Native Instruments Rise & Hit

Waren die bisherigen Veröffentlichungen von Native Instruments im Bereich Film und TV meist Libraries für Filmkomponisten, betritt NI mit der neuen Library »Rise & Hit« Neuland. Diese ist zwar ebenfalls für den Einsatz zu bewegten Bildern gedacht, dürfte aber aufgrund ihres Konzepts und der abgefahrenen Sounds vor allem für Sounddesigner interessant sein – und zwar dort, wo die Audioebene dramaturgisch ihre Muskeln spielen lässt.

Links der Rise, rechts der Hit
Um dieses Konzept drehen sich nämlich Sounds, die Spannung aufbauen und auf einen Klimax hinarbeiten. Und so unterteilt sich die GUI grob genommen auch in zwei Hälften: Links der Rise, rechts der Hit. Mit den Keyboardtasten kann dann beides zum gewünschten Zeitpunkt getriggert werden.

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Ein wirklich hervorragendes Feature verbirgt sich hinter dem größten Slider mit der Beschriftung »Rise Time«. Dieser gibt vor, wie lange sich der Sound ab dem Note-On-Befehl steigert, bis dann endlich der Hit einsetzt. Diese Rise-Time ist standardmäßig auf vier Beats eingestellt, lässt sich aber frei von einem auf bis zu 32 Beats einstellen!

Mehr zu den Tools von Native Instruments gibt es hier!

Mehr über die Kontakt-Library Rise & Hit und unsere Bewertung erfährst du im Testbericht in Sound&Recording 06.14 oder

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