Aus nachwachsenden pflanzlichen Rohstoffen

König & Meyer stellt Produkte aus Bio-Kunststoff vor

König & Meyer bietet ab sofort eine Produktreihe aus biobasiertem Kunststoff an. Die neuen Produkte tragen den Beinamen „Biobased“.

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Das gesellschaftliche Umweltbewusstsein wächst immer weiter und damit auch der Bedarf nach umweltfreundlichen, nachhaltigen Produkten. Seit Jahrzehnten hat sich König & Meyer das Thema Umweltschutz bereits auf die Fahne geschrieben. Die Herstellung langlebiger Produkte, deren Reparaturfreundlichkeit, eine Ersatzteilgarantie und viele ressourcenschonende Maßnahmen im Produktionsprozess unterstreichen dabei diesen Anspruch. Nun geht der Zubehörhersteller aus Wertheim noch einen Schritt weiter und stellt verschiedene Stative und Halter aus biobasierten Kunststoffen vor.

Biobasierter Kunststoff besteht zum größten Teil aus einem nachwachsenden pflanzlichen Rohstoff, der zum Beispiel aus Maisstärke, Zucker der Zuckerrübe oder des Zuckerrohrs, Pflanzenöl, Cellulose, Baumwolle oder Holz gewonnen wird. Ziel der Verwendung von Biokunststoff ist die Schonung begrenzter Erdölvorräte und die damit verbundene Reduktion von klimaschädlichen CO2-Emissionen. Der Einsatz von Biokunststoffen ist gerade für langlebige Produkte sinnvoll und zeichnet sich hier durch eine positive Ökobilanz aus.

Bis zur Markteinführung der neuen Produktreihe von König & Meyer, die den Beinamen „Biobased“ trägt, durchliefen unterschiedlichste Materialen einen mehrmonatigen Test- und Weiterentwicklungsprozess. Laut Aussage des Unternehmens wird nun ein biobasierter Kunststoff verwendet, der mit den gleichen Eigenschaften petrochemischer Kunststoffe zu überzeugen weiß. Langlebigkeit und Robustheit standen dabei im Fokus des Entwicklungs- und Testprozesses. Hier fungierten vergleichbare Kunststoffprodukte des Unternehmens als strenge Benchmarks.

Die Verwendung und Verbreitung von Biokunststoffen stehen allerdings noch am Anfang. So sind zum heutigen Zeitpunkt die Kompostierung bzw. biologische Abbaubarkeit der biobasierten Kunststoffe nicht möglich. Die Produkte müssen am Ende ihrer Lebenszeit einem industriellen Recyclingprozess zugeführt werden. Der biobasierte Kunststoff wird durch die Entsorgung entweder recycelt oder zur Gewinnung von Wärmeenergie verwendet. Dabei wird das von der Natur gespeicherte CO2 in den pflanzlichen Rohstoffen wieder freigesetzt bzw. CO2 neutrale Energie erzeugt. Die Entwicklung von biobasierten Kunststoffen ist aber ein sehr dynamischer Prozess, bei dem es zukünftig noch viele technische Verbesserungsmöglichkeiten geben wird. Nachhaltig erzeugte biogene Rohstoffe können auf jeden Fall zum Schutz des Klimas und der Umwelt sowie zum Erhalt der Biodiversität beitragen je mehr biobasierte Kunststoffe auf den Markt kommen. Diese Fortschritte werden in zukünftige Produktentwicklungen bei König & Meyer mit einfließen.

Mehr Informationen unter:  www.k-m.de

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