Neue Minitasten-Version und Luxus-Variante des Digitalsynths

Superbooth21: ASM stellt Hydrasynth Explorer und Deluxe vor

Zur Superbooth21 präsentiert ASM aka Ashun Sound Machines zwei neue Versionen ihres erfolgreichen Hydrasynths.

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Der preisgünstige Explorer verfügt über 37 Minitasten mit polyfonen (!) Aftertouch (eine Seltenheit bei Minitasten-Synths). Der achtstimmige Synth kann auch mit Batterien betrieben werden.

Das Hydrasynth Flaggschiff Deluxe bietet zwei Klangerzeugungs-Blöcke, die sich layern lassen und die doppelte Stimmenanzahl (16). Er ist außerdem mit einem großem Ribbon-Controller ausgestattet und verfügt über ein sechsoktaviges Keyboard mit polyfonem Aftertouch.

Der Hydrasynth arbeitet mit einer digitalen Klangerzeugung. Er verwendet digitale Schwingungsformen, die jedoch keine Samples oder Wavetables sind, sondern aus einzelnen digitalen Schwingung mit jeweils genau einem Durchlauf (eine Periode) bestehen – 219 an der Zahl. Allerdings können acht dieser Schwingungen als eine Überblend-Gruppe definiert werden. Damit erinnert es an den Animoog und liegt zwischen Vector-Synthese und Wavetables.

Er bietet pro Stimme 3 Oszillatoren und zwei Filter mit freiem Routing und eine reichhaltige 32-fach-Modulationsmatrix. Es gibt einen Ringmodulator, Sequencer sowie Arpeggiator. Die Oszillatoren haben außerdem den Mutator. Ob hier FM versteckt ist oder Sync oder einfach „nur“ die Animation der Waves, ist bisher noch nicht sicher zu sagen. Polyphonen Aftertouch ist außerdem an Bord.

Bei der Modulationsabteilung spart man offensichtlich nicht. Ganze 5 LFOs und ebenso viele Hüllkurvengeneratoren stehen bereit, es gibt vollständiges MIDI inklusive Thru-Buchse sowie CV/Gate-Eingänge, was für einen Digital-Synth keine Selbstverständlichkeit ist.

Der Hydrasynth wurde bisher als Desktop- (899,- €) und Keyboard-Variante (1399,- €) mit vier Oktaven Umfang angeboten. Der Explorer kostet 599,- €, die Deluxe-Version 1749,- €.

Weitere Infos findest du unter: www.ashunsoundmachines.com

 

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