Marken-Samples for free

Der perfekte Einstieg in die Welt der hochwertigen Sample-Libraries

Freeware gibt es wie Sand am Meer, aber nicht immer überzeugt auch die Qualität. Es gibt aber auch viele Trüffel, die es zu finden gilt. Einen Überblick über tolle DAW-Plug-ins gab es z.B. in dieser Folge unseres Podcasts. Die dort vorgestellte Software ist unbedingt einen Blick wert.

Freeware ist gerade bei Anfängern sehr beliebt und auch die großen Sample-Hersteller haben erkannt, dass es zum guten Ton gehört, ein paar ordentliche Freebies im Programm zu haben. Schließlich ist das ein niedrigschwelliger Einstieg für später potenziell auch zahlende Kundschaft. Um einen Vorgeschmack der Qualität ihrer Produkte zu geben, legen sich die Anbieter auch beim kostenlosen Einstieg richtig ins Zeug und verschenken Libraries, die man durchaus auch hätte verkaufen können.

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Spitfire Audio – LABS und BBCSO Discover

Spitfire Audio aus Großbritannien gehört nicht zu den günstigsten Anbietern von Sample Libraries, die einen sehr guten Ruf haben. Am Anfang vornehmlich die Komponisten von TV-, Film- und Game-Soundtracks im Blick hat sich das Portfolio aber immer weiter nuanciert. Nun findet man auch für Pop- und Neo-Classic-Produktionen bis hin zu experimenteller Musik passende Klänge.

LABS ist eine Reihe von kostenlosen Instrumenten, die teils aus vorhandenen Aufnahmen bestehen, die nicht in den kommerziellen Produkten verwendet wurden oder aus extra erstellten Neuaufnahmen. In jüngster Zeit findet man auch Übernahmen aus der Pianobook-Community.

Pianobook selbst hat mittlerweile mehr als 100 000 Mitglieder und bietet über 1000 kostenlose Instrumente zum Download an – unbedingt einmal vorbeischauen (pianobook.co.uk). Auch LABS bietet eine bunte Mischung verschiedenster kostenloser Instrumente und monatlich kommen neue Instrumente dazu.

Highlights:

Das vielleicht bekannteste LABS-Instrument ist Soft-Piano. Es soll bereits über eine Million Mal heruntergeladen worden sein. Ein weiteres tolles Instrument ist das Glass Piano von Philip Glass. Persönlich verwende ich auch Micah’s Choir und Tape Orchestra sehr gern. Alle Instrumente lädt man bequem über einen Download-Manager und erscheinen dann gesammelt in einem Plugin in der DAW.

BBCSO Discover

Neben der umfangreichen Sammlung bei LABS ist ein weiterer Tipp die Library BBCSO Discover – die kostenlose Einsteiger-Version des gesamten BBC-Orchesters in einem Plug-in. Bis vor Kurzem kostete diese Library noch 49€, nun ist der Download aber komplett kostenfrei – auch ohne wie vorher einen Fragebogen dafür ausfüllen zu müssen.

Nächster Schritt:

Der nach den kostenlosen Plug-ins nächste Schritt im Spitfire-Ökosystem ist die Library-Reihe „Originals“. Alle Instrumente dieser Reihe kosten 29€ und reichen vom Piano über Strings bis hin zu Drums. Es gibt z. B. eine „professionelle Version“ des oben erwähnten Soft Pianos: Das Cinematic Soft Piano. Besonders empfehlenswert sind die Cinematic Frozen Strings, das Intimate Grand und der ganz neue Epic Choir. Mit LABS und den Originals kommt man wirklich schon sehr weit – darüber hinaus wird es aber schnell um einige Hundert Euro teurer.

Wenn es das Budget zulässt, kann man Projekten, bei denen man das kostenlose BBCSO Discover verwendet hat, mit einem Upgrade auf „BBCSO Core“ mehr Leben einhauchen, ohne alles neu arrangieren zu müssen. Auch das noch umfangreichere „BBCSO Professional“ ist mit den kleineren Versionen kompatibel und man kann frei hin und her wechseln.

Voraussetzung:

kostenloser Account bei Spitfire Audio (inkl. Installations-Manager und eigenem Plug-in)
kostenloses LABS-Plug-in (VST3/AU/AAX) (native Apple Silicon)

Links:

https://labs.spitfireaudio.com/?sortBy=prod_products_labs_latest
https://www.spitfireaudio.com/shop/a-z/bbc-symphony-orchestra-discover/
https://www.spitfireaudio.com/originals/
https://www.pianobook.co.uk


Heavyocity – Foundations

Heavyocity aus den USA hat den Ruf, eher laut und bombastisch im Bereich Trailer zu Hause zu sein. Dieser Ruf ist nicht ganz unberechtigt, denn die brachialen Drums aus Damage oder die feisten Trailer-Klangwände aus Deconstructed Orchestra stammen von diesem Hersteller. Mittlerweile gibt es aber auch leisere Töne im Portfolio wie klassischere orchestrale Klänge oder ein experimentierfreudiges Klavier.

Foundations heißt die noch junge Reihe kostenloser Instrumente, die zukünftig weiter ausgebaut werden soll. Es handelt sich hierbei um Kontakt-Libraries, die auch im kostenfreien Kontakt Player laufen und über eine Seriennummer bei Native Access aktiviert werden müssen. Bisher erschienen sind die drei Klangwelten „Piano“, „Nylon Guitar“ und „Staccato Strings“. Die Libraries sind identisch aufgebaut und bieten einen überschaubaren, aber feinen Funktionsumfang.

Es gibt zu einen den natürlichen Klang des analogen Instruments (Gitarre, Piano und Streicher). Passend dazu gibt es den zweiten Layer „Texture“, der ein pad-artiges Sounddesign beisteuert. Beide Quellen lassen sich beliebig mischen und pannen. Zudem lassen sich ADSR und SampleStart anpassen. Abgerundet wird das Paket mit einem einfachen, aber wirkungsvollen Arp/Gate und den drei eingebauten Effekten Punch, Delay und Reverb. Je zehn mitgelieferte Presets zeigen die Möglichkeiten der Libraries und dienen als Startpunkt.

Heavyocity betont, dass es sich um eigenständige, voll funktionsfähige Produkte handelt und nicht um Demo-Versionen.

Ich bin gespannt, wie die Reihe fortgesetzt wird. Allerdings könnte der Ansatz, alles als einzelne Libraries zu veröffentlichen, irgendwann zu einem ziemlich vollen und unübersichtlichen Kontakt führen.

Nächster Schritt:

Bei Heavyocity gibt es keine direkten nächsten Schritte nach dem kostenlosen Einstieg. Anders als bei Spitfire Audio liegt die nächste Stufe etwas höher bei rund 100€. Da bietet der Hersteller dann eine Vielzahl von Produkten, wobei die Wahl davon abhängt, was man machen möchte. Will man direkt auf dem kostenlosen Foundation Piano aufbauen, biete sich das noch recht neue „Ascent” an – eine flexible Piano-Library mit vielen Möglichkeiten für ein ausgefeiltes Sounddesign. Will man seine Palette eher Richtung Orchester erweitern, ist die Essentials-Reihe die richtige Wahl. Klassische Klänge werden in drei einzelnen Libraries für Holzbläser (Vento), Streicher (Novo) und Blechbläser (Forzo) angeboten. Umfangreiche Sounddesign-Optionen und die Möglichkeit, später zu der jeweiligen „großen“ Library upzudaten, machen diese Produkte zu einer guten Startpunkt für einen mächtigen Kino-Sound.

Soll es mehr Richtung Synth-Klänge gehen, bietet sich die Mosaic-Reihe an, in der es mehrere Libraries mit verschiedenen Klangschwerpunkten gibt.

Voraussetzung:

kostenloser Account bei Heavyocity (inkl. Installations-Manager)
kostenloser Account bei Native Instruments (inkl. Installations-Manager und kostenlosem Kontakt Player)

Links:

https://heavyocity.com/product-category/foundations/


Vienna Symphonic Library – Hello Free Instruments

Die Sample-Manufaktur aus Österreich ist schon lange im Geschäft und bekannt für Ihre detailgetreuen Aufnahmen orchestraler Instrumente aller Gattungen und Jahrhunderte. Die Samples der modernen Libraries des Herstellers sind in der Synchron Stage entstanden, wo auch schon eine Vielzahl großer Kino-Soundtracks aufgenommen wurden. Die Zielgruppe von VSL sind hauptsächlich Filmkomponisten. Aber auch viele andere Genres werden für die jeweiligen Zwecke hochwertige Klänge finden, die manchmal aber auch ihren Preis haben.

Um so besser, dass auch VSL erst kürzlich durch eine Reihe kostenloser Instrumente aufgefallen ist. Die Wiener nennen sie „Hello Free Instruments“ und es gibt zurzeit sechs Instrumente. Die Samples stammen dabei zum Teil aus bereits vorhanden Aufnahmen, die aber neu bearbeitet wurden. Es sind somit eigenständige Libraries ohne direkte Überschneidung mit bekannten Produkten. Alle Instrumente laufen im hauseigenen Synchron Player, den es als Plug-in und auch als Standalone-Programm gibt. Mehrere Patches mit verschiedenen Klangvarianten liegen den Libraries bei.

Unter den kostenlosen Instrumenten ist z. B. ein schöner Flügel (Soft Imperial), aber auch Streicher, Geigenläufe und Harfen-Glissandos kann man sich herunterladen. Mit der Fujara Flöte, eine wirklich toll klingende Obertonflöte aus der Slowakei, ist auch ein ganz spezielles Instrument dabei, das extra für diese Reihe aufgenommen wurde. Ein weiteres Highlight ist Big Bang Orchestra – Free Basics, das schon etwas länger kostenfrei zu haben ist. Auch diese Aufnahmen sind speziell für diese Library entstanden und bilden die Basis der umfangreichen „Big Bang Orchestra“-Reihe – quasi als Appetithappen.

Nächste Schritte:

Damit kommen wir auch dazu, wie es weitergehen kann, wenn die Kreativität nach mehr verlangt. Das als Einsteiger-Reihe gedachte Big Bang Orchestra bietet in kleineren Libraries jeweils Teile der orchestralen Klangwelten in Schwerpunkten an. Die meisten liegen zwischen 75€ – 95€, einige auch deutlich darüber.

Will man aber irgendwann das komplette Paket mit allen 26 einzelnen Libraries sein Eigen nennen, kommen so fast 2000€ zusammen.

Einen anderen Einstieg ins orchestrale Produzieren können auch die ganz neue Prime Edition (ca. 600€) oder die etwas günstigeren Special Editions (Volume 1: ca. 300€) sein. Der Sprung ist zwar beachtlich für Einsteiger, aber man bekommt auch eine komplette Grundausstattung, auf die man aufbauen kann.

Ich hoffe aber auch auf eine Fortsetzung der „Hello Free Instruments“. Diese Reihe war eigentlich nur als Werbe-Aktion für den Umstieg auf den iLok gedacht und es sind leider erst mal keine weiteren Instrumente geplant. Das wäre allerdings sehr schade!

Voraussetzung:

kostenloser Account bei VSL (inkl. Installations-Manager und hauseigener Sample-Player)
kostenloser Account bei iLok (ohne Dongle nutzbar)

Links:

https://www.vsl.co.at/de/Product_Overview/Free_Instruments
https://www.vsl.co.at/en/Product_Overview/BBO_Map


Orchestral Tools – SINEfactory

Die Teldex Scoring Stage ist das akustische zu Hause der Software-Schmiede Orchestral Tools aus Deutschland und sie haben viele ihrer virtuellen Instrumente dort aufgenommen. Kerngeschäft sind die zahlreichen orchestralen Libraries, von denen sicherlich die Berlin Series und das Metropolis ARK-Bundle die bekanntesten Produkte sind. Orchestral Tools setzt mittlerweile für alle neuen Produkte auf den hauseigenen SINEplayer und zieht sich nach und nach von Kontakt zurück. Dies hat ihnen auch die Möglichkeit deutlich erleichtert, eine kostenlose Reihe anzubieten.

Die meisten ursprünglich für Kontakt erschienenen Produkte wurden mittlerweile auch für den SINEplayer angepasst.

Unter dem Namen SINEfactory findet man bei Orchestral Tools eine immer weiter wachsende Reihe von kostenlosen Libraries. Der Hersteller spricht dabei von einem Abo auf kostenlose Instrumente. Seit rund eineinhalb Jahren kommen so in unregelmäßigen Abständen immer neue Libraries dazu. Einmal angemeldet tauchen diese dann nach der Veröffentlichung automatisch im SINEplayer auf und können direkt geladen und verwendet werden.

Auch Orchestral Tools hat in den letzten Jahren ihr kommerzielles Portfolio immer weiter erweitert und es sind schon lange nicht mehr nur Instrumente aus dem klassischen Orchester zu finden. Dies spiegelt sich auch in der SINEfactory wieder.

So findet man neben klassischen Streichern auch Drums und Percussion, eine Ukulele und eine akustische Gitarre. Auch zwei Klaviere sind enthalten, sowie eine Kirchenorgel und Big Band Bläser mit mehreren einzelnen Instrumenten. Ganz neu ist auch die Jazz Flöte „Mistral“. Der Hersteller weißt auch darauf hin, dass es sich bei allen SINEfactory Libraries um neue Aufnahmen handelt, die keinem anderen Produkt entnommen wurden. Lediglich die StreicherLibrary Helix hat sich bei einem „Berlin String Ensemble“ bedient, was aber kein Nachteil ist! Neben der SINEfactory gibt es auch noch die Library LAYERS. Hier stellt Orchestral Tools ein ganzes Orchester zur Verfügung, das aufgeteilt nach Instrumentengruppen unterschiedliche Akkorde in mehreren Spielweisen bietet.

Nächste Schritte:

Auch bei Orchestral Tools hängt es natürlich davon ab, welche Art von Musik man machen möchte.

Eine Empfehlung für eine gute Erweiterung der eigenen Klang-Palette sind die Creative Packs, die monothematisch einen Klangaspekt bieten. Es gibt z. B. ungewöhnliche Holz-Percussion, vokale Texturen oder chinesische Theatertrommeln. Mir gefallen besonders die tiefer gestimmten Streicher aus der Library Amber (149€) und das schöne Wohnzimmer-Klavier Patina (79€). Beide Libraries bringen zusätzlich schöne „processed” Patches mit, die interessantes Sounddesign bieten.

Wer sein orchestrales Klangspektrum erweitern möchte, findet in den beiden Inspire-Libraries den richtigen Grundstock. Auch hier ist man aber mit rund 400€ schon im Profibereich angekommen.

Voraussetzungen:

ein kostenloser Account bei Orchestral Tools und eine zusätzliche Anmeldung bei der SINEfactory

Links:

https://www.orchestraltools.com/sinefactory
https://www.orchestraltools.com/store/collections/layers


Soundpaint – Free

Soundpaint ist der noch junge Sample-Player von den Machern, die auch hinter der bekannten Sample-Company 8Dio stecken. Soundpaint will vieles besser machen als andere Engines und verspricht dabei z. B. 127 Velocity-Layer und tolle Optionen für ausgefallenes Sounddesign wie ein modulierbares Time-Streching.

Die Möglichkeiten von Soundpaint werden durch Updates regelmäßig erweitert. Wichtige Features wie die Möglichkeit, eigenes Samples zu importieren, wurden so nach und nach eingebaut. Auch bei Soundpaint ist der Einstieg komplett kostenfrei. Man benötigt nur einen Account. Das Starterpaket enthält dann die Soundpaint-Engine und das schöne Vintage Steinway Piano. Der Flügel wurde detailliert gesampelt und bringt 32 Patches mit, die neben klassischen Klängen auch experimentelle Sounds aus den Samples zaubern.

Zusätzlich gibt es bislang zwei weitere kostenlose Libraries (Stand Ende Juli 2022). Zum einen sind das die Free Angels, eine experimentelle Texture-Library mit vielen ätherische Pad und Drones. Daneben bekommt man mit der Free ASMR-Library noch eine Sammlung von über 800 zarten Klängen, die tonale und perkussive Elemente enthalten und zum Sounddesign einladen. Diese beiden Libraries sind ursprünglich in Zusammenarbeit mit der 8Dio Community entstanden. Beide gibt es auch für Kontakt bei 8Dio kostenfrei zum Download – neben weiteren in der „On the House“-Serie, die sicherlich auch nach und nach für Soundpaint erscheinen werden.

Der nächste Schritt

Gleichzeitig einfach und kompliziert ist die Frage nach dem kostengünstigen „nächsten Schritt“. Bei Soundpaint soll es niemals einen Sale geben – oder wie es der Hersteller selbst formuliert: „Es ist immer Black Friday“. Das ist schon bemerkenswert, denn die Partner-Firma 8Dio hat eigentlich immer etwas im Sale, oft jenseits der 60% Marke. Man scheint hier beide Modelle parallel auszuprobieren.

Der Vorteil bei der „No Sale“-Variante von Soundpaint ist, dass man sich zum einen nicht von einem Zeitfenster mit günstigen Preisen getrieben fühlt und vielleicht Dinge kauft, die man eigentlich nicht braucht, und zum anderen sind vielen Libraries dauerhaft recht günstig. Man bekommt hier z. B. epische Trailer-Blechbläser schon für 15€ (G-Brass), ein Wurlitzer für 20€  (1972 Wurli Electric Piano) oder eine Auswahl an modernen analogen und kinotauglichen Synths für 25€ (Panlindrome I).

Einige Libraries gibt es in zwei Varianten: Standard und UDS (Ultra Deep Sampled). Letztere kostet meistens das Doppelte, biete aber ausschließlich eine größere Tiefe beim Sampling (z. B. mehr Round Robins) für mehr Lebendigkeit im Klang. Dafür verbrauchen die Libraries oft mehr als vierfache an Speicherplatz auf der SSD. Da man jederzeit auf die UDS upgraden kann und man in der Standard-Version schon alle Presets bekommt, sind diese der bessere Einstieg. Die bisher teuerste Library ist ein Paket aus 229 Patches eines gesampelten Jupiter 8. Die UDSVersion kostet 80€ und belegt fast 85 GB. Für 30€ bekommt man die gleiche Auswahl an Sounds in einem reduzierten Standard-Sampleset, das nur 19 GB Platz benötigt.

Zu meinen Highlights bei Soundpaint zählen die beiden Chiptune-Libraries Commodore C64 und ZX Spectrum. Auch die Extreme Ensembles bringen großen Spaß. Wer auf den Soundtrack von Dune steht, könnte sich die Library Dunescape genauer ansehen. Ein mächtiges Paket für einen kompletten Soundtrack. Für kreative Gitarrenklänge empfehle ich unbedingt 12 String, eine Library, die zusammen mit Oliver Codd entstanden ist. Dies ist eine kreative Sammlung, die auf einem modifizierten Instrument aus zwei Gitarren entstanden ist.

Voraussetzungen:

ein kostenloser Account bei Soundpaint
kostenlose Soundpaint-Engine (Plug-in und Standalone)

Link:

https://soundpaint.com


Weitere Highlights kostenloser Marken-Sample-Libraries:

Project Sam – The Free Orchestra

Project Sam hatte vor einiger Zeit eine Reihe von kleinen, monatlich erscheinenden DemoLibraries bereits erhältlicher Produkte veröffentlicht. Alle 12 Teile der Reihe wurden anschließend in einem Kontakt-Instrument zusammengefasst und dieses lässt sich beim Hersteller jetzt kostenlos laden. Eine schöne Auswahl orchestraler Instrumente, die auch im Kontakt Player läuft.

The Free Orchestra

Sonokinetic und SonicCouture

Auch im Kontakt Player laufen die kostenlosen Libraries von Sonokinetic (Carousel – eine KirmesOrgel) und die fünf kostenlosen Instrumente von SonicCouture (wie z. B. Tape Choir und
Hammersmith Free).

https://www.soniccouture.com/en/free-stuff/
https://www.sonokinetic.net/products/instruments/carousel/

Sonuscore, IVY Audio und Wavesfactory

Alle drei Hersteller haben tolle Kontakt-Libraries kostenlos auf der Website bereitgestellt. Allerdings verlangen diese Instrumente eine Vollversion von Kontakt. Wer diese bereits hat, sollt unbedingt dort vorbeischauen!

https://sonuscore.com/product-category/free/
https://ivyaudio.com/
https://www.wavesfactory.com/free-kontakt-libraries/

Cinematic Instruments: KLANG

Ein besonderer Tipp ist die Website des deutschen Herstellers Cinematic Instruments. Unter der Marke KLANG veröffentlich der Hersteller regelmäßig kleine, aber sehr feine Instrumente, die schon ab 5€ erhältlich sind. Auch in der Rubrik „free“ gibt es viele schöne Sachen zu entdecken – und es werden immer mehr! Auch hier ist die kostenpflichtige Version von Kontakt Voraussetzung.

https://cinematique-instruments.com/pages_instr/page_klang.php

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