5 praktische Tipps

So klappt’s mit dem Songwriting

Songwriting_Aufmacher

1.  Hör nie auf, an deinen Fähigkeiten zu arbeiten.

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Es ist wichtig, ein großes Spektrum an Möglichkeiten zur Verfügung zu haben. Wenn du immer dieselben Methoden anwendest, nutzt sich der emotionale Effekt irgendwann ab.

2. Für wen schreibst du?

Wenn du Musik für dich selber machst, gibt es keine Grenzen. Wenn du aber Musik für andere Personen schreibst, musst du vorsichtiger sein. Die Personen, für die du schreibst, müssen verstehen, was du ihnen erzählen möchtest. Du kannst gerne Metaphern verwenden, doch halte sie nicht zu kompliziert. Frage dich selber: Für wen mache ich diese Musik und werden sie in der Lage sein, sich damit in Verbindung zu setzten?

3. Gebe deinem Kopf etwas zum Arbeiten. 

Regelmäßiges Songwriting-Training ist wichtig. Setzte dir zum Beispiel ein Ziel: 1 Song pro Woche, auch wenn er nur 50 Sekunden lang andauert.

4. Verbinde dich mit deinen Hörern auf einer emotionalen Ebene. 

Wenn du es schaffst, mit deiner Musik emotional zu berühren, hast du alles richtig gemacht.

5. Suche dir ständig neue Inspirationen.

Öffne ein Fotoalbum, lese alte Briefe, besuche deine Familie oder Freunde. Lese Gedichte, gucke dir Ballettaufführungen an, schau dir einen Film an, gehe in ein Museum, gucke dir Ölgemälde und Skulpturen an. Das sind alles Formen von Kunst. Musik ist auch eine Kunstform. Manchmal können andere Formen der Kunst für Musiker inspirierend sein.

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