KI in der Audiobranche

Tonmeistertagung 2018: RX 7 – Neue Wege der Audiobearbeitung durch KI mit Jürgen Wirtz

iZotope RX 7: Neue Wege der Audiobearbeitung durch Künstliche Intelligenz

Das anbrechende Zeitalter selbstlernender Maschinen reflektiert sich auch in der Software RX 7 von iZotope. Neue Restaurationsprozesse, die mit Hilfe selbstlernender neuraler Netzwerke entwickelt werden, können Dialogstimmen vollständig erkennen und von beliebigen Geräuschen separieren. Mit RX 7 kann mit Hilfe dieser Technologie nun auch durch eine Stimme hervorgerufener Nachhall einfach und effektiv reduziert werden. Das RX Modul ‚Music Rebalance‘ nutzt diese Source Separation Technologie um innerhalb einer fertigen Musikmischung mit vier Pegelstellern nachträglichen Einfluss auf Stimme, Bass, Schlagwerk und alle verbleibenden Elemente zu nehmen. In diesem Vortrag wird der iZotope Produktspezialist Jürgen Wirtz die Technologien und weitere Möglichkeiten der Audiobearbeitung in RX 7 vorstellen und gleichzeitig Anhand von Praxisbeispielen verdeutlichen.

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Auf der Tonmeistertagung 2018 – Samstag, 17.11.2018

13:00 – 13:30: Jürgen Wirtz – Neue Wege der Audiobearbeitung durch Künstliche Intelligenz 

Das komplette Programm der TMT 2018 auf der Studioszene-Bühne von Sound&Recording findest du hier.

Zum Programm auf der 30. TMT 2018 geht’s hier entlang.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. “…um innerhalb einer fertigen Musikmischung mit vier Pegelstellern nachträglichen Einfluss auf Stimme, Bass, Schlagwerk und alle verbleibenden Elemente zu nehmen.”
    Das kommt mir vor, wie ein Werkzeug für stümperhaften und/oder möchte gern “Tonmeistern”, damit sie den fabrizierten akustischen Murks nachträglich brauchbar machen können sollen. Wer seine Berufung mit Herzblut lebt und sein Können beherrscht, braucht sowas nicht. Meine Meinung:-)

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    1. Hallo Robert,
      das Programm ist auch nicht dazu gedacht, dass man sich beim Aufnehmen weniger Gedanken machen soll, um nachher mehr Arbeit zu haben. 🙂
      Aber es gib Fälle, da macht eine solche Software schon Sinn. Denkbar wäre, man hat eine (sehr) alte Aufnahme, also nur den fertigen Mix, nicht aber einzelne Spuren. Dann hilft die Software, um einzelne Instrumente zu korrigieren, Rauschen zu minimieren, Knackser zu eliminieren… Wie im Text beschrieben geht es hier um Restaurationsprozesse.
      Lieben Gruß

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