Neue CPU-Auswahl

DA-X Audio Workstation Extreme mit Skylake-X-Prozessor

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Die neue Audio Workstation Extreme von Digital AudionetworX bietet optimale Leistung auch für höchste Ansprüche. Das Rechnersystem auf Basis der neusten Intel Skylake-X-Prozessoren arbeitet mit bis zu 14 Cores und 256 GB RAM. Der Rechner wurde speziell für komplexe Aufgaben in der Audiobearbeitung, Mischung und Post-Production konzipiert und ist daher auf ein Minimum an Rechnergeräusche reduziert. Außerdem kann er flexibel in weiten Leistungsbereichen und Ausstattungsumfang angepasst werden.

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Höchste Performance bei niedrigsten Latenzen erreicht die Audio Workstation Extreme wegen der optimaler Abstimmung aller Komponenten. Das ausgefeilte Belüftungskonzept sorgt für einen fast unhörbaren Betrieb bei sicherer Kühlung des Systems.

Die Audio Workstation Extreme mit Skylake-X-Prozessor ist der richtige Rechner, wenn bei der Musikproduktion leistungshungrige Effekte und komplexe Analogemulationen oder komplexe Aufgaben in der Audiorestauration und Post-Production erfüllt werden müssen. In der Komposition mit großen Sample-Librarys profitiert man von der Möglichkeit, einen großen Arbeitsspeicher mit schnellen SSDs zu kombinieren.

Die neue Audio Workstation Extreme kann individuell konfiguriert werden, eine Grundkonfiguration mit 6x 3,5 GHz, 8 GB RAM und Windows 10 kostet 1699€ inkl. MwSt.

Mehr Infus findest du unter: www.da-x.de/daw

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Ja, für knapp 1700 € bekommt man schon was brauchbares.
    Da ich von Windows weg will und mit Win 7 das Ende eingeläutet habe, sieht meine selbstgebaute DAW sehr ähnlich aus. Das Fantec Gehäuse ist gleich nur in der hellen Ausführung – ich mag keine schwarze Kisten:-), 8 Core AMD FX-8320E, 16 GB RAM, falls nötig könnten noch mal 16 rein, be quiet-BQT-SP10-500W, be quiet Lüfter, auf ein ASRock-970extr4 Motherboard, Asus GF GT730 passiv, DVD Brenner und ein Kombiwechsellaufwerk für 3,5″ und 2,5″ HDs. So bin ich unlimitiert bei den Speichermedien – aktuell ist ein 1 TB drin. System-SSD 500 GB von OCZ-Toshiba. Darauf habe ich sowohl Win 7 pro als auch Ubuntu. An Audio-HW steckt eine HDSPeRayDAT von RME. Das alles hat mich ohne meine Arbeit inklusive Betriebssysteme ca. 1450 € gekostet. Falls jemand das ähnlich selber umsetzen möchte kann sich daran orientieren. Kaum hörbar das System.
    An SW ist drauf Cubase 9.5 und später bitwig Studio 2 und für Video Lightworks 4, beides unter Linux. Damit kann man ordentlich was erschaffen.

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  2. Son ein bullshit… 14 Kerne und 256GB RAM…. wer braucht denn so eine Leistung???

    Ich habe mir einfach n office pc mit i5 der 3. Generation für etas mehr als 100 EUR geschossen. Reicht vollkommen aus…lasst euch nicht ständig irgend n mist verkaufen…

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    1. @nils ich glaub du hast keine ahnung und bist noch nicht so weit das du so etwas brauchst.

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      1. @Nils und Looper,
        Sicher gibt es genügend Situationen, für die ein gebrauchter i5 für 100 Euro ausreichen. Wenn ein ganzes Orchester aufgenommen werden soll und das ganze zuverlässig laufen soll, wäre das aber sicher nicht die erste Wahl. Es hat also beides seine Daseinsberechtigung.
        LG aus der Redaktion.

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