Die übersetzte Fragerunde

Q&A-Session mit Richard Devine – Der Produzent, Musiker & Sounddesigner

Am 14. April hatte ich die Ehre, Richard Devine in seinem ersten Livestream bei uns begrüßen zu dürfen. Hier die Kurzfassung unseres Gesprächs für euch zum Nachlesen.

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Richard Devine ist Sounddesigner, Audio-Programmierer und Komponist. Seine Credits lesen sich wie meine persönliche Traumjobliste. Er hat für Firmen wie Native Instruments, Arturia, Eventide, iZotope, Digidesign, Ableton, Korg und Access Virus gearbeitet, und auch außerhalb der Audiowelt war er an unzähligen spannenden Projekten für Firmen wie HBO, Nike, XBox, Sprite und Lexus beteiligt. Er hat Sounds für Videospiele wie Doom 4 und Cyberpunk 2077 komponiert, Künstler wie Aphex Twin und Mike Patton geremixed und neben all dem auch noch Alben auf Labels wie Warp und Sublight Records rausgebracht. Das führt mich auch direkt zu meiner ersten Frage …

 

Wo siehst du die Musiktechnologie in circa 50 Jahren?

Ich hätte gerne etwas, das man direkt ans Gehirn anschließen kann; etwas, womit man seine Ideen vollständig umsetzen kann und nicht wie jetzt nur zu einem Prozentsatz. Vielleicht gibt es so etwas ja in 50 Jahren, dann kann man all sein Equipment im Studio verkaufen. Eigentlich braucht man auch gar nicht so viele Geräte, um Musik zu machen, das sind im Grunde alles nur Werkzeuge. Eigentlich bräuchte ich auf der Insel auch nur einen Computer, eine Maus und Kopfhörer (lacht). Das ist das mächtigste Werkzeug, das es zurzeit gibt.

Das komplette übersetzte Interview findest du in der Sound&Recoding-Ausgabe 04/2020. Hier versandkostenfrei bestellen oder als PDF kostengünstig herunterladen.  

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