Sponsored Post

5 Top USB-(Podcast-)Mikrofone

Nach unserem Podcast zum Thema Sprachaufnahme (also u.a. die Podcast-Produktion betreffend) und unserem Klangvergleichstest zu insgesamt zwölf verschiedenen USB-Mikrofonen, haben wir hier fünf davon rausgesucht, die uns besonders positiv aufgefallen sind. 

Sennheiser MK4 Digital

(Bild: Dieter Stork)

Ein Mikrofon, das auf Grund seiner simplen Handhabung und der Audioqualität heraussticht! Der digitale Bruder des für natürliche Sprachaufnahmen bekannten Sennheiser MK4 liefert keine Regler und keinen Kopfhörerausgang, dafür aber gewohnt hohe Sennheiser-Qualität zum Mitnehmen.

Anzeige

Hier findest du das Sennheiser MK4 Digital bei Thomann. 


Lighting-Audio-Interface DPA d:vice MMA-A & DPA s:creet Lavalier-Mikrofone

Das DPA d:vice MMA-A ist ein absolutes High-End-Produkt, das auch High-End-Qualität liefert, das allerdings auch seinen Preis hat. 555 Euro für das MMA-A allein plus 389 Euro für das pure Mikro, das dann aber noch keine Klammer hat. Das Interface kann über die App d:vice gesteuert werden.

Hier findest du das DPA d:vice MMA-A bei Thomann. 

Hier findest du das DPA s:creet Lavalier-Mikrofon (ohne Zubehör) bei Thomann. 


Apogee HypMic

(Bild: Dieter Stork)

Der Sound wird dem Preis gerecht; er überrascht trotz kleiner Membran auch in den Tiefen des Frequenzspektrums. Der integrierte Kompressor ist ein hilfreiches Feature

Hier findest du das Apogee HypMic bei Thomann. 


T.Bone SC420 USB Desktop Set – USB-Kondensator-Mikrofon

Das T.Bone SC 420 USB Desktop Set beeindruckt durch den bereits angesprochenen Umfang und liefert damit alles, was man als Podcaster braucht. Und das für einen Preis von 69 Euro! Im direkten Vergleich zu den anderen Mikrofonen klingt es etwas dumpfer, hier kann man allerdings gut mit ein paar Einstellungen im EQ nachhelfen und ohne direkte Referenz liefert das Mikrofon immer noch einen soliden Sound.

Hier findest du das T.Bone SC420 USB bei Thomann. 


Rode Podcaster – Dynamisches USB-Mikrofon

Ansprechverhalten der Membran und der hohe Bassanteil sorgen für einen klassischen Radio-Klang. Es fehlt ein bisschen was in den Höhen, was natürlich mit einem kleinen EQ angepasst werden kann.

Hier findest du das Rode Podcaster bei Thomann.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Das könnte Sie auch interessieren