State-of-the-Art Tonstudio-Komplex

Studioszene: Trypoul Recording Studios

Studioszene Studio Trypoul(Bild: Stephan Lembke)

Große Tonstudios mit mehreren Regie- und Aufnahmeräumen sind seit dem großen Studiosterben der frühen 2000er außerhalb von London, New York und Los Angeles eine wahre Seltenheit geworden. Gerade die Neugründung eines solchen Multi-Millionen-Euro-Komplexes mit Fokus auf den Bereich der Musikproduktion findet heutzutage kaum noch statt. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel, und in diese Kategorie fallen die Trypoul Recording Studios in Neerkant, Niederlande. Das war uns einen Besuch wert!

Es gibt kaum einen Tonschaffenden, der nicht selbst vom eigenen Tonstudio träumt und die imaginäre Equipment-Liste ohne Nachzudenken herunterbeten kann. So ist es kein Wunder, dass dennoch neue Tonstudios entstehen, auch wenn das Geschäftsmodell vielmehr mit Leidenschaft als mit Gewinnorientierung zu tun hat. Ein solches Tonstudioprojekt hat Dirk Joosten in dem beschaulichen Dorf Neerkant, zwischen Venlo und Eindhoven in den Niederlanden, realisiert.

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Inhaber und Engineer Dirk Joosten hat seit seiner Kindheit ein großes Interesse an Musik. Er bekam Orgelunterricht und lernte die typischen Bandinstrumente autodidaktisch, was ihm als Jugendlicher einen Platz in einer Punkband einbrachte. Die Aufnahmen mit dieser Band machte Dirk selbst mit einer Vierspur-Bandmaschine und verbrachte auch einige Zeit mit der Produktion von MIDI-Arrangements mit einem Atari.

Ende der 90er-Jahre stieg Dirk bei einer Band ein und übernahm direkt die Betreuung des Sounds, was zur Gründung der Trypoul Recording Studios in Dirks Garage führte.

Den kompletten Artikel findest du in der Sound&Recording-Ausgabe 09/2018. Hier versandkostenfrei bestellen. 

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