Sponsored Post
So gestaltest du im Handumdrehen einen eigenen Musikblog

Wie man seinen eigenen Musikblog erstellt

Musik ist die Melodie des Lebens. Kaum ein Mensch kann ohne Musik leben, denn Musik ist vielfältig, sie begeistert Menschen, sie führt zusammen und sie weckt Emotionen. Wen wundert es da, dass das Internet von Millionen Menschen genutzt wird, um Musik zu hören, zu machen und sie mit anderen zu teilen. Du bist selbst Musiker oder einfach nur Fan von guter Musik? Behalte deine Meinung und deine Songs nicht für dich, sondern teile sie mit anderen Menschen. 

Anzeige

Der eigene Musikblog ist nicht schwer

Einen Blog erstellen kann heute jeder. Einen guten Blog erstellen können Menschen, die beispielsweise mit Wix arbeiten. Denn Wix ist ein Baukastensystem für die Erstellung von Blogs, was alle wichtigen Elemente bereits vereint. Von der Designvorlage bis zur SEO-Optimierung unterstützt Wix seine Kunden dabei, simpel und ohne Schwierigkeiten ein Teil des Internets zu werden. Längst nicht jeder hat genug Programmierkenntnisse, um eine eigene Website oder einen Blog aus dem Ärmel zu schütteln. Mit Wix konzentrierst du dich auf das Wesentliche: Den Inhalt deines Blogs!

Schauen, was andere machen

Ob Charts oder Indie Musik, ob Rock oder Pop, es gibt zahlreiche Menschen, die mit einem Musikblog ein wenig mehr Melodie ins Leben zaubern. Bevor du anfängst, ist es daher ratsam, dir ein wenig Inspiration zu holen. Schau dir erfolgreiche Musikblogs an und finde heraus, was sie richtig machen, wovon du dich angesprochen fühlst, was dir gefällt. Es ist relevant zu sehen, ob ein Blog international aktiv ist und ob er bereits seit vielen Jahren im Netz vorhanden ist. Schaue darauf, wie häufig neue Postings kommen, ob es Podcasts, Wiedergabelisten oder andere, interaktive Funktionen gibt!

So erhältst du eine Vorstellung davon, was du selbst bereitstellen und mit der Welt teilen möchtest. Es geht nicht darum, die Inhalte anderer Blogs zu kopieren, sondern darum, ein Gefühl für die eigenen Vorlieben zu entwickeln. Denn wenn dir ein Element eines Musikblogs besonders gut gefällt, kannst du es als Inspiration für deine eigene Darbietung nutzen.

Was ist dein Ziel?

Bei einem Musikblog ist es äußerst wichtig, dass du dich fokussierst. Eine Mischung aus allen Genres wird nicht funktionieren, du wirst Rammstein-Rocker nicht mit Britney Spears Fans zusammenbringen und umgekehrt. Vielleicht gelingt es dir sogar, eine Nische zu finden, die bislang von nicht vielen Musikbloggern genutzt wird? Denn das ermöglicht dir Einzigartigkeit. Stelle dir relevante Fragen zu deinem Fokus. Wirst du über lokale Künstler berichten? Interessieren dich globale und unabhängige Musiker? Wer ist deine Zielgruppe? Und möchtest du mit deinem Blog Musik feiern oder möchtest du Musik kritisieren, die dir nicht gefällt? Was wird dein Musikblog haben, was andere nicht schon vor dir ins Netz gestellt haben? Denn insbesondere, wenn es um bekannte und beliebte Musiker geht, wirst du nicht der einzige mit deiner Idee sein! Was hast du zu melden?

Musikblogs schauen auf eine lange Geschichte zurück. Die ersten Entwürfe bestanden aus einem Video oder einem Lied und einer kurzen, persönlichen Meinung dazu. Das reicht heute nicht mehr, denn wenn du ernsthaft als Musikkritiker einen Ruf erarbeiten möchtest, brauchst du Leidenschaft. Daher sollte die Musik, die du nutzt, auch wirklich deinem Geschmack entsprechen. Dein Blog darf keine Ansammlung von Rezensionen sein, sondern muss ein Potpourri der Leidenschaft, der Lust zu Lesen und der Lust zu Schreiben darstellen.

Um einen erfolgreichen Musikblog zu gründen, muss permanenter Datenverkehr stattfinden. Deine Leser sollen neue Informationen bei dir erhalten, Wissen bekommen und Highlights mitbekommen. Es reicht nicht aus, lediglich neue Songs bereitzustellen. Setze auf Fakten über deine Künstler, auf Geschichten, auf Diskussionen und vielleicht sogar auf Interviews mit Bands und Musikern.

Vielleicht bist du selbst Musiker und möchtest gar nicht über andere berichten, sondern über dich selbst? Umso wichtiger ist es, dass du deine eigenen Inhalte interessant und spannend promotest. Im Zeitalter von YouTube muss es einen Grund geben, warum dein Musikblog das interessantere Lesezeichen für deine Besucher ist.

Musikblogs leben von Beständigkeit

Der Hauptgrund, warum Menschen einen Blog nicht mehr besuchen ist, weil es keine neuen Informationen gibt. Wenn du also tatsächlich Besucher generieren und diese auch behalten möchtest, brauchst du eine stetige Erweiterung deines Contents. Lasse die Welt an deiner Leidenschaft teilhaben. Sei kreativ, wirf Fragen in die Runde und lasse deine Leser mitdiskutieren. Dein Blog ist zwar in erster Linie ein Element, mit dem du dich mitteilst, doch in zweiter Linie geht es auch darum, in Interaktion mit anderen zu treten.

Wenn du deine Ziele definiert hast und weißt, worauf sich dein Blog fokussieren wird, dann kommt es nun auf die Beständigkeit an. Anfangs kann es dir passieren, dass du nicht viele Leser haben wirst. Doch wenn du regelmäßig 3 – 5 Posts pro Woche und später 2 – 4 Posts präsentierst und immer wieder aktiv bist in der Welt der Musik, dann werden die Menschen auf dich aufmerksam. Sie werden dich bemerken, dich schätzen lernen und irgendwann landet dein Blog in der langen Liste der Lesezeichen.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Schamlose Werbung verkleidet als Artikel. Daran ändert sich auch durch den Zusatz “Sponsored Content” nicht. Daumen runter.

    Auf diesen Kommentar antworten
    1. Auch wir leben nicht von Luft und Liebe allein … aber zum Glück kann sich bei uns jeder frei entscheiden, ob er einen “Sponsored Content” liest oder nicht. Wir haben ja auch noch andere Artikel. 🙂
      Lieben Gruß aus der Redaktion

      Auf diesen Kommentar antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Das könnte dich auch interessieren