Mit Waldemar Vogel

Mixing Tutorial: Mixen mit Plug-in-Presets

(Bild: Dirk Heilmann)

Immer häufiger packen Plug-in-Hersteller eine große Auswahl an vorgefertigten Presets in ihre Produkte, und nicht selten tragen diese sogar die Namen bekannter Mix-Engeneers oder Musikproduzenten. Aber bedeutet das wirklich, dass wir nun so gut und schnell mischen können wie ein Chris Lord-Alge oder ein Tony Maserati? Und wenn nicht, können Presets trotzdem sinnvoll zu einem besseren Workflow beitragen?

Und Eins vorweg: Nein, man kann nicht so gut wie ein Chris Lord-Alge mixen, nur weil man seine Presets benutzt. Trotzdem können diese erstaunlich hilfreich sein, und das nicht nur für Anfänger. Auch erfahrene Mixer und Musikproduzenten benutzen sie regelmäßig als Ausgangspunkt oder als Inspiration für einen Sound, auf den man vielleicht sonst nicht gekommen wäre. Natürlich klingt jede E-Gitarre anders und benötigt eine andere Bearbeitung. Dementsprechend passt das »CLA Gtr Amp1«-Preset für den Waves SSL G Channel auch nicht immer perfekt. Aber es klingt zumindest besser als das »CLA Kick 3«-Preset auf den Gitarren; und auch deutlich besser als das Plug-in in der Grundeinstellung. Insofern bringt uns das Preset also schon mal weiter.

Anzeige

Das komplette Tutorial findest du in der Sound&Recording-Ausgabe 4/2022. Hier versandkostenfrei bestellen oder als PDF kostengünstig herunterladen. 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.