die Frequenzen fehlen weil du löcher im Frequenzgang hast, es ist ja nicht so dass die Frequenz komplett gefiltert wird und wer alte gut kennt (ich war mal Geriatriepfleger, so neben all dem anderen wie Strahlenkäfer und so) weiss dass exakt diese nicht mehr für sie hörbaren Frequenzen sie unheimlich stören und kribbelig machen, irgendwie werden die Nerven wohl noch erregt aber es reicht nicht um einen Ton im Gehirn daraus zu machen und das führt dann eben zu dem Stören. Dass die Menschen immer gleich ein Wettrennen machen müssen ist etwas was ich noch weniger höre (verstehen kann) als hohe Töne.
    Es geht doch hier nicht darum wer besser hören kann oder überhaupt wer nun der bessere ist (würg) sondern um möglichst faire Angaben damit ihr ein Bild davon erhaltet. Aber Gewisse können das einfach nicht und müssen sich immer und überall bei jedem nur erdenklichen Thema als was besseres aufspielen, wie lächerlich und leicht durchschaubar. Wenn es darum ginge wer den dunkelsten Urin hat dann wäre ihrer schwarz noch bevor sie überlegen würden dass das wohl nicht gut sein kann aber “ich bin besser” (doppel würg).

    Auf diesen Kommentar antworten

Pingbacks

  1. Akustische Illusionen – und was hörst du? › SOUND & RECORDING
  2. Olympus LS-14: Das mobile Aufnahmegerät im Test › SOUND & RECORDING
  3. 3D In-Ear Monitoring › SOUND & RECORDING
  4. Wochenrückblick #06 – Behringer Eurorack, Hooke Audio Verse, Analog-Hype | SOUND & RECORDING

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Das könnte dich auch interessieren