Studioreport - Kraftklub

Kraftklub – Ins Schwarze

Mit ihrem Debütalbum Mit K machten Kraftklub 2012 einen neuartigen Mix aus Indie und Rap salonfähig, der schnell das ganze Land infizierte und über Nacht Platin erreichte. Im gleichen Produktions-Setup wurde auch der Nachfolger In Schwarz mit Produzent Philipp “Philsen” Hoppen in Dänemark und Berlin aufgenommen — ein Werk, mit dem die Band auf Platz 1 der Album-Charts landete.

Produktionsstory: Kraftklub – In Schwarz

Die Band und Producer Philipp “Philsen” Hoppen über die zweite Albumproduktion:

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Im Winter 2012, nach zwei äußerst Tour-intensiven und erfolgreichen Jahren, gingen Kraftklub wieder dahin zurück, wo alles begann: in ihren Proberaum in Chemnitz. Kurz zuvor wurde mit ihrem Weihnachtskonzert eine vorläufige Live-Pause eingeläutet. Und eigentlich lag der Gedanke nahe, sich erst einmal eine Auszeit zu gönnen. Doch schnell juckte es der Band wieder in den Fingern, an neuen Songs zu arbeiten. Hatte das Quintett die Demos für ihre erste EP noch mit einem Zoom Mobile-Recorder aufgenommen, benutzte man nun für die neuen Demos einen Rechner mit Logic − nahm aber weiterhin im Proberaum auf.

Dabei wurde immer wieder umarrangiert. “Das haben wir ganz bewusst spartanisch ohne großen Schnickschnack gehalten: Bass, zwei Gitarren, Drums”, so Bassist Karl Schumann, der auch hauptsächlich für das Songwriting der Band verantwortlich ist. “Ich habe relativ viele Demos gemacht, Steffen hat auch ein paar gemacht. Es gibt Sachen, die ich vorher schon am Rechner ausprobiert hatte − also ein Gitarrenriff, was ich im Kopf hatte, zu dem ich dann noch Bass und Drums aufgenommen habe. Gleichzeitig hatte ich aber auch total viele Memos auf meinem iPhone, wo ich irgendwelche Melodien und Songfragmente reingepfiffen oder aber auch Gitarren eingespielt habe. Entweder erst ein Riff oder erst eine Melodie, und dann habe ich den Rest drum herum gebaut.”

Karl experimentierte meistens zunächst mit dem Tempo, um herauszufinden, wie die Musik des Songs am besten mit Felix’ Rap-Gesang funktionierte. Während das instrumentale Grundgerüst des Songs geprobt wurde, probierte Felix seine ersten Strophenzeilen dazu aus, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie es am besten “flowt”.

“Meistens muss man einen Mittelweg zwischen dem musikalischen Tempo und dem des Sprechgesangs finden, um beides optimal miteinander zu verknüpfen”, weiß Karl. “Entweder man macht’s halt ganz langsam, also dass er doppelt so schnell rappt, wie wir spielen, oder eben 150 BPM, auf die er ganz normal rappen kann.”

Aus-dem-Bauch-heraus-Sound

Eine radikale Veränderung des Bandsounds wurde nicht bewusst angestrebt. Es gab keine konkrete neue Klangvision − vielmehr legte die Band einfach los und schaute, wie sich die Songs entwickeln würden: “Das ist meiner Meinung nach auch die coolste Herangehensweise − uns liegt das Aus-dem-Bauch-Ding einfach mehr als so ein verkopfter Ansatz”, erzählt Sänger Felix Brummer. “Wir wollten als zweites Album kein experimentelles Wir-sind-jetzt-erwachsen-Album machen − das ist nicht so unser Flavor.”

Die fünf versuchten, einen möglichen kommerziellen und künstlerischen Erwartungsdruck, so gut es geht, auszublenden, und konzentrierten sich vollends auf die Songs. Ein Faktor blieb der Band dabei äußerst wichtig: die Live-Tauglichkeit! Felix betont: “Wir wollten einfach ’ne Platte machen, die wir live spielen können − wo wir wissen: Mit diesen Songs werden wir die nächsten zwei Jahre live Spaß haben.”

Produzent Philipp “Philsen” Hoppen und der Band geht es bei den Recordings von In Schwarz darum, im Vergleich zum Vorgänger Mit K weniger synthetisch und gleichzeitig organischer zu klingen. Daher wird bewusst auf Synthesizer verzichtet, und die Dichte des Sounds wird durch viele Gitarren und komplexe Gesangs-Arrangements erzeugt

Drum-Recording in den Puk-Studios

Im August 2013 machen sich Kraftklub, Produzent Philipp “Philsen” Hoppen samt seiner Familie sowie Assistent Robert Stephenson und Engineer Michael Tibes auf die Reise nach Randers, einer dänischen Hafenstadt, in der seit den 80er-Jahren die Puk Recordings Studios beheimatet sind. “Wir haben eine Reihe von Studios im Auge gehabt und diskutiert. Wichtig war uns, mal rauszukommen, daher haben wir Studios mit Unterkunft gesucht. Das Puk Studio hatte halt in den 80er-Jahren seine Hochzeit, da haben dann beispielsweise Elton John oder Depeche Mode aufgenommen”, so Felix (die letzte Band vor Kraftklub war übrigens Volbeat; Anm. d. Red.). Angeregt wurde die Entscheidung pro Puk von Produzent Philsen: “Ich wollte schon immer mal dort arbeiten, weil es fantastische Räume und ein tolles Pult, das SSL9000J, hat − eins, auf dem ich früher auch schon gearbeitet und gelernt habe. Die Gegebenheiten waren somit super.”

Mikrofonierung der Drums

Die Band hatte eine Yamaha-Backline im Gepäck und nutzte darüber hinaus noch ein 80er-Premier-Kit aus den Puk Studios, welches mit verschieden großen Kickdrums ausgestattet ist. Besonders vom voluminösen Klang dieses Sets zeigte sich Hoppen begeistert. Zudem hatte er eine große Auswahl an Snaredrums dabei, darunter alte Trommeln von Pearl, Udo Masshoff, Sonor und auch einige von Yamaha. Es wurde viel herumprobiert. An Kick- und TomKesseln kam letztlich ausschließlich das Premier Kit des Studios, meistens mit einer 22″-Kick, zum Einsatz. Das Set mikrofonierte Hoppen nach eigener Aussage unspektakulär: »Ich bin ein großer Freund vom Shure SM57, welches ich wirklich in allen Lebenslagen benutze. Die hatten wir an den Toms und an der Snare sowohl oben als auch unten. An der Hi-Hat hatte ich ein Gefell Nierenstiftmikro und ein SM7.”

Als Overheads benutzte er ein Set AKG C12 und als Close-Ambiente ein Paar [Microtech Gefell] CMV 563 mit M7-Kapseln, die er einen Meter vor dem Kit in etwa 60 cm Höhe − nahe Oberkante Bassdrum − positionierte.

An Raummikros nimmt Hoppen in der Regel das, was er gerade so zu Verfügung hat: “In der Fuzz Factory waren das tatsächlich SM57er. Für einen Mono-Raum nehme ich dann meistens ein MKH40, ein altes Sennheiser, und für das Trash-Mic verwende ich beispielsweise ein Telefunken V76 mit einem Urei 1176-Kompressor. In Dänemark haben wir für Bassdrum und Snare API-Preamps genommen und beim restlichen Set alte NEVE C73, in Berlin sogar ausschließlich nur C73.” Grundsätzlich steht Hoppen auf den »Phil Rudd«-Schlagzeugsound, den AC/DC-Sound der späten 70er und frühen 80er. “So klingt es streng genommen jetzt in diesem Fall nicht, aber ich mag prinzipiell gerne ein druckvolles Schlagzeug und weiche Becken. Wichtig ist mir, dass alles unten herum gut drückt und präsent ist.”

Die Mischung aus der Spielweise des Musikers und dem Klang des Instruments war für den Producer das Essenzielle für den Drumsound: “Am Ende ist es ja so: Das Drumset und vor allem der Musiker, der es spielt, müssen gut klingen.” Alles weitere an Technik helfe ihm zwar dabei, den Sound besser einzufangen, mache aber nicht die “Magie” des Sounds aus. Er sei auch nicht besonders Equipmentgläubig, so Hoppen. “Klar klingen alte Neves total großartig und bringen ihren Charakter ein, aber das sind meiner Meinung nach eben nur leichte Stellschrauben, die einem dabei helfen, das Signal in eine bestimmte Richtung zu bringen. Wenn ich jetzt die Wahl bei einem Overhead zwischen einem SSLPreamp und einem George Massenburg habe, würde ich Letzteren für die Overheads nehmen, weil er ein bisschen luftiger klingt, und dann würde ich den SSL für die Snare nehmen.”

Die Basic-Tracks spielten Kraftklub live ein, um sie als “Ursuppe” (Hoppen) für den Song zu recorden. Hier und da wurde auch mal ein gesamter Live-Take behalten, in den meisten Fällen jedoch wurde mit Overdubs gearbeitet. Obwohl Hoppen an der Bedeutung des Live-Takes als Ursprung des Songs festhält: “Der Grundmotor eines Songs wird im Live-Take eingebaut. Oder man schneidet eben einfach den besten aus drei Takes zusammen, und jeder versucht, sich dann noch einmal zu toppen.”

In den zwei Augustwochen im Sommer 2013 wurde in idyllischer Atmosphäre der Großteil der Basic-Tracks für das Album aufgenommen. Das, worum es Produzent Hoppen in Dänemark ging, sind in erster Linie die Drums und erste Bass-Spuren, um damit das richtige Tempo der Songs herauszufinden und das passende Grundgefühl für sie zu entwickeln.

Qualität statt Quantität: Bei den “In Schwarz”-Sessions wurden letztendlich 15 Songs für das Album aufgenommen, davon 12 reguläre Songs und 3 Bonustracks. Der Band ist es wichtig, sich intensiv jeder einzelnen Songidee zu widmen und die Demos in der Produktion auszufeilen, um das gesamte Material, an dem man gearbeitet hat, letztendlich auch veröffentlichen zu können.

Weitere Aufnahmen in Berlin

Nachdem man sich in Dänemark hauptsächlich den Drum-Recordings und ersten Bass-Spuren gewidmet hatte, wurden die Gitarren dann bei Hoppen in Berlin aufgenommen − für die Aufnahmen auch insofern sinnvoll, als dass alle Beteiligten den bewährten Abhörraum dort gut kannten. “Im Prinzip ist es ein Raum mit ’nem Computer und ganz vielen Amps und noch viel mehr Gitarren«, beschreibt Sänger Felix den Transporterraum, das Studio von Philipp Hoppen und Moses Schneider in Berlin-Kreuzberg. Doch das “moderne VintageTonstudio” weiß über seine Lage und sein Equipment hinaus auch durch einen sehr persönlichen Charme zu bestechen, wie Karl erklärt: “Das ist ein spannendes, kreatives Umfeld, wo interessante Leute abhängen. Dendemann hat nebenan irgendwas gemacht, die Tocotronics auch, und die Beatsteaks sind auch irgendwann mal vorbeigekommen. Das ist eine nette Runde von netten Leuten, die da halt auch aufnehmen.”

Die ungewohnt luxuriöse Zeitschiene für die Aufnahmen, die sich über ein ganzes Jahr hinziehen, brachte jedoch auch hin und wieder Selbstzweifel mit sich, wie sich Felix erinnert: “Wir waren total lange noch sehr drin und sehr fokussiert mit den Aufnahmen beschäftigt, als wir dann auch Phasen hatten, bei denen wir uns gefragt haben: “Ist das jetzt total geil oder nicht?” Und dann hat aber irgendwas nicht geklappt, man kam bei einem Song nicht weiter und dachte: “Okay, das ganze Album wird scheiße!” Oder aber man hatte ’nen Durchbruch mit dem Song, weil er sich während der Aufnahmephase noch sehr weiterentwickelt und dadurch noch viel geiler funktioniert hat. Dann dachte man sich: “Jetzt ist das Ding der Hammer!” − das war schon recht wild.”

Viele Gitarren machen den Sound

Im Studio verfügte die Band über viele Amp-Topteile, wie beispielsweise alte Marshalls, alte Roost (Hiwatt-Vorgänger), Soundcitys oder aber auch einen kleinen Orange “Tiny Terror”, den Karl für einen dreckigen, schmutzigen Sound verwendet. Zudem nutzt er ein Fender-Topteil, das total clean und druckvoll klingt. “Die benutze ich immer in Kombination mit einem davor geschalteten Booster sowie einer Zerre. Oftmals dieses grüne Vox-Delay. Ich bin ein großer Fan vom Chorus-Flanger von TC Electronic. Den nehme ich sehr gerne sowohl im Studio als auch live. Was noch ganz cool war, war dieser Death by Audio Fuzz War aus den 70ern, der einen sehr charakteristischen, eigenen Sound hat.”

Bei der Mikrofonierung der Grundgitarren wählt er in der Regel das SM57 und ein China-Bändchen auf einer Achse davor, die gemeinsam über API-Vorverstärker mit Mixer zusammengefahren werden. Dazu nimmt er meistens mit dem Vocal-Mic, das gerade in Benutzung ist, gleichzeitig auch den Raum mit auf. Für die Spezialgitarren wählt Hoppen individuell, was gerade situationsbedingt dazu passt: “Beispielsweise ein SM7 vor einer kleinen Box oder ein Großmembran oder auch ein [Sennheiser] MD 421.”

Bei den Bass-Recordings wählten Band und Produzent einen Cimar Jazz Bass, mit dem fast die Hälfte der Songs eingespielt wurde; außerdem zwei Fender Jazz Bässe. Darüber hinaus kam ein Fender Squier JV, die japanische Vintage-Edition, zum Einsatz; sie wurde über eine Reddi DI-Box in einem 1176-Kompressor und zunächst durch einen 135er Fender Bassman, später immer durch einen Sunn 300T über eine Jensen-Box aufgenommen.

An Gitarren spielten Kraftklub viele Strats (72er Fender Strat, Squier JV) und viele Telecaster (Blue Flower, Squier JV sowie zwei weitere Fender Telecaster), Yamaha-Gitarren (zwei SG 8020, TAS und P90), Ibanez Jazz – gitarren (Semiakustik), aber auch eine alte Tokai Les Paul P90, eine Guild Starfire IV, zwei Luk Custom Guitars (semi-akustik, aus alten Höfner-Bodys gebaut) sowie eine Les Paul Gibson Custom Shop (PAF57/P94); als akustische Instrumente fanden zusätzlich eine Ibanez 12-String und drei YamahaGitarren Verwendung.

“Die Gibson Custom Shop war so ein Modell, wo du die Böckchen, an denen die Pickups sind, nach hinten rausziehen und dann mit anderen Pickups wieder reinschieben kannst − PAF57 und P94, die haben wir relativ viel für die Gitarren von Steffen genommen. Bei Karl hatten wir eine Squier JV Strat, eine Squier JV Tele, dann eine 72er Strat von mir, die auch recht viel benutzt wurde. Wir haben auf einen recht umfangreichen Pool von Instrumenten zugegriffen und eben viel ausprobiert, um den jeweils richtigen Sound für den Song zu finden”, so Hoppen.

Zusätzlich experimentierte man mit Tretminen aller Art, beispielsweise mit einem TC Stereo Chorus auf zwei Amps gesplittet − mit einem Delay oder einem Hall auf einem der beiden Amps dazwischen. Manchmal ließ Hoppen auch zwei oder drei Amps gleichzeitig laufen − teilweise im Raum verteilt, um mit einer Gitarre ein komplett dreidimensionales Bild zu bekommen: “Dadurch baust du dir auf der einen Seite über die Laufzeiten Tiefe und auf der anderen Seite auch − aber ein bisschen intensiver sowie halb im Panorama − die direkte Gitarre. Mit solchen Sachen haben wir viel herumprobiert.”

Vocal-Recordings

Grundsätzlich gilt für Philsen bei den VocalRecordings: “Der Gesangssound muss dich überzeugen, er muss glaubwürdig sein. Man geht bei deutschsprachigem Gesang in der Bearbeitung etwas anders ran, aber er muss mich in erster Linie selbst persönlich kriegen. Man muss den Sound dahin bekommen, dass er einen wirklich überzeugt und mitnimmt. Und das ist eine ganz große Stärke dieser Band bzw. eben von Felix’ Stimme: diese Intensität in den Strophen − man kann da eigentlich kaum weghören, wenn er einem was erzählt.” Zudem spielte bei Dopplungen eine besondere Präzision eine wichtige Rolle. Sie sollten nicht direkt als solche zu hören sein, sondern die gesamte Performance einfach verstärken und verbreitern. Das erfordert laut Hoppen ein besonders aufmerksames Ab – hören, um klackernde oder störende Silben zu vermeiden. “Vom Technischen her ist mir eben wichtig, dass ich relativ früh ein Setting finde, welches gut für den jeweiligen Sänger funktioniert − und das dann auch zu jeder Tageszeit genauso klingt. Alles, was da ist, muss gut sein. Ganz besonders der Gesang natürlich. Karl ist stimmlich ein ganz anderer Typ als Felix, dadurch ergänzen sie sich auch so gut. Am Ende sind es die Gesänge, die es wichtig machen − und damit haben wir auch einen Großteil der Zeit verbracht. Es war Felix’ Wunsch, dass wir uns da keinen zeit – lichen Druck machen, um einfach auch die Möglichkeit zu haben, Dinge zu überarbeiten oder aber auch ganz umzustoßen.”

Hier findest du weitere Tipps zum Vocal-Recording im Studio!  

So brauchten beispielsweise Songs wie Wie ich oder Gestern Nacht bei den Vocal-Recordings einige Runden, bis Band und Produzent sie da hatten, wo sie sie final haben wollten: Immer wieder gab es neue Text-Versionen, eine neue Art zu singen, neue Arrangements. “Das Grundgerüst eines Kraftklub-Songs steht immer relativ schnell, aber das Image, das der Song am Ende hat, ist dann doch immer viel Arbeit: Also Sachen auszuprobieren, dann wieder wegzuschmeißen, sich immer wieder zu hinterfragen. Damit haben wir uns gut Zeit gelassen”, so Philsen.

Bei den Gesangsaufnahmen verwendete Hoppen bei Felix und Karl eine jeweils eigene Kette: Bei Felix ein Gefell M930, das sehr präsent und direkt, somit recht modern und fett klingt. Von einem SSL 9000-Vorverstärker ging Hoppen in einen Revision E1176 und von da aus auf einen Wandler − ohne Equalizer. Bei Karl war es ein CMV563 mit einer M7-Kapsel, die − im Gegensatz zum M930 − sehr gut zu seiner Stimme passt, weshalb auch hier kaum Equalizing notwendig war.

Auch hier ging Hoppen in einen SSL-Vorverstärker und ebenfalls in einen Revision E1176, allerdings nicht den, den er bei Felix verwendete: “Der, den ich für Felix nehme, klingt etwas zerriger und kaputter, der klaut ein wenig die Mitten − der von Karl ist etwas cleaner und lässt die Mitten ziemlich in Ruhe.”

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