Next Generation

Cubase Pro 9 veröffentlicht

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In drei Ausfhührungen hat Cubase die neuste Ausführung ihrer beliebten DAW-Software angekündigt. Cubase Pro 9 richtet sich dabei an Profis und Semi-Profis, des Weiteren gibt es mit Cubase Artist und Cubase Elements zwei abgespeckte Versionen.

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Alle drei Cubase Varianten enthalten die neue Lower Zone, einen speziellen Bereich im unteren Projektfenster, wo der Mixer oder andere Tools angezeigt werden können. Das zweite Highlight der Version 9 ist die Sampler-Spur, ein von vielen Usern gewünschtes Feature, das einen einfachen Weg darstellt, um Samples chromatisch zu spielen und mit den enthaltenen Filtern und Reglern in der Lower Zone zu bearbeiten. Zur neuen Sampler-Spur gehört auch die speziell darauf abgestimmte Caleidoscope Library mit Hunderten Samples.

Cubase Tutorial – Vervielfältigen von Events

>> Weitere Cubase-Tutorials findest du hier <<

Die dritte Neuerung ist ein exklusives Feature der Cubase Pro Version: Der neue Frequency EQ mit acht Bändern, jedes mit einem Linear Phase Mode, sowie M/S Unterstützung, Auto Listen für Monitor-Anpassungen, Spectrum Display und Referenz-Keyboard. Cubase Pro 9 bietet darüber hinaus jetzt bis zu zehn Marker-Spuren, um Bereiche innerhalb des Musikprojekts zu definieren und diese als individuelle Stems und Gruppen-Mixe zu exportieren.
Mehr Informationen findest du unter www.steinberg.de/cubase.

Die Vollversionen von Cubase Pro 9, Cubase Artist 9 und Cubase Elements 9 sind ab dem 7. Dezember 2016 erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung für Cubase Pro 9 beträgt 579,- Euro. Die UvP für Cubase Artist 9 beträgt 329,-  Euro, und die UvP für Cubase Elements beträgt 99,99 Euro, jeweils inklusive deutscher Mehrwertsteuer.

User, die Cubase Pro 8.5 und Cubase Artist 8.5 seit dem 26. Oktober 2016 aktiviert haben, sind berechtigt, ein kostenloses Grace Period Update auf die neue Version herunterzuladen.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Was eine ganz schlechte Idee/Entscheidung ist, falls diese der Wahrheit entspricht – Meldung auf heise.de – ist folgende:”In Cubase 9 wagen die Hamburger den radikalen Schnitt und verabschieden sich von der 32-Bit-Architektur. Cubase 9 läuft ausschließlich auf 64-Bit-Systemen und auch das von vorherigen Versionen bekannte Bit-Bridging von 32-Bit-Plug-ins fällt flach. Einige Anwender werden alte 32-Bit-Plug-ins also aus ihrem Werkzeugkasten aussortieren müssen.”
    Werkzeuge, die gut sind und ihren Dienst tun, egal ob 32 oder 64 bitig, MÜSSEN auch in der neuen Version benutzt werden können! Meine Meinung.

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    1. Kauf dir fürn 10er das kleine Tool JBridge.
      Übernimmt sozusagen die Funktion der VST-Bridge. Funzt top.

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    2. Da fällt nix flach. Kauf Dir fürn 10er JBridge und alles läuft.
      Habs gestern getestet. Alle meine alten 32 Bit Plus laufen fehlerfrei unter Cubase 9 mit Hilfe von diesem kleinen Tool namens JBridge.

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      1. Merkwürdige Logik. Wieso nimmt Steinberg die 32-BIt-Bridge raus, und rät den Leuten, sich dafür die JBridge zu holen? Könnten die das Programm dann nicht gleich mit JBridge ausliefern?
        Vermutlich werde ich weiterhin die Version 8.5 verwenden. Schade um das Geld…

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  2. Dafür gibt es JBridge, damit lassen sich 90% der 32bit Plugins in 64bit Systeme umwandeln. sollte auch mit Cubase 9 gehen.

    Bam
    http://bam-dorner.de
    http://music-society.de

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  3. Die Pro Version läuft stabiler als die V8.5.
    Allerdings noch viele Fehler. Wieder mal eine Testing By User Version.

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  4. Das JBridge Plugin verschiebt er bei mir genauso in den Blacklist-Ordner wie die 32-Bit Plugins. Vor einer Verwendung wird ausdrücklich gewarnt.

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  1. Steinberg Cubase PRO 8.5 › SOUND & RECORDING

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