Produkt: Sound & Recording 11/2019 Digital
Sound & Recording 11/2019 Digital
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Fünf gewinnt

MOTU UtraLite mk5 – USB-Audio-Interface im Test

Der US-Hersteller MOTU ist seit jeher bekannt für hochwertige Audio-Interfaces zu hochattraktiven Preisen. Einen ganz besonderen Platz im inzwischen mächtig angewachsenen Portfolio nimmt die UltraLite-Serie ein. Seit nunmehr 15 Jahren werden unter diesem Namen Interfaces angeboten, die im leicht transportablen Kompaktformat ein Maximum an Konnektivität bieten. Für die fünfte Generation verspricht der Hersteller weitere Verbesserungen in allen Bereichen, u. a. einen sensationellen Dynamikumfang von 125 dB und noch schnellere Treiber – zum gewohnt günstigen Preis.

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Erster Eindruck: Das UltraLite mk5 wurde auch optisch überarbeitet. Der kantige, etwas hemdsärmelige Look mit dem Charme einer alten Dampflok ist einem moderneren Design mit abgerundeten Ecken gewichen. Das mag technisch irrelevant sein, aber ein Desktopgerät, das man ständig vor der Nase hat, darf gerne ein bisschen schick aussehen! Einen zweiten Sympathiepunkt ergattert das UltraLite mk5 dafür, dass es mit einem gedruckten Handbuch ausgeliefert wird. Wo gibt’s das heute noch?

Trotz der wenigen Bedienelemente lässt sich das UltraLite mk5 leicht bedienen.
Die Anschlüsse auf der Rückseite
Die neue CueMix-5-Software
Der CueMix-5-Mixer

 

Inspektion

Trotz seiner enormen Funktionaltität im Kompaktformat von 220 x 175 x 45 mm wirkt die Front des UltraLite mk5 angenehm aufgeräumt und übersichtlich. Ganz links bieten zwei Combobuchsen direkten Zugriff auf die ersten beiden Eingangskanäle. Steckt man einen XLR-Stecker ein, landet man im Mikrofoneingang, steckt man einen Klinkenstecker ein, gelangt man in den Line/Instrument-Eingang. Eine Line/Instrument-Umschaltung gibt es übrigens nicht; die beiden Klinkeneingänge haben immer eine hohe Impedanz von 1 Megaohm, was für Gitarren- und Bass-Pickups optimal ist, und in aller Regel auch für Line-Quellen bestens funktioniert – Ausnahmen sind manche Übertrager-Ausgänge, vor allem von älteren Geräten, die eine niedrigere Anschluss-Impedanz erwarten.

Den kompletten Artikel findest du in Sound&Recording 04/2021

Produkt: Sound & Recording 06/2020
Sound & Recording 06/2020
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