Nachfolger des legendären ELOP mit neuem Design und integriertem Stereo-Kompressor

Manley Labs präsentiert den ELOP+

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Anfang der 90er Jahre war es, als Manley Labs den ELOP vorstellte – einen elektro-optischen Limiter mit Röhren-Verstärkerstufe. Von Beginn an wurde es zum unverzichtbaren Werkszeug vieler Recording- und Mastering-Engineers und fand schnell in etlichen Studios ein neues Zuhause. Fast 25 Jahre später trumpft Manley Labs nun mit dem ELOP+ auf, der neben sämtlichen Features seines legendären Vorgängers, zusätzlich über einen integrierten Stereo-Kompressor mit 3:1-Ratio verfügt und somit gleichzeitig für noch flexiblere Bearbeitungsoptionen sorgt.

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Selbstverständlich hat Manley Labs für ihren Stereo-Kompressor/Limiter auf die technologischen Weiterentwicklungen der letzten zwei Jahrzehnte zurückgegriffen, und das nicht nur in Bezug auf das äußere Design mit CNC-gefräster Frontplatte und kompaktem Metallgehäuse. Im inneren des ELOP+ wurde die Röhren-Eingangsstufe optimiert, ebenso wie die White-Follower-Ausgangsschaltung mit Impedanz-symmetrierten XLR-Ausgängen, die einen makellosen Signalfluss garantiert. Außerdem wurde das Hochspannungsnetzteil überarbeitet, das in idealer Weise für die Stromversorgung von röhrenbetriebenen Geräten sorgt.

„Der ursprüngliche ELOP ist ein fantastisch klingender Limiter“, betont EveAnna Manley, Präsidentin und Mitbegründerin von Manley Labs, „[aber] mit dem ELOP+ haben wir nochmals eine Schippe draufgelegt – sowohl in puncto Klangqualität als auch Vielseitigkeit. Und das alles zu einem Preis, der unterhalb des originalen ELOP liegt!“ 

Der Manley ELOP+ wird ab sofort ausgeliefert und ist zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 3093,– Euro inklusive Mehrwertsteuer im Fachhandel erhältlich.

Weitere Informationen über den Manley ELOP+ finden Sie hier.


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Sound&Recording Ausgabe 05/16

Songwriting Special

Diese Ausgabe widmet sich dem Thema Songwriting per App! Wir stellen euch iOS-Tools vor, die eure Kreativität beim Songwriting unterstützen und zeigen euch iOS-Hardware die umfangreiche, mobile Recording-Lösungen anbieten, wie Motive von Shure, die Lurssen Mastering Console und Lightning-Interfaces und –Mikrofone sowie Software. Eine Band die weiß wie man Songs schreibt sind AnnenMayKantereit. Mit ihrem Debüt-Album „Alles nix Konkretes“, das von Moses Schneider produziert wurde, schafften die Kölner-Jungs auf Anhieb den Sprung auf die #1 der deutschen Single Charts. Den Studio-Report findet ihr im Heft. Außerdem waren wir in Chino, USA in der Edel-Maufaktur bei Manley Labs zu Gast. Den dort hergestellten Channelstrip Manley Core haben wir für euch im Test. Für die Mixpraxis spricht Illangelo Montagnese über die Produktion mit The Weeknd und in De/Constructed zerlegt Henning Verlage King Kunta von Kendrick Lamar.

Getestet haben wir das Roli Seaboard Rise 25, das „Volksbändchen“ sE Electronics X1R und in Love The Machines gibt´s den Klassiker Roland JP-8000.

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