Zur besseren Unterscheidbarkeit

Mojave Mikros in neuem Design

Mojave Audio, der Hersteller hochwertiger Mikrofone aus Burbank (Kalifornien), hat seinen Mikrofonen einen neuen Look verpasst. Das optische Design-Update umfasst sämtliche Modelle – vom transformatorlosen Einsteigermodell MA-50 bis zum Spitzenmodell MA-1000 in Röhrentechnik und mit variabler Richtcharakteristik. Neben dem frischen Erscheinungsbild mit unterschiedlichen Gehäusefarben von „Desert Sand“ bis „Black“ können Anwender anhand des Logos direkt erkennen, ob es sich um ein Solid-State- oder ein Röhrenmodell handelt. 

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„Am Klang war leider nichts zu machen – also haben wir ihnen einen neuen Look verpasst“, erklärt Dusty Wakeman, Präsident von Mojave Audio. „Die visuelle Ästhetik unserer Mikrofone hat sich über die Jahre organisch entwickelt. Irgendwann stellten wir fest, dass es immer schwieriger wurde, die wachsende Modellvielfalt klar und deutlich auseinanderzuhalten. Jetzt lässt sich sofort erkennen, welche Technologie und Klangphilosophie man vor sich hat.“

Die überarbeiteten Röhrenmodelle MA-200, MA-300 und MA-1000 besitzen ein rotes Mojave-Logo, die Solid-State-Modelle MA-50, MA-201fet und MA-301fet präsentieren den Mojave-Schriftzug auf schwarzem Grund. Dem Einsteigermodell MA-50 spendierte Mojave Audio – passend zum klassischen schwarzen Korpus – zudem einen charakteristischen schwarzen Mikrofonkorb. Der technische Aufbau der Mikrofone hingegen bleibt unverändert.

Das überarbeitete Mikrofon-Portfolio von Mojave Audio ist seit dem 15. Juni im Fachhandel erhältlich, die UVP-Preise sämtlicher Modelle bleiben unverändert.

Weitere Informationen zu den Mikrofonen von Mojave Audio finden du unter: www.sea-vertrieb.de/

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