Die Kölner Rockband und ihr Produzententeam im Gotteswegstudio A

Produktionsstory von Astairre – So lange wir noch funktionieren

Die Kölner Rockband Astairre hat einen langen, erkenntnisreichen Weg bis zum idealen Recording-Setup ihrer Songs hinter sich — und gibt uns interessante Einblicke in die Produktion ihrer aktuellen EP. Eine Odyssee mit Happy End.

Astairre im Aufnahmeraum des Gottesweg Studios
Matthias Zerres
stairre im Aufnahmeraum des Gottesweg Studios

Nachdem sich Astairre 2013 reformierten und ein selbst aufgenommenes Album unveröffentlicht ließen, weil man die eigene Produktion als zu glatt und steril empfand, ging es direkt wieder ans Songwriting. Man wollte noch einmal mit frischen Impulsen ans Werk gehen und die Intensität der neuen Songs in einer passenden Produktion einfangen. So wurden Anfang 2014 neue Session-Demos im Proberaum von Gitarrist und Sänger Philipp Kleinebrahm produziert, der seit Bandgründung für die Recordings von Astairre verantwortlich ist: »Ich habe ein ganz simples Setup von vier unspektakulären Mikros im Raum aufgestellt und aufgenommen, während wir live gespielt haben. Mir ging es letztendlich nicht direkt um die Aufnahmequalität, sondern darum, uns als Band charakteristisch abzubilden.«

Nachdem man durch die Vorproduktion der brandneuen Songs einen guten Eindruck über das Material gewonnen hatte, entschied man gemeinsam, einen externen Produzenten für die Studioaufnahmen hinzuziehen, damit sich Kleinebrahm voll und ganz auf seine Rolle als Sänger und Gitarrist konzentrieren konnte. »Wir wollten jemanden, der sich von außen mit einer gewissen Distanz unseren neuen Songs nähern und gleichzeitig wie ein Bandmitglied einfügen konnte«, so Schlagzeuger Max Braun. Im Telefonat mit einem namhaften Produzenten, dem man eigentlich aufgrund zu teurer Konditionen absagen wollte, springt bei Kleinebrahm der Funke über; und nach einem Gespräch, welches statt knapp 10 Minuten etwa zwei Stunden dauerte, ist er sich sicher: Da müssen sie doch hin.

Porträt ASTAIRRE
Nils vom Lande www.nilsvomlande.com

Ein paar Wochen später macht sich die Band voller Zuversicht auf den Weg ins Studio, um die neuen Songs auszuproduzieren. Doch bereits während der Aufnahmen wird schnell klar: Es passt zwar menschlich wunderbar, aber die kreative Vision geht nicht zusammen. Man ist sich innerhalb der Band wie auch mit dem Produzenten uneinig; es herrscht eine zwiespältige Situation, wodurch der elementare gemeinsame Fokus verloren geht und letztendlich das vollends erschöpfte Budget zusätzlich das Ende der Session besiegelt. Man entschließt sich dazu, sich bei aller Enttäuschung im Guten zu trennen und vereinbart eine Mix-Übergabe. Da die finanziellen Mittel der Band aufgebraucht waren, versucht Kleinebrahm, die Songs über den Mix zu retten − erfolglos. »Es stimmte einfach etwas Grundsätzliches nicht: Der Ansatz, die Instrumente nacheinander aufzunehmen, war der falsche. Damit war von vornherein vieles nicht mehr zu verändern. Hinzu kam, dass unsere Performance dadurch nur durchschnittlich war. Es hatte nichts mit der Energie gemein, die uns live ausmacht.«

Im Frühjahr 2014 ist die Band somit kaum noch handlungsfähig und steht ohne vorzeigbare Aufnahmen da. So entschließt man sich letztendlich doch, wie ursprünglich angedacht, zu Freunden in das Duisburger Tonstudio Tresorfabrik zu gehen, um dort in Eigenregie einen Song als Testballon live einzuspielen. Tagsüber Aufbau, abends Soundcheck, nachts Recording − volles Risiko. Der Versuch gelingt, und innerhalb von fünf Takes ist der Song 1984 aufgenommen und wird anschließend als Video-Single im Sommer veröffentlicht. Die Band ist erleichtert, hat ihr Selbstvertrauen in die eigene Spielstärke zurück, und eine machbare Lösung für die EP scheint gefunden zu sein. Parallel zu der anstrengenden, rastlosen Situation tauscht sich Braun mit seinem Kumpel Fabian Langer von der befreundeten Kölner Band Neufundland über die Entwicklungen der Aufnahmen aus. Dessen Einschätzungen, kreativer Input und auch die Tatsache, dass man musikalisch gemeinsam im deutschen Punkrock sozialisiert wurde, sind für Braun ein wesentlicher, glaubwürdiger Gradmesser. Und weil sich Langer mit dem jungen Gotteswegstudio-A-Engineer und prettylivesessions.-Produzent Nico Vetter in einem neuen Produktionsteam ausprobieren will, beschließt man eine gemeinsame finale Session zur Veröffentlichung. Dieses Mal sollen alle Bedingungen stimmen: die Songs, das passende Aufnahmeverfahren sowie der persönliche Vibe.


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Aufnahmen im Gotteswegstudio

Innerhalb relativ kurzer Zeit werden die neuen Arrangements im Proberaum gemeinsam mit Produzent Fabian Langer abgeklopft, dessen Fokus insbesondere darauf abzielt, ob die Energie der Songs stimmt. Noch kurz vor dem Studiotermin steht nicht richtig fest, welche Songs aufgenommen werden sollen. »Es war sinnvoll, keine Songs zu wählen, die schon zu 120% ausgeschrieben sind, sondern der Band Mut zu machen, etwas zu wagen und die Songs zu wählen, die am frischsten sind und sich am besten anfühlen«, erzählt Langer. Die Aufgabenteilung zwischen ihm und Nico Vetter ist von Anfang klar festgelegt: Während sich Langer bereits in der Vorproduktion um die kreativen Aspekte wie Arrangements und Spielweise der Songs kümmert, ist Vetter für die technischen Belange, also Engineering und Mix, zuständig. Aufgrund der Erfahrungen aus den vorherigen Sessions ist klar, dass alles live in einem Raum genommen wird. Die gemeinsame Vision ist, dass die Band so homogen und so sehr nach sich selbst klingen soll, wie es nur irgendwie geht, so Kleinebrahm: »Wir haben einfach festgestellt, dass sich die Intensität unserer Songs insbesondere beim Live-Recording entfaltet. Das passiert nicht, wenn man die Drums alleine aufnimmt und jeden möglichen Schlag dann auch noch penibel geraderückt oder x-Mal an derselben Stelle mit dem Gitarren-Take einsetzt.«.

Für die Aufnahmen erscheint das Kölner Gotteswegstudio A optimal, weil die Produzenten hier alles finden, was man für eine Produktion dieser Art braucht: Es gibt einen relativ großen Live-Raum, in dem das gesamte Band-Setup aufgebaut werden kann und gleichzeitig Raum-Mikrofone gut positioniert werden können. Von der Kompressor- und Outboard-Ausstattung sind alle relevanten Dinge der Rockgeschichte verfügbar, außerdem sehr gutes Vintage-Equipment, wie beispielsweise einige alte Bändchenmikros und natürlich die generalüberholte 28-KanalKonsole (Quad Eight Westar). Die technischen Bedingungen für die Recordings scheinen ideal, gleichzeitig ist der Zeitplan straff, sodass den Beteiligten klar ist, dass man mit äußerstem Fokus zu Werke gehen muss. »Wir hatten nur zwei Tage Zeit, da wir uns mehr einfach nicht leisten konnten, so war die Anspannung natürlich groß − einfach weil für uns viel auf dem Spiel stand«, schildert Braun die Situation zu Beginn der Aufnahmen. So verbringen Band und Produzenten etwa drei Viertel des ersten Tags mit Aufbau und Soundcheck, um im Anschluss daran die musikalischen Takes des ersten Songs aufzunehmen. Am zweiten Tag werden zwei weitere Songs inklusive aller GitarrenSounds und weiteren Overdubs aufgenommen; lediglich die Vocal-Recordings werden in das Projektstudio der Produzenten Vetter und Langer ausgelagert.

Porträt Nico Vetter und Fabian Langer
Matthias Zerres
Nico Vetter und Fabian Langer

Bei der Vorbereitung des jeweiligen Songs wird ein Großteil der Zeit darauf verwendet, den passenden Instrumenten-Sound zu finden; hierbei werden Snare sowie teilweise auch die Toms auf die Grundtöne der Songs gestimmt, und darüber hinaus soll der Drumsound möglichst tief und punchy sein. Zusätzlich ist Kleinebrahm wichtig, einen individuellen Gitarren-Sound passend zu jedem Song zu finden. »Sobald das Setup einmal so weit stand, haben wir anschließend einfach ein paar Takes gespielt und geschaut, ob wir den Song von der Performance her da hatten, wo wir ihn haben wollten. Da war das Feedback von Fabi und Nico natürlich super wichtig − die haben uns auch gut angetrieben, um jene Takes aus uns herauszukitzeln, bei denen wirklich etwas Besonderes in der Luft lag«, so Kleinebrahm. In puncto Setup werden im Aufnahmeraum des Gotteswegstudio A alle Verstärker bis auf den Bass-Amp aufgebaut. »Da die Gitarren schon so laut im Raum waren, haben wir den Bass-Amp in einen anderen Raum ausgelagert, um den Aufnahmeraum nicht noch zusätzlich anzuregen. Sonst war aber schon die Devise, dass alles in diesem einen Raum stattfindet, um den Live-Eindruck der Band einzufangen«, so Langer. »Es ging darum«, so ergänzt Vetter, »das Erdig-Raue und Astairres Ungeschliffenheit einzufangen und gleichzeitig nichts an Fettheit einzubüßen«

 

So lange wir noch funktionieren ist im April 2016 als Digipack-CD/LP/Download via Unter Schafen Records erschienen. Aktuell arbeitet Astairre an ihrem Debütalbum sowie ihrem Dokumentarfilm-Projekt »Ehrenfeld Sessions«. 

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http://www.astairre.de/

Technik & Equipment

Alle Inputs, die nicht in einen gesonderten Preamp geschickt werden, laufen während der Recordings durch die analoge Quad Eight Westar-Konsole der Gotteswegstudio A-Regie. Anschließend gehen alle Spuren in ein digitales Pro Tools-System. Schlagzeuger Max Braun spielt wie auch live C&C Drums, eine amerikanische Drum Company, welche handgefertigte Drum Kits im Stile alter Vintage Kits herstellt, die somit für einen sehr warmen und organischen Grundsound sorgen. An Bass-Equipment verwendet Robin Lussu einen Ampeg SVT Classic und einen Orange Bassterror 1000 in Kombination mit einer Ampeg 4×10- sowie einer Fender 1×15-Box; diese sind bewußt mit verschiedenen Verzerrern wie Sansamp Bass Driver, Boss ODB-3 oder Bass Fuzz Deluxe für jeden Song individuell eingestellt, so dass eine Box deutlich brachialer und verzerrter als die andere klingt. Dazu nutzt er einen dazu spielt einen alten Gibson „Grabber“ Vintage Bass. Alle Gitarren werden über ein sehr seltenes 83er Ampeg Gitarren-Top (VT 120) mit einer Orange 2x 12“ Box und dabei mit einer alten Sound City-Box zusammen gemischt. An Gitarren verwendet Philipp Kleinebrahm die Hohner Semi-Akustik von Fabian Langer, eine Fender Telecaster, eine VOX Solid Body P90 sowie eine alte Gibson SG aus dem Studio. Alle Bass- und Gitarrenspuren werden darüber hinaus — zum zusätzlichen Andicken — in stark angefahrene Röhren-Preamps geschickt. Im Fall des Songs „Ich hasse meine Freunde“ wird das Akustikgitarren-Overdub mit einer Münze als Plektrum gespielt, um diese bewusst schroff und rotzig klingen zu lassen. Als kleines Experiment wurden die Close-Mics der Drums nochmal durch eine PA in den Raum geschickt und diese mit Raummikrofonen eingefangen; dadurch hatte Engineer Nico Vetter im Mix die Möglichkeit, nach Wunsch den Drums mehr Raumanteil als auf der original eingespielten Aufnahme zu geben. Die DetailverliebthMixingeit bleibt trotz der wenigen Zeit nicht auf der Strecke: „Dafür, dass wenig Zeit war, haben wir noch viel an  individuellen Gitarrensounds für jeden Song geschraubt. Jeder Song klingt ein wenig anders und hat einen bestimmten Charakter“, so Langer. Die anschließenden Vocal Recordings finden im gemeinsamen Kölner Projektstudio von Vetter und Langer in Köln statt, für die sie einen ART Digital MPA II Preamp in Verbindung mit einem Metric Halo Interface und einem Audio Technica 4040 nutzen.

Mixing

Im Mix verlassen sich Band und Produzent Fabian Langer gemeinsam auf die Kompetenz und das Know-how von Engineer Nico Vetter: „Nico hat eine sehr spezifische Art, mit Räumen umzugehen und Räume auch als Kern seines Mixes zu betrachten“, erklärt Langer. Dieser betrachtet Raum-Spuren als Grundgerüst des Mixes, bei denen der Hörer spürt, dass man sich mit der Band im Aufnahmeraum befindet und dass der Druck, der darin entsteht, wahrnehmbar wird. Ihm geht es darum, den Hörer räumlich da zu platzieren, wo die Energie stattfindet. Ein punchiges Low-End, welches durch die Drums erzeugt wird, ist für ihn dabei das Wichtigste. „Wenn wir mit einem befreundeten Manager aus dem Umfeld der Band über sie gesprochen haben, hat dieser immer gesagt: ‚Astairre geht richtig los, wenn Max auf die Drums haut.‘ Viel der Energie der Band entsteht über das Schlagzeug. Ich denke, dass dies sehr gut zu Nicos Mixen und seiner generellen Herangehensweise bei Produktionen passt“, charakterisiert Produzent Langer. Den letzten Schliff gibt den Songs Mastering-Engineer Christian Bethge aus den RAMA Studios in Mannheim, der durch ein hybrides Setup mit Plugins als auch Bandmaschine den Punch der Mixe beibehalten und die Songs klanglich auf ein weiteres Level heben kann. “Das ist echt ein tolles Studio und ein wahnsinnig guter Typ, was auch noch ein Faktor war, der dazu beigetragen hat, das Ganze so homogen wie möglich zu machen, so dass es wie aus einem Guss klang”, wie Nico Vetter erzählt.

Statements zum Ergebnis:

“Bei einer Band wie Astairre, die jetzt gerade richtig los legt, ist solch eine EP ein wichtiger Zwischenschritt zum Album, um zu definieren, wer man ist, wie man klingt und was man vor hat. Nach einer EP sieht man auch viel besser die Dinge, an denen man noch arbeiten muss oder will. Da ist eine sehr konsistente Platte entstanden, die für die relativ widrigen Umstände in verschiedenen Studios und die wenige Zeit ein doch sehr geschlossenes Bild davon abgibt, was das für eine Band ist. Eben eine sehr gute, wilde Punkrock-Band mit poppigem Songwriting. Und aus dieser Perspektive kann man sehr ruhigen Gewissens dem Album entgegenblicken. Das ist das Wichtigste, was eine EP zu leisten hat und ich denke, dass wir das geschafft haben.“ (Fabian Langer)

“Es war ziemlich cool, vor allem bei nur zwei Tagen Produktion, als man sich nach zum Schluss am Abend noch einmal zusammen die Songs in der Regie angehört hat, dass man eigentlich schon ein fertiges Produkt hatte. Wir hatten dort bereits die finale Takeauswahl und Schnitte hinter uns, so dass wir an diesem Abend schon sehr klar wussten, wie die Songs klingen werden. Und uns klar war: Wir haben hier eine krasse Rock-Scheibe abgeliefert. Eine Platte, auf die ich ziemlich stolz bin.” (Nico Vetter)

“Es ist wahnsinnig punchy, roh und ungestüm geworden. Wenn die Spanne von britisch zu amerikanisch geht, dann ist es eher auf der britischen Seite. Aber glücklicherweise klingt sie wie nichts was uns direkt bekannt ist oder was man so kennt, obwohl es am Ende eine konventionelle Rock-Platte ist, die aber gleichzeitig was sehr Besonderes hat — und das macht uns sehr froh.” (Philipp Kleinebrahm)
ZUSÄTZLICH: Drei sehr gute Zitate von Fabian Langer:

Über Live Recording:

Live Recording ist ja viel beschworen und wird als Aufnahmekonzept von vielen inzwischen verfolgt, das an für sich ist nichts wahnsinnig besonderes mehr. Aber wenn man eine Band hat, die viel und lange zusammen spielt und das auch kann, dann ist es eine Stärke, die man ausspielen muss. Gerade bei Rockmusik macht es total Sinn. Und wenn man es dann noch schafft, diese 10% rauszukitzeln, bei denen die Band los lässt, dann gelingt es einem, etwas Spannendes einzufangen.

Über das “Loslassen können” beim Aufnehmen:

Der Unterschied zu den Sessions vorher ist, dass man merkt — ich meine, das hören zu können —, wenn die Band los lässt. Das ist wie ich finde eine große Stärke der Band, die man einfangen muss. Die Basic Tracks, die wir im Gottesweg gewählt haben, waren fast immer die letzten, wo wir eigentlich immer schon gesagt hatten, dass wir durch sind und den Song im Kasten haben. Das war dann Punkt, wo die Band befreit war und sich alle gut fühlten, weil der Stress abgefallen und das Vertrauen da war. Und dann konnten sie zeigen, was sie wirklich sind — diesen energetischen Live-Charakter.

Über das richtige Verständnis für die aufzunehmende Band:

Ich glaube, bei einer Band wie Astairre sind beide Perspektiven wichtig: einerseits zu verstehen, wo die Band herkommt, also der Szene-Rahmen, andererseits wo man die Band hindenken kann. Dafür ist es wichtig, andere Pop-Musik zu kennen. Da fehlt vielen Bands der Blick von außen. Das ist nichts spezifisches für Punkrock oder Rock, gleichzeitig ist es wichtig zu sehen, wo die Band musikalisch ihre Wurzeln hat.

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