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Drawmer CMC3 – Monitor-Controller im Test

Beflügelt vom Erfolg des MC2.1 hat der britische Hersteller Drawmer sein Angebot an Monitor-Controllern mächtig ausgebaut. Neustes Mitglied der Riege ist der CMC3, der das bewährte Konzept des Bestsellers um zwei begehrte Features erweitert: Der CMC3 kommt im ergonomisch günstigen Pultgehäuse, und er bietet einen zusätzlichen Digitaleingang.

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Monitor-Controller sind für viele Home- und Projektstudio-Besitzer eine Anschaffung, die mit Zähneknirschen verbunden ist. Man tut sich schwer, Geld für etwas auszugeben, das keinen Sound macht, sondern, ganz im Gegenteil, überhaupt nicht zu hören sein soll. Wie schwer kann es sein, ein Audiosignal im Pegel zu regeln und auf verschiedene Ausgänge zu routen? Noch nen Kopfhörerausgang dran, und fertig ist die Laube!

Der Teufel steckt wie immer im Detail: Heutige Audio- Interfaces bieten z. T. eine Dynamik von über 120 dB, bei verschwindend geringen Verzerrungswerten. Dazu kommen oft enorme Spitzenpegel. Derartige Pegel zu verarbeiten und dabei die teuer eingekaufte Klangqualität nicht zu kompromittieren, ist keine triviale Aufgabe. Entsprechend sind hochwertige Monitor-Controller meist richtig teuer. Eines der wenigen preisgünstigen Modelle mit kompromissloser Audioqualität ist, wie unser Test zeigte, der Drawmer MC2.1. Drum habe ich den später auch für mein Studio angeschafft − einen Kauf, den ich bis heute nie bereut habe − naja, bis auf die Tatsache, dass das Rackmount-Kit bestehend aus ein paar einfachen Blechen ein Heidengeld kostet. Aber mit seiner senkrechten Front war der MC2.1 ergonomisch ungünstig für den Desktop-Betrieb.

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