Crowdfunding Campus

Crowdfunding für Musiker – Interview mit Anja Thonig

(Bild: Dirk Heilmann)

Crowdfunding bietet sich als Möglichkeit an, um etwa eine Albumproduktion vorzufinanzieren. Bei der Gestaltung einer Kampagne kann Hilfe nötig sein – der Dienstleister Crowdfunding Campus berät bei Bedarf. Im Interview erklärt Coach Anja Thonig, wie Künstler Crowdfunding sinnvoll nutzen können und wie sich häufige Fehler vermeiden lassen.

Der Crowdfunding Campus betreibt Niederlassungen in Berlin und Leipzig. Laut eigener Aussage wurden bislang über 1.500 Crowdfunding-Projekte betreut. Zum Portfolio zählen etwa die Bereiche Marketing und Kommunikation. Das Unternehmen berate »Anbieter- und Plattform-neutral«, so die Firma. Eine eigene Crowdfunding-Plattform stellten sie zu Beginn 2020 ein, um die unabhängige Beratung zu unterstreichen, wie Anja Thonig erzählt, die im Berliner Büro als Coach arbeitet.

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Aus aktuellem Anlass: Kann Crowdfunding Künstlern bei deren Corona-Einbrüchen helfen?

Anja Thonig: Für Künstler ist Crowdfunding immer dankbar, dort hat das Thema seinen Ursprung: Die erste Plattform war 2003 für Musiker gedacht. Crowdfunding lässt sich wunderbar nutzen, um die Fanbase aufzubauen, auszubauen und zu stärken, die Leute einzubeziehen und näher an den Musiker zu bringen. In Corona-Zeiten ist das nicht anders: Die wirtschaftlichen Folgen für Künstler und Musiker stärken nur die Notwendigkeit, eine solche Kampagne zu machen – das lässt sich gut zur Argumentation nutzen.

Das komplette Interview findest du in der Sound&Recording-Ausgabe 1/2022. Hier versandkostenfrei bestellen oder als PDF kostengünstig herunterlade. 

Für eine Albumproduktion ihres Projekts Kenichi & The Sun nutzte die Künstlerin Crowdfunding und wurde vom Crowdfunding Campus beraten.
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Die Cellistin Christiane Meißner finanzierte eine Album-Produktion über eine Kampagne.

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