Ein Weg in die Tontechnik von zu Hause aus

Das Hofa Diploma: den Tontechniker Abschluss online machen

(Bild: Dirk Heilmann)

Medizin studiert man an einer medizinischen Hochschule, Wände zu mauern lernt man auf dem Bau, Brotbacken in der Backstube. Und wo wird Musikproduktion studiert? Natürlich werden vielen von euch verschiedene Möglichkeiten schon bekannt sein, aber manchmal entdeckt man auf dem zweiten Blick noch etwas Unbekanntes.

Es gibt Hochschulen, die Musikproduktion anbieten. Es gibt auch die Möglichkeit, von der Pike auf in einem Studio anzuheuern und von einem erfahrenen Engineer alles zu lernen oder mühsam durch Bücher und YouTube-Videos Skills zu sammeln. Man kann aber auch mit verschiedenen Kursen und Engagement sein Handwerk erlernen. In diesem Artikel möchte ich mal einen genaueren Blick auf Hofas Diploma werfen.

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Die Entwicklung von Hofa ist aus der Sicht eines Studiobesitzers als bewundernswert zu bezeichnen. Ende der 80er als Tonstudio gestartet, ist Hofa zu einem Rundumservice gewachsen. Neben den Hofa-Studios finden Musiker am Sitz in Karlsdorf mit Hofa-Media einen Ansprechpartner für die Herstellung und den Vertrieb verschiedener Medientypen, mit Hofa-Akustik ein Anbieter für akustische Optimierungen seiner Studioräume (sowohl Beratung als auch Modulherstellung) und mit Hofa-Plugins eine Schmiede für Plug-ins. Soweit das Angebot für diejenigen unter uns, die schon mehr oder weniger in der Welt der Tontechnik ihren Platz gefunden haben.

Was ist aber, wenn man das Ziel schon kennt, den Weg dorthin jedoch noch nicht? Hier kommt Hofa-College auf den Plan. Diese Abteilung bietet verschiedene Kursmodelle und Hilfestellungen für Pros und Newbees.

Das Hofa College bietet verschiedene Abschlüsse an.
Das Begleitmaterial der verschiedenen Kurse
Hofa unterstützt das Lernen sowohl am Rechner als auch am Smartphone oder Tablet.
Daniel Graumann mit seinem persönlichen Diplom

Ja, es ist wahr: Ich, Daniel Graumann, war auch mal einer, der von Send und Return keinen Plan hatte, ein Studio nur von Plattenaufnahmen als Musiker kannte und erst Stück für Stück den Pfad der Tontechnik beschritt. Es fing mit einem Auftritt 2018 auf der Landesgartenschau in Niedersachsen an, wo ich den ersten Kontakt mit Mikrofonierung für Liveauftritte hatte. Zuvor war das für Auftritte in Kirchen und anderen Räumen ähnlicher Klangeigenschaften einfach nicht nötig. Nach dem ersten LAGA-Auftritt legte ich mir ein DPA-Mikrofon für meine Klarinette und eine Kleinst-PA zu – und das Drama nahm seinen Lauf …

Als der Wunsch nach tontechnischer Vertiefung in mir aufzog, setzte ich mich mit verschiedenen Konzepten auseinander und stieß dabei auf Hofa, die das Ganze auch als vollständiges Fernstudium anboten.

Den kompletten Artikel findest du in der Sound&Recording-Ausgabe 2/2022. Hier versandkostenfrei bestellen oder als PDF kostengünstig herunterladen. 

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