Interview mit Tino Oac

Tino Oac über die Produktion des Söhne-Mannheims-Albums ElyZion

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Tino Oac, ElyZion Söhne Mannheims
(Bild: Jörg Küster)

Auf ihrem neuen Album ElyZion, das unter der Ägide von Sänger und Produzent Tino Oac entstanden ist, klingen die Söhne Mannheims anders als jemals zuvor. die vormals kultivierte Neutralität (böse Zungen würden von Pop-Langeweile sprechen …) wurde ein Stück weit aufgegeben. Obwohl es sich weiterhin um ein gruppenprojekt handelt, ist nicht zu überhören, dass Tino Oac ElyZion seinen Stempel aufgedrückt hat. Man könnte sagen, dass die Söhne ein neues (Sound- und Song-)gewand angelegt haben — »mit Kante«, um die diktion von Tino Oac aufzugreifen. Wir trafen den umtriebigen Musiker während der Mixdown-Sessions in seinem Tonstudio.

Es bleibt abzuwarten, wie das neue Konzept bei den Fans ankommt, zumal Xavier Naidoo als Frontmann mit Star-Nimbus auf ElyZion nicht vertreten ist. Dass ein musikalischer Wechsel die angestammte Klientel komplett vor den Kopf stoßen kann, ist derzeit bei den »Wacken«-Ambitionen von Jan Delay mitzuverfolgen, aber derart radikal wie im hohen Norden fällt der Umbruch im beschaulichen Baden-Württemberg nicht aus: »Das Album ist komplett anders als alles, was wir früher gemacht haben, aber es klingt immer noch nach den Söhnen Mannheims«, sagt Tino Oac. »Der Vibe ist immer noch der gleiche!«

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Produziert wurde das fünfte Werk des derzeit dreizehnköpfigen Mannheimer Musikkollektivs in Bruchsal, wo Söhne-Sänger Tino Oac (Jahrgang 1976) ein Tonstudio unterhält. »Ich habe das ElyZion-Album in weiten Teilen geschrieben, gesungen, produziert und gemischt«, antwortet Oac auf die Frage nach seinen Aufgabenbereichen im Zusammenhang mit dem neuen Album.

Historie

Der Kontakt zwischen Tino Oac und den Söhnen Mannheims resultiert aus einer Begegnung im Studio von Edo Zanki, in welchem die Mannheimer Formationen ihr erstes Album aufnahm und Oac an eigenen Projekten arbeitete. Xavier Naidoo war zu diesem Zeitpunkt bereits als Solokünstler etabliert und unter dem Produzentenschirm von Moses Pelham erfolgreich in den Charts vertreten.

Tino Oac, ElyZion Söhne Mannheims
(Bild: Jörg Küster)

Nach eigener Aussage überlegte Tino Oac zunächst ernsthaft, ob er überhaupt bei den Söhnen Mannheims mitmachen sollte, da die Musik nicht unbedingt seinem persönlichen Geschmack entsprach: »Anfangs dachte ich, dass das überhaupt nicht die Art von Mucke ist, die ich mag«, räumt Oac offen ein. »Später habe ich dann entdeckt, dass die Söhne überhaupt nicht so soft sind, wie ich anfangs dachte − ich komme halt aus der Rockmusik-Ecke, und ich liebe Sachen, die Kante haben.«

Zunächst war nicht klar, dass das vielköpfig besetzte Projekt wesentlich zum Lebensunterhalt der Beteiligten beitragen würde − bekanntermaßen ist es so, dass bei der Aufteilung eines Kuchens zwischen vielen Personen die einzelnen Stücke vergleichsweise klein ausfallen. »Man darf dabei nicht vergessen, dass wir von einer Zeit sprechen, in welcher die Musikindustrie noch ein wenig anders tickte als heute«, antwortet Tino Oac diplomatisch auf die diesbezügliche Frage. »Illegale Downloads waren seinerzeit noch nicht so verbreitet wie heute, und es gab deutlich größere Budgets und wesentlich mehr Verkäufe! Letztlich geht es aber immer auch darum, welchen Lebensstandard man für sich selbst anstrebt: Wenn man von einer Villa mit Pool und schicken Luxusautos träumt, ist der Weg zum Ziel möglicherweise ein anderer als der eines Musikers. Kommerzieller Erfolg darf nicht der Motor für die eigenen musikalischen Aktivitäten sein! Es geht um die Liebe zur Musik − wenn es mit dem Musikmachen dann irgendwann finanziell klappt, ist das super, wobei man nicht den Fehler begehen sollte, bei einem kurzzeitigen Erfolg das Geld mit beiden Händen aus dem Fenster zu werfen.«



Tino Oac unterhält in Bruchsal ein eigenes Studio. die Infrastruktur wurde in Teamarbeit weitgehend in eigener Leistung — allerdings unter fachkundiger Anleitung — den neuen Nutzungserfordernissen angepasst. Eine Raum-in-Raum-Bauweise erlaubt Sessions ohne Konflikte mit den Nachbarn. Herzstück ist die im Live-End/Dead-End-Prinzip gestaltete Regie, die einen akustisch sinnvoll gewählten Grundriss aufweist und an einen Aufnahmeraum mit lebendiger Akustik angrenzt.



Studio

Tino Oacs Studio wird nicht vorrangig als kommerzieller Vermietungsbetrieb verstanden, sondern dient in erster Linie der Realisierung eigener Vorhaben. Musikalisch ist Tino Oac nach eigenem Bekunden für sämtliche Genres offen, zieht jedoch eine Grenze bei Metal, traditionellem Schlager und Klassik. »Im Moment geht ja musikalisch eh alles in Richtung Crossover, was ich sehr geil finde, weil man nicht mehr auf eine bestimmte Sparte reduziert wird«, kommentiert der Studiobetreiber.

Der gebürtige Speyerer liebt das Studio-Umfeld: »Die Leidenschaft für das Studio ist bei mir ebenso groß wie die Leidenschaft, als Musiker auf der Bühne zu stehen, und es gibt Zeiten, in denen ich wesentlich lieber im Studio als auf der Bühne bin! Im Studio kann ich als Produzent viel kreativer und freier sein, als es mir in einem Kollektiv auf der Bühne möglich ist. Als Sänger kann ich mich nicht jeden Tag neu erfinden, aber im Studio kann ich jeden Tag einen neuen Song auf das Mischpult legen und werde stets aufs Neue gefordert. Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich mich ganz klar für das Studio entscheiden!«

Eine Recording-Ausbildung hat Tino Oac ebenso wenig durchlaufen wie Gesangsunterricht genommen − sämtliche Fertigkeiten hat sich der Musiker in eigener Regie angeeignet. »Für eine gute Musikmischung sind letztlich der eigene Geschmack sowie die eigene Persönlichkeit wichtig«, meint Oac. »Mir ist es doch lieber, wenn jemand mit nur acht Spuren einen authentisch rotzigen Punksound macht, als wenn jemand mit 192 Spuren und einer riesigen SSL-Konsole ein Ergebnis ohne Eier abliefert …«

Ausstattung

Die Ausstattung des Studios überrascht insofern, als dass weitgehend auf einen analogen Workflow gesetzt wird: Dreh- und Angelpunkt ist eine Otari »Concept I«-Konsole (mit VCA-Automation plus Gate & Kompressor pro Kanal). Auch eine 24-Spur-Maschine (MX-80) von Otari sowie eine alte Viertelzoll-Achtspurmaschine sind vorhanden. Die Sideracks sind prall mit analogem Gear gefüllt, darunter auffällig viele Produkte von Universal Audio (2 x 2-1176, 1 x LA-610 MKII, 2 x LA-3A, 1 x LA-2A). Betagte Vintage-Schätzchen finden regelmäßig Verwendung: So ist ein Roland Space Echo (RE-201) auf dem aktuellen Söhne-Album in jedem Song zu hören − nicht als Emulation, sondern als bandbestücktes Original. Lebendige Effekte »mit Kante« sind auch auf der Snaredrum zu vernehmen: Tino Oac hat hier u. a. den Federhall eines Fender-Gitarrenamps als Sound-Erzeuger herangezogen.

»Natürlich sind Emulationen, wie sie beispielsweise für die UAD-Karten angeboten werden, eine feine Sache«, sagt Tino Oac, »aber für mich hat das Musikmachen und Produzieren auch viel mit einer gewissen Lebenseinstellung zu tun − ich mag einfach keine Kompromisse eingehen. Ich verbringe sehr viel Zeit im Studio und richte mein ganzes Leben auf die Arbeit aus − mich flasht handgemachte Musik, und als Produzent will ich einfach auch an Hardware Hand anlegen können. Ich könnte keinen Mix machen, bei dem ich einfach aufs Knöpfchen drücke und der Rest dann automatisch abläuft. Ein guter Mix will erarbeitet werden − man muss hören, man muss drehen, und man muss ganz einfach verstehen, was Sache ist.«

Im Gespräch gibt sich Tino Oac als Verfechter eines stark klangformenden Recording-Ansatzes zu erkennen: »Wenn ich als Produzent ein Projekt anfange, habe ich eine genaue Vorstellung davon, wo es enden soll − wenn ich eine derartige Vision nicht hätte, stünde ich im luftleeren Raum. Deshalb weiß ich vorab, wie die einzelnen Instrumente und die Vocals im Gesamtzusammenhang klingen sollen, und nehme sie direkt entsprechend auf. Schon während der Aufnahme entzerre und komprimiere ich die Signale − ich brauche den Flash vom guten Sound und den Taste vom Song, welchen ich den Musikern dann auch so auf ihre Kopfhörer gebe.«

Zu seinen Outboard-Lieblingen befragt, nennt Tino Oac spontan den DTC von Mind-Print, der in seinem Studio in dreifacher Ausführung vorhanden ist: »Ich nehme ja schon mit Sound auf und brauche für den Mixdown dann einfach ein paar neutralere Sachen wie den DTC mit seinem feinen, sehr gut klingenden EQ und seinem tendenziell eher unauffällig arbeitenden Kompressor. Würde ich beim Mixen die kräftigen Klangfärber einsetzen, wäre es irgendwann einfach zu viel des Guten. Soundmäßig ist durch meinen Aufnahmeprozess ohnehin im Großen und Ganzen alles am Start, wenn ich einfach nur die Fader hochziehe – beim Mischen geht es dann mehr um unauffällige Korrekturen.«

 

Tino Oac, ElyZion Söhne Mannheims
(Bild: Jörg Küster)

Rollenkonflikt

Beim aktuellen Söhne-Album ElyZion ist Tino Oac in vielerlei Hinsicht aktiv. Einen Konflikt zwischen seiner Funktion als Mitglied der aufnehmenden Formation und seiner Rolle als Produzent sieht Oac nicht, obwohl es oft so ist, dass ein Produzent von außen kommt und gerade deshalb gewählt wird, weil er einen „freien Blick“ auf das musikalische geschehen hat und nicht auf gruppeninterne Befindlichkeiten Rücksicht nehmen muss.

»Innerhalb der Band äußern wir uns dadurch kritisch gegenüber den Leistungen der anderen, und da vergleichsweise viele Leite beteiligt sind, ist es ohnehin nicht so, dass jeder einfach machen kann, was er will«, erläutert Tino Oac. »Wir sprechen miteinander und sagen uns auch direkt die Meinung. Dass ich bei ElyZion die Rolle des Produzenten übernehmen soll, war eine Entscheidung, welche die und das Laben getroffen haben. Egal ob als Mitmusiker oder Produzent: Ich sage jedem immer direkt, was ich denke. Umgekehrt ist es ja auch si, dass ich von den Kollegen die Meinung gesagt bekomme. Ziel ist immer ein gutes Ergebnis, und ich behaupte auch nicht, dass ich die Weisheit mit Löffeln gefressen hätte – manchmal braucht es einfach Diskussionen und Debatten, um zum richtigen Weg zurückzufinden. Ein gewisses Maß an Reibung ist manchmal gar nicht so verkehrt.«

Recording

Mit dem Schreiben der Songs wird rund neun Monate vor dem Veröffentlichungsdatum des Albums (21. Februar 2014) begonnen. Das Recording erstreckte sich über einen Zeitraum von sechs Wochen; seine eigenen Gesangsspuren zeichnete Tino Oac in den finalen Fassungen erst gegen Ende des Aufnahmeprozesses auf.

Die Basic-Tracks wurden von den Musikern gemeinsam eingespielt; zur Vorbereitung wurden Demos und Noten herumgereicht. In einigen Fällen war die Struktur des Songs klar vergeben, in anderen Situationen wurde im Team an den Strikturen gefeilt, und laut Tino Oac kam es auch vor, dass einzelne Titel wieder verworfen wurden, weil sie im Bandkontext nicht wie gewünscht funktionierten.

Zwei Songs wurden komplett „in einem Rutsch“ auf die analoge Otari-Bandmaschine aufgezeichnet, während andere Titel über RME-Wandler in einen Rechner gelangten, auf dem Cubase als DAW-Software installiert ist. Vom Rechner wurde zum Teil auf Tape und wieder zurück überspielt, um die besonderen Klangeigenarten der Magnetbandaufzeichnung mitnehmen zu können.

Als Schlagzeug kam ein Natur-Kit zum Zuge; synthetische Drums fanden laut Tino Oac ebenso wenig Verwendung wie getriggerte Sound. Der Bass wurde sowohl direkt als auch mit einem Mikrofon vor der Ampeg-Box aufgenommen. Gitarrist Kosho hatte für die Aufnahmen ein umfangreiches Set aufgebaut, das sich aus zahlreichen Gitarren, Verstärkern und Effektgeräten jeglicher Couleur zusammensetzte − Amp-Simulationen kamen nicht zum Einsatz. Pro Gitarren-Take wurden bis zu vier Spuren (2 x Direktsignal plus 2 x Effekt) aufgezeichnet.

Die Keyboard-Sounds lieferten unter anderem ein analoger Moog-Synthesizer und diverse »echte« Tasteninstrumente. Um die Orgel räumlicher wirken zu lassen, hatte Tino Oac nach den Recordings im Aufnahmeraum zwei Lautsprecher von KSdigital aufgebaut, deren Signale aus relativ großer Distanz mit zwei Neumann-Mikrofonen in einer Blumlein-Anordnung aufgezeichnet wurden − in einem der Album-Songs ist lediglich dieses Signal und kein originaler Orgelklang mehr zu vernehmen. Auch das zum Studio führende Treppenhaus wurde als natürlicher Hall-Lieferant zweckentfremdet.

Die »amtlichen« Vocal-Tracks wurden im Anschluss an die Instrumente aufgenommen − nicht nur im großen Aufnahmeraum, sondern zum Teil auch in einer schalltoten Gesangskabine oder direkt in der Regie. »Bei den Aufnahmen hat mich unter anderem das Neumann TLM 67 sehr positiv überrascht«, erklärt Tino Oac. »Für den Gesang kam auch ein Neumann U 87 zum Einsatz. Dominic habe ich mit einem Rode NT2 aufgenommen, das an einen alten Röhrenvorverstärker von TLA angeschlossen war. Diesen Preamp hatte ich zuvor mit einer NOS-Röhre modifiziert. Das Signal wurde dann auf einen LA-2A geführt und anschließend aufgenommen − für Dominics Stimme war diese Signalkette der Oberknaller! Henning hat hingegen in ein Neumann U 47 gesungen, das am Pult vorverstärkt wurde. Für Michael Klimas habe ich ein TLM 103 mit einem UA LA-610 für Vorverstärkung und Kompression verwendet. Meinen eigenen Gesang habe ich mit einem TLM 67, einem Summit-EQ und einem LA-3A aufgenommen.«

Sowohl Streicher als auch Bläser wurden im Studio von Musikern eingespielt; der Anteil synthetischer Klänge ist auf ElyZion vergleichsweise gering. Sämtliche Spuren wurden nach der Aufnahme editiert, und Tino Oac räumt ein, dass mitunter auch noch kleinere Timing-Anpassungen vorgenommen wurden: »Für mich ist die 1 eine 1, und gefühlt sollte die Band immer zusammen auf den Punkt kommen!«, sagt der Produzent. »Ich mache dabei den Flow nicht kaputt, sondern nutzte die digitale Plattform, um Kleinigkeiten, die live wohl niemandem auffallen würden, zurechtzurücken. Manchmal bin ich in diesem Punkt vielleicht ein wenig pingelig …«

Von allen Songs wurden Stereomischungen angefertigt; Surrround-Mixes waren in Bruchsal kein Thema. Als Main-Abhöre nutzt Tino Oac Lautsprecher von KSdigital (C 120 und C88-Coax), deren lineare Wiedergabeeigenschaften er besonders schätzt. Die obligatorischen Yamaha NS10m sind im Studio ebenfalls vorhanden, und als Bassergänzung lässt sich bei Bedarf ein V12S-Subwoofer von KRK zuschalten. Heimradio-kompatible »Brüllwürfel« zum kurzen Querhören stammen aus dem Angebot von Trust.

Die analoge Mischpultsumme wurde mit 24 Bit bei einer Abtastrate von 44,1 kHz über RME-Wandler in Cubase aufgezeichnet. »Die RME-Wandler sind super, und ich sehe keine Notwendigkeit, auf irgendwelche teuren Esoterikwandler zurückzugreifen«, sagt Tino Oac. »Viel wichtiger für einen guten Sound ist aus meiner Sicht eine vernünftige House-Clock, welche die digitalen Komponenten zentral taktet. Ich greife diesen Zusammenhang auf eine Lösung von Mutec zurück.« Für das Mastering des Albums wurde Robin Schmidt (24-96 Mastering) verpflichtet.

Legal, Illegal, Sch…

Auf das Erscheinen des Albums machte im Vorfeld ein Teaser namens »Wenn es um Liebe geht« aufmerksam, der sich als mit schönen Bildern unterlegter Videoclip großer Beliebtheit bei YouTube erfreute und erfreut. Die Söhne Mannheims sind wie die gesamte Branche von der Problematik illegaler Downloads betroffen, und zum Zeitpunkt unseres Besuchs in Bruchsal war Tino Oac sicher, dass das neue Album sofort nach der Veröffentlichung in diversen Online-Foren verfügbar sein würde. »Die Leute haben einfach kein Bewusstsein dafür, dass sie etwas Falsches machen, wenn sie die Musik von einer illegalen Plattform herunterladen«, kommentiert Oac den weit verbreiteten Online-Diebstahl. »Man braucht heutzutage keine kriminelle Energie, um über entsprechende Angebote im Netz zu stolpern. Das ist doch so, als wenn die Leute morgens zum Bäcker gehen, sich die Tüte vollmachen und das Geschäft dann ohne Bezahlung verlassen!

Die Leute haben einfach kein Gespür dafür, dass Musik bezahlt werden muss, und verstehen nicht, dass durch dieses Verhalten sehr viele Musiker schlicht und ergreifend nicht mehr von ihrer Arbeit leben können. Den Söhnen geht es in dieser Hinsicht vergleichsweise gut, aber ich kenne viele Kollegen, die kaum noch über die Runden kommen, während die Fans weiterhin nach geilen Alben verlangen!«

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