Audio Interfaces für den Einstieg – Empfehlungen der Redaktion

NI Komplete Audio 6

Low Budget: solides Audiointerface mit guter Ausstattung (Preamps, Lautstärkeregler, Instrumenteneingang); sehr umfangreiches Softwarepaket mit Cubase LE und NI Komplete Elements; Komplettausstattung für Einsteiger; eines der besten Audiointerfaces der unteren Preisklasse, allerdings Bus-Powered, schwache Phantomspeisung! Straßenpreis: ca. 230,— Euro;  Testbericht in S&R 7.2011

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Audio Interface von Native Instruments

 

RME Babyface

Solider Einstieg: ausgezeichnete Treiber, hochwertig verarbeitet, bietet auf kleinstem Raum alles, was man in einem kleinen Studio benötigt; kostet ein bisschen mehr als typische Einsteiger-Interfaces, wird aber deutlich länger Freude machen. Nicht minder empfehlenswert sind die etwas umfangreicher ausgestatteten RME Fireface-Interfaces. Straßenpreis: ca. 540,— Euro; Testbericht in S&R 4.2011

Audio Interface von RME

MOTU Track 16

Komfortzone: Der US-Hersteller MOTU hat ein sehr umfangreiches Sortiment an Audiointerfaces, die mit sehr guten Treibern und gutem Preis/Leistungs-Verhältnis überzeugen. Eine besondere Empfehlung wert ist das Track 16 mit angenehmer Ergonomie speziell fürs Homestudio. Umfangreiche Ausstattung mit acht analogen Ein- und Ausgänge; USB und FireWire! Straßenpreis: ca. 580,— Euro; Testbericht in S&R 1.2013

Audio Interface von Motu

SPL Crimson

Viel Studio für kleines Geld: Das neue Audio-Interface von SPL Crimson vereint alle Elemente, die ein kleines Rechner-basiertes Studio braucht: Getrennt regelbare Eingänge für Instrumente und Mikrofone (inkl. Phantomspeisung), Anschlüsse für mehrere Kopfhörer und einen integrierten Monitor-Controller, der zwei Boxenpaare steuern kann. Straßenpreis: ca. 500,— Euro; Testbericht in S&R 3.2014

Audio Interface von SPL

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