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Lewitt LCT 1040 – Großmembran-Kondensatormikrofon im Test

Lewitt LCT 1040
Lewitt LCT 1040 (Bild: Dr. Andreas Hau)

Gesangsaufnahmen sind die Königsdisziplin für jede Produktion. Nicht selten macht man daher einen Shootout mit allen geeignet erscheinenden Mikrofonen, um das beste für die jeweilige Stimme zu ermitteln. Der Nachteil: Dauert die Entscheidungsfindung zu lange, wird der Künstler unsicher, verliert den Fokus oder hat schon alle Energie aufgebraucht, bevor die eigentlichen Aufnahmen beginnen. Abhilfe schaffen könnte ein Mikrofonsystem, das eine Vielfalt von Sounds im Handumdrehen verfügbar macht – so wie das Lewitt LCT 1040.

In meinen 19 Jahren als Testautor habe ich zahllose Mikrofone in Empfang genommen, aber keines war auch nur annähernd so schwer wie das Lewitt LCT 1040. Der Versandaufkleber weist 16 kg aus! »Ultimate Microphone System« steht auf dem massiven Peli Case, das ich aus dem Karton wuchte. Ein selbstbewusstes Statement, das es zu überprüfen gilt!

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Koffer auf!

Das LCT 1040 ist ein Komplettset, bestehend aus dem eigentlichen Mikrofon und einer Remote-Einheit, über die sämtliche Einstellungen getätigt werden. Verbunden werden die beiden über ein Multipin-Kabel mit einem Rundsteckverbinder, der sich automatisch verriegelt. Das fünf Meter lange Kabel ist in einem Etui verstaut, das magnetisch im Deckel des Case Platz findet; ein zweites solches Etui enthält die Produktliteratur. Als weiteres Zubehör beigelegt sind eine einfache Gelenkhalterung und eine aufwendige Spinnenhalterung sowie ein Pop-Schirm aus zwei Lagen mikroperforiertem Metall.

Das Mikrofon selbst kommt im Lewitt-typischen Design. Der Body ist ein Quader von 170 x 65 x 45 mm mit allseits gebrochenen Kanten. Der Einsprechkorb aus wabenförmig perforiertem Stahlblech nimmt das obere Drittel der Bauhöhe ein. Darunter befindet auf der Front ein großes Sichtfenster zur Elektronenröhre im Innern. Im eingeschalteten Zustand wird die glimmende Röhre zusätzlich angestrahlt. Auf der Rückseite befindet sich das Lewitt-Logo, das ebenfalls beleuchtet werden kann. Am unteren Ende hat das LCT 1040 einen zylindrischen Fortsatz, der den Steckverbinder beheimatet und gleichzeitig als Gegenstück für die Spinne bzw. Gelenkhalterung dient.

Das Mikrofon selbst wiegt 658 g; mit Spinne sind es 1.129 g. Über die fledermaushafte Ästhetik der elastischen Halterung mag man geteilter Meinung sein. Fraglos elegant ist die Mechanik mit Arretierungen über leicht bedienbare Hebel. Nicht minder elegant ist die Anbringung des mitgelieferten Pop-Schirms mittels Magnetbefestigung. Bedeutend schwerer als das Mikrofon ist die Remote-Einheit. Trotz kompakter Abmessungen von 240 x 163 x 80 mm (ohne Knöpfe und Anschlüsse) bringt sie fast 4,5 kg auf die Waage! Wie beim Mikrofon sind gebrochene Kanten das zentrale Designelement. Die Remote lässt sich auftrennen. Der untere Teil ist das Netzteil, das auch alle Audioanschlüsse beheimatet. Der obere Teil wird nun zur reinen Fernsteuerung der Mikrofonparameter. Verbunden werden beide Teile nun über ein handelsübliches dreipoliges XLR-Mikrofonkabel.

Lewitt LCT 1040
An der aufwendigen Spinnenhalterung lässt sich ein Pop-Schirm magnetisch anbringen. Am Mikrofon selbst gibt es keinerlei Einstellmöglichkeiten. (Bild: Dr. Andreas Hau)

So funktioniert’s

Das Bedienfeld besteht aus fünf Knöpfen. Unten links wird über das große »Circuit«-Poti stufenlos zwischen FET (Transistorschaltung) und Tube (Röhrenschaltung) überblendet. Die Positionen 25 %, 50 % und 75 % Tube sind mit Rasterungen versehen, sodass sich zusammen mit dem linken und rechten Anschlag fünf Positionen exakt reproduzieren lassen. Rechts daneben befindet sich ein weiteres großes Poti, das die Richtcharakteristik einstellt, stufenlos von Kugel bis Acht. Auch hier sind drei Zwischenpositionen mit Rasterungen versehen, sodass sich die fünf Richtcharakteristiken Kugel, Breitniere, Niere, Superniere und Acht präzise reproduzieren lassen. Als Extra gibt es einen Knopf zum Umkehren des Richtverhaltens, d. h., die Rückseite des Mikrofons wird zur Vorderseite. Das kann praktisch sein, wenn man schnell mal hören möchte, wie die Raumreflexionen klingen, wenn so das Mikrofon von einem Instrument »weggedreht« wird.

Die oberen drei Knöpfe bedienen Drehschalter. Der erste ist mit »Tube« beschriftet und stellt die Klangcharakteristik der Röhrenschaltung ein. Zur Auswahl stehen »clear«, »warm«, »dark« und »saturated«. Auf die Transistorschaltung hat dieser Parameter keinen Einfluss; diese arbeitet stets im »Clear«-Modus. Der »Filter«-Schalter ist ein Low-Cut mit einstellbarer Einsatzfrequenz; zur Auswahl stehen Linear, 40 Hz, 80 Hz und 120 Hz. Abgerundet wird das Feature Set durch den Attenuation-Schalter mit Pegeldämpfung um 0, 6, 12 oder 24 dB.

Auf der Rückseite befindet sich ein großer Drucktaster mit Doppelfunktion: Kurz gedrückt, wird die Beleuchtung des Logos auf der Rückseite des Mikros ein- bzw. ausgeschaltet. Länger gehalten, wird das LCT 1040 in den Schlafmodus versetzt. Rechts befindet sich eine dreipolige XLR-Buchse zur Verbindung der Remote mit dem Netzteil, wenn man beide voneinander trennt. Das Mikrofon wird, wie angesprochen, über einen 10-Pol-Rundsteckverbinder von Hirose angeschlossen. Ausgänge gibt es zwei: Der Mix-Ausgang gibt das Mikrofonsignal so aus, wie man es über die Parameter der Remote eingestellt hat. Am FET-Ausgang lässt sich das Signal des klangneutralen Transistor-Impedanzwandlers ohne Röhrenzutaten separat abgreifen. D. h., die Tube- und Circuit-Parameter haben hier keine Wirkung, die Pattern-, Low-Cut- und Pad-Einstellungen gelten jedoch auch für den FET-Ausgang.

Lewitt LCT 1040
Die Remote lässt sich aufteilen in Netzteil und Parameter-Steuerung. (Bild: Dr. Andreas Hau)

Technik

Das LCT 1040 ist eine logische Weiterentwicklung des Konzepts des LCT 940 (s. S&R 1.2013), das bereits einen Regler zum Mischen von FET- und Tube-Schaltung besitzt; auch bietet es mehrstufige Low-Cut- und Pad-Settings. Beim LCT 1040 lässt sich darüber hinaus der Klangcharakter der Röhrenschaltung einstellen. Die Attribute »clear«, »warm«, »dark« und »saturated« sind gut gewählte Klangbeschreibungen. Meine Messungen zeigen die resultierenden Frequenzgänge:

Im Clear-Modus hat das Röhrensignal den gleichen Frequenzgang wie das der FET-Schaltung. In der meist verwendeten Nierencharakteristik agiert das LCT 1040 bis etwa 2 kHz sehr linear, darüber steigt die Kurve kontinuierlich an; bei knapp 5 kHz kommt es zu einer moderaten Präsenzbetonung, während sich in den höheren Frequenzen eine Höhenanhebung aufbaut, die bei etwa 13 kHz ihr Maximum von ca. 4,5 dB erreicht.

Schaltet man in den Warm-Modus, ist der Frequenzgang weitgehend ausgeglichen. Die Höhenanhebung der Kapsel wird elektronisch kompensiert, sodass sich die Messkurve von 35 Hz bis 15,5 kHz in einem engen Schlauch von ±2 dB bewegt. Im Dark-Modus werden die Höhenfrequenzen noch stärker abgesenkt, sodass sich die Übertragungskurve ab 5 kHz allmählich senkt, um ab etwa 14 kHz steil abzufallen. So ähnlich kennt man es von Bändchenmikrofonen.

Der Saturated-Modus unterscheidet sich recht stark von den anderen Modi. Die Röhre wird bewusst im nichtlinearen Teil ihrer Kennlinie betrieben. Bereits bei geringeren Signalpegeln ist eine harmonische Anreicherung bemerkbar, die sich bei höheren Pegeln zu hörbaren Sättigungseffekten steigert. Signalspitzen werden verrundet. Gleichzeitig gibt es auch Auswirkungen auf den Frequenzgang. Die Höhen werden ein wenig abgesenkt, aber nur etwa halb so stark wie im Warm-Modus. Der Saturated-Modus klingt präsent und hörbar »röhrig«.

Lewitt LCT 1040
Alle Mikrofonparameter werden an der Remote-Einheit eingestellt. (Bild: Dr. Andreas Hau)

Wie bei praktisch allen umschaltbaren Großmembran-Kondensatormikrofonen ändert sich der On-Axis-Frequenzgang mit der Richtcharakteristik. In Kugelstellung wächst die Höhenanhebung auf 6 dB an, während bei 5,5 kHz eine kleine Senke entsteht; darunter ist die Übertragung bis in den Tiefbass weitgehend linear, ähnlich wie bei einem echten Druckempfänger. In Achtercharakteristik zeigt sich das umgekehrte Verhalten: Die Höhenanhebung reduziert sich auf knapp 3 dB, während die Präsenzen um 5,5 kHz um 4,5 dB hervortreten.

Der variable Low-Cut arbeitet in den Stellungen 40 und 80 Hz mit einer Flankensteilheit von 12 dB/oct, um tieffrequente Störungen zu unterdrücken, ohne das Nutzsignal zu beeinträchtigen. Die 120-Hz-Stellung ist zur Kompensation des Nahbesprechungseffekts ausgelegt und arbeitet daher mit nur 6 dB/oct Flankensteilheit.

Die technische Performance des LCT 1040 ist sehr gut. Der Grenzschalldruckpegel ist mit 137 dB SPL angegeben (ohne Pad). Das ist für alle sinnvollen Anwendungen mehr als ausreichend. Die Empfindlichkeit ist mit 17,2 mV/Pa spezifiziert, womit das LCT 1040 im optimalen Bereich liegt, um den Dynamikumfang des nachfolgenden Preamps voll auszuschöpfen. Zudem ist das Eigenrauschen des LCT 1040 sehr niedrig: 10 dB-A für die FET-Schaltung, 13 dB-A für die Röhrenschaltung. Es gibt nicht viele Röhrenmikrofone, die einen so niedrigen Wert erreichen. Allerdings ist die Röhrenschaltung des LCT 1040 auch nicht aufgebaut wie die eines klassischen Röhrenmikrofons. Das Kapselsignal durchläuft immer zuerst einen Impedanzwandler in FET-Technik. Erst dann spaltet sich der Signalweg in einen Transistorzweig und einen Röhrenzweig. Die Röhrenschaltung dient also nicht als Impedanzwandler, sondern ist eine zusätzliche Gain-Stufe. Das erklärt auch die Verwendung einer E88CC-Doppeltriode, die aufgrund ihrer recht hohen Eingangskapazität nur selten in konventionell aufgebauten Röhrenmikrofon zum Einsatz kommt. Mit dem vorgeschalteten FET-Impedanzwandler entfällt diese Problematik, und die E88CC macht nun eine Menge Sinn, gilt sie doch als ausgezeichnete HiFi-Röhre insbesondere für Ausgangsstufen. Das LCT 1040 arbeitet durchweg übertragerlos. Auch das unterscheidet den Röhrenzweig des Lewitt von klassischen Mikrofonschaltungen in Röhrentechnik.

Lewitt LCT 1040
Am Netzteil befinden sich der Mikrofoneingang, der Mikrofonausgang und ein zweiter Ausgang, um das FET-Signal separat abzugreifen. Werden Netzteil und Steuereinheit getrennt, müssen sie über die Remote-Anschlüsse verbunden werden. (Bild: Dr. Andreas Hau)

Praxis

Das LCT 1040 bietet eine reiche Auswahl an Klangfarben für jede Anwendung. Über die FET-Schaltung klingt es ähnlich brillant wie andere Lewitt-Großmembranmikrofone. Die FET-Schaltung arbeitet sehr sauber und verzerrungsarm, somit wird der Klangcharakter alleine von der Kapsel bestimmt, die die oberen Frequenzen deutlich betont. Leider sieht das LCT 1040 nicht vor, auch den Klangcharakter der FET-Schaltung zu verändern. Das funktioniert nur für die Röhrenschaltung. Im Clear-Modus klingt diese ähnlich wie die FET-Schaltung. Der Frequenzgang ist identisch, dennoch bemerkt man ein Verrunden von Zischlauten. Die Röhrenschaltung macht den Klang etwas weicher. Deutlicher wird dies im Warm-Modus. Aufgrund des weitgehend ausgeglichenen Frequenzgangs fängt er Stimmen sehr natürlich ein – aber doch mit ein wenig Röhrenfunkeln und einer angenehmen Weichheit. Der Dark-Modus eignet sich für Stimmen und Instrumente, die tendenziell harsch klingen; ähnlich wie ein Bändchenmikrofon dämpft der Dark-Modus diese Klanganteile. Der Dark-Modus ist auch interessant, wenn man FET und Tube mischt, da das FET-Signal ja immer eine Höhenbetonung hat. In Mittelstellung des Circuit-Reglers ergibt sich nun ein ausgeglichener Frequenzgang. Der Saturated-Modus macht den Röhrencharakter deutlich hörbar. Bereits bei geringen Schallpegeln ist ein gewisser Röhrenschmauch unverkennbar; künstlich generierte Obertöne reichern das Klangbild an. Bei höherer Schalleinwirkung laufen die Signalspitzen in die Sättigung. Variieren lässt sich der Sättigungsgrad durch Mischen mit dem FET-Signal.

Vornehmlich wird man das LCT 1040 für Gesangsaufnahmen einsetzen, zumal sich hier die besonderen Vorteile eines solchen Mikrofonsystems am deutlichsten darstellen. Dabei kann die Remote wahlweise der Künstler selbst bedienen oder der Engineer aus optimaler Abhörposition. In beiden Fällen ergeben sich praktische Vorteile gegenüber der herkömmlichen Methode eines »Shootouts« mit verschiedenen Mikrofonen. Hervorzuheben ist, dass das LCT 1040 in allen Einstellungen einen konstanten Pegel liefert. Denn wir alle wissen, dass »ein bisschen lauter« vom subjektiven Klangempfinden allzu leicht in »viel besser« übersetzt wird.

Anders als bei einem Mic-Shootout sind die Klangveränderungen beim LCT 1040 sofort und ohne Umschaltung hörbar. So lassen sich die Auswirkungen der verschiedenen Parameter im laufenden Betrieb erkunden. Lediglich die Pattern-Umschaltung und das Pad regieren mit Verzögerung (aber geräuschlos!), weil die veränderte Polarisationsspannung der Kapsel sich erst stabilisieren muss. Die »Operational«-LED zeigt an, wenn das geschehen ist. Ich hätte mir gewünscht, dass auch die FET-Schaltung sich in ihrem Charakter oder zumindest im Höhenfrequenzgang einstellen lässt. Denn für manche Stimmen ist die im FET-Modus nicht kompensierte Höhenanhebung der Kapsel zu stark. Nicht ganz schlüssig finde ich auch, dass das Signal am separaten FET-Ausgang den Low-Cut durchläuft. Sinnvoller wäre m. E. ein völlig »nacktes« Kapselsignal, auf das der Mixing-Engineer zurückgreifen kann, falls ungeeignete Einstellungen gewählt wurden. Hilfreich wäre außerdem ein Audioeingang, um die Röhrenfärbung des LCT 1040 auch nachträglich auf das aufgezeichnete FET-Signal anwenden zu können.

Die völlige Flexibilität eines digitalen Modeling-Mikrofons bietet das Lewitt nicht. Dafür punktet es mit einem ganz entscheidenden Vorteil: Aufgrund des analogen Aufbaus arbeitet es völlig latenzfrei. Dem Engineer mag das egal sein, aber für den/die Sänger*in vorm Mikrofon macht es einen großen Unterschied. Latenzbehaftetes Monitoring entfremdet von der eigenen Stimme, kann den Künstler verunsichern; latenzfreies analoges Monitoring beflügelt die Performance. Und das ist der Unterschied, den auch der Laie hört!

Im FET-Modus arbeitet die Elektronik linear, d. h., die Höhenanhebung der Großmembrankapsel wird nicht kompensiert. Die Röhrenschaltung zeigt im Clear-Modus das gleiche Verhalten.
In Kugelstellung ergibt sich eine starke Höhenbetonung. Die Bässe werden linear abgebildet, daher sehr gut zu erkennen die Einsatzpunkte des Low-Cut.
Die vier Tube-Modi in Stellung Niere: Höhenanhebung im Clear-Modus, ausgeglichen im Warm-Modus, abgesenkte Höhen im Dark-Modus. Der Saturated-Modus hat eine moderate Höhenanhebung und zeichnet sich durch ein betont röhriges dynamisches Verhalten aus.
Die Achtercharakteristik mit der FET-Schaltung. Die Welligkeit in den unteren Frequenzen ist Resonanzen im Messraum geschuldet.

Fazit

Das Lewitt LCT 1040 verfolgt ein hochinteressantes Konzept, das sich markant von digitalen Modeling-Lösungen abhebt. Das LCT 1040 ahmt keine (Vintage-)Mikrofone nach, die eigentlich ja nur Mittel zum Zweck sind. Letztlich geht es ja nicht um das Mikrofon, sondern um eine optimale Interaktion von Künstler und Technik, die die Performance beflügelt. Das LCT 1040 bietet alle Parameter, um die Mikrofon-Response individuell an die Stimme bzw. andere Quellen anzupassen. Lewitt verfolgt selbstbewusst einen modernen Ansatz fern jeder Nostalgie: Nicht in der Nachahmung alter Klassiker liegt das Ziel, sondern in der Bereitstellung sinnvoller Optionen für heutige Produktionen.


Hersteller: Lewitt
UvP: 3.499,– Euro
Internet: www.lewitt-audio.com

Unsere Meinung:
+++ flexible Klanggestaltungsmöglichkeiten
+++ ausgezeichnete technische Performance
+++ bequeme Bedienung per Remote
+++ präzise Verarbeitung, clevere Details
– FET-Schaltung im Charakter nicht veränderbar

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