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iZ­o­to­pe Ozone 8 Ad­van­ced Mas­te­ring-Plug-in im Test

Vintage Tape: Die virtuelle Bandmaschine läuft nun mit 7,5 IPS — hervorragend, um den unteren Mittenbereich zu betonen

Seit dem Jahr 2001 liefert die Firma iZotope aus Cambridge, Massachusetts hochinteressante Softwareprodukte. Neben der Restaurations-Software RX gilt insbesondere der Allrounder Ozone als Flaggschiff.

Was ist Ozone? Im Grunde handelt es sich um eine Sammlung von Werkzeugen, die sich primär dem Thema »Mastering« widmen. Equalizer, Kompressor, Exciter, Stereo Enhancer und Limiter können in beliebiger Reihenfolge hintereinander geschaltet werden und lassen sich komfortabel in einem Plug-in verwalten. Schon in den früheren Versionen konnten sich auch weniger erfahrene Produzenten durch ein Arsenal von Presets klicken und mit relativ wenig Zeitaufwand zu einem lauteren Demo-Mix kommen. Nach und nach wurden immer weitere Module hinzugefügt, Algorithmen verfeinert und die Qualität stetig verbessert, sodass Ozone inzwischen auch von Profis höchst geschätzt wird. Das Plug-in wird mit den Schnittstellen AAX, RTAS, VST2/3 und AU ausgeliefert. Sogar ein Betrieb im Standalone-Modus ist möglich.



Überarbeitete Module und neue Algorithmen


 

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Master-Assistant
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Spectral Shaper
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Tonal Balance Control
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integriertes Track-Referencing

Hersteller: iZotope

Downloadpreis: ca. 340,− Euro

www.izotope.com

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