Modeling-Mikrofon

Townsend Labs Sphere L22 im Test

Das Townsend Labs L22 im Direktvergleich mit einem Neumann U47 und einem Shure SM57 (Bild: Dr. Andreas Hau)

Unter Engineers und Mikrofon-Nerds gab es in den vergangenen Monaten nur ein Thema: Das Townsend Labs Sphere L22, ein Plug-in-basiertes Mikrofonsystem, das all die teuren und begehrten Mikrofonklassiker nachbilden soll. Und zwar nicht nur bezüglich ihres On-Axis-Frequenzgangs, sondern in ihrem gesamten, dreidimensionalen akustischen Verhalten. Wir hatten Gelegenheit, das erste Vorserienexemplar in Deutschland auszuprobieren.

Es ist lange her, dass eine neu gegründete Firma gleich mit ihrem ersten Produkt für so viel Furore sorgte. Namensgeber und Entwickler von Townsend Labs ist Chris Townsend, der zuvor lange bei Avid beschäftigt war, wo er u. a. für das Eleven Rack verantwortlich war – auch da ging es um Modeling, allerdings von Gitarrenverstärkern. Mikrofone zu emulieren ist ein ungleich komplexeres Unterfangen, denn hier geht es nicht nur um ein elektrisches Signal, sondern um Schallwandlung in einem dreidimensionalen Schallfeld. Schauen wir uns mal an, wie Chris Townsend das angegangen ist.

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Den ausführlichen Test findet ihr in unserem aktuellen Heft 04/2017

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