Studiobau in einem ehemaligen Büroraum

Studio-Akustik optimieren – Ausbau einer Regie

Stephan Lembke
Zur Überprüfung der akustischen Maßnahmen nimmt Markus Bertram die Abhörposition am Arbeitsplatz als Messpunkt. Allerdings können später noch eventuelle Reflexionen auftreten, welche durch die Frontplatten der 19“ Geräte im Studiotisch entstehen können.

Bei einem Umzug des eigenen Arbeitsplatzes in andere Räumlichkeiten stellt sich für einen Tonschaffenden in erster Linie die Frage nach dem Klang der neuen Arbeitsumgebung. Gerade wenn ein Raum nicht vollkommen neu aufgebaut und frei konstruiert werden kann, sind der Anpassung der Akustik oft klare Grenzen gesetzt. Wie so ein Umbau und Studio-Upgrade in der Realität aussehen kann, wird in diesem Bericht genauer betrachtet. 

Messergebnisse vor und nach dem Umbau: Die Messungen an der späteren Abhörposition wurden vor und nach dem Umbau durchgeführt, wobei stets das gleiche Equipment zur Messung verwendet wurde. Markus Bertram hat passende Bewertungskriterien gewählt, welche interessante Ergebnisse hervorbringen.

> Den kompletten Bericht findest du in der Sound&Recording-Ausgabe 02/17 <<

Ein Kommentar zu “Studio-Akustik optimieren – Ausbau einer Regie”
  1. Markus Bertram

    Dieses Projekt ist ein schönes Beispiel für ein hinsichtlich Raumgröße, Raumform, Budget usw. beschränktes Projekt. Es ist ganz normal für uns, unter solchen Bedingungen die akustisch beste Lösung zu suchen. HIer ist die Raumform für den Abfall bei etwa 40 Hz verantwortlich, das ist mit raumakustischen Maßnahmen nicht perfekt auszugleichen. Als “Anwalt der Physik” ist es dann unser Job, die jeweils beste Lösung hinsichtlich Budget, Akustik und Ergonomie zu finden.

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